von Dirk Behrens | 5,0 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Acustica Audio Fire Filters

Acustica Audio Fire Filters  ·  Quelle: Acustica Audio

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Acustica Audio startet eine neue Serie, die auf den Namen „Fire“ getauft wurde. Fire Series setzt auf das One-Knob-Prinzip, niedrige Latenz und geringen CPU-Verbrauch. Das Duo Fire Filters macht den Anfang und besteht aus Hochpass- und Tiefpass-Filter. Neben einem großen Regler warten noch zwei weitere Parameter auf eure Bedienung.

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Acustica Audio Fire Filters

Als News-Autor freue ich mich schon ein bisschen über solche Plug-ins. Denn es gibt nicht wahnsinnig viele kleine Features, über die ich detailliert berichten muss. Stattdessen sehe ich hier jeweils ein wirklich sehr übersichtliches Interface auf beiden Plug-ins. Die sehen bis auf die dezente Farbgebung der Parameter übrigens auch vollkommen identisch aus.

In der Mitte sitzt ein großer Regler für den Cutoff – da es sich hier um Hoch- und Tiefpassfilter handelt, wird der eine nach rechts und der andere nach links gedreht. Beide Filter bearbeiten allerdings einen unterschiedlichen Bereich. So geht es bei dem Hochpassfilter von 10 Hz bis 6,3 kHz, während das Tiefpassfilter einen Frequenzbereich von 40 kHz bis 63 Hz regelt.

Für beide Filter stehen jeweils vier Typen (Bessel, Butterworth sowie zwei Peak-Filter mit unterschiedlicher Resonanz) bereit. Über Slope wechselt ihr die Flankensteilheit (6, 12, 24, und 36 dB). Laut Acustica Audio ergeben sich so jeweils 13 verschiedene Varianten.

Als Vorlage dient natürlich wieder Hardware, in diesem Fall ist es ein analoges Filter aus der Modularwelt. Mehr verrät uns der Hersteller aber nicht.

Am meisten überrascht mich, dass Acustica Audio in der Beschreibung nicht ein einziges Mal das Wort Preamp fallen lässt. Ich gebe zu, dass ich nicht mit so etwas gerechnet habe. Der Hersteller hat ja durchaus einige Fans, deshalb gehe ich davon aus, dass hier sehr genau auf die klanglichen Eigenschaften geachtet wurde. Denn bei Filtern ist das ja nun so ziemlich das einzige Merkmal, um sich ein bisschen von den Mittbewerben abzuheben.

Spezifikation und Preis

Die Fire Filters laufen auf macOS 10.14 oder höher sowie Windows 10 oder höher als VST2, VST3, AU und AAX. Eine Demoversion sowie ein PDF-Benutzerhandbuch findet ihr auf der Produktseite als Download. Für die Installation und Lizenzierung ist die Aquarius-Software des Herstellers zuständig.

Der Preis beträgt 39 Euro.

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3 Antworten zu “Acustica Audio Fire Filters: Neue Plug-in-Serie mit One-Knob-Prinzip”

    Stefan Stutzig sagt:
    0

    Wow, 39 Euro für ein Plugin mit nur einem Knopf!

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