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Acustica Audio Diamond Lift 3

Acustica Audio Diamond Lift 3  ·  Quelle: Acustica Audio

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Acustica Audio Diamond Lift 3 ist eine Art „Superprozessor“, der sozusagen in einem Abwasch den Sound von mehreren Effekten emuliert. Dabei geht es speziell um Hardware, die bei Studio DMI in den Racks verschraubt und für dessen Signature-Sound verantwortlich ist. Die dritte Version fügt ein paar weitere „Tricks“ hinzu.

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Acustica Audio Diamond Lift 3

Das Plug-in soll wie die Vorgänger den Chart-erprobten Sound von Luca Pretolesi und Scott Banks auf eure Spuren zaubern und ebenso den Master-Bus veredeln. Aus genau diesem Grund findet ihr zwei Versionen des Plug-ins. Die eine ist für Mixing-Aufgaben gedacht, die andere für Mastering.

Was steckt hier drin? Welche Hardware genau als Vorbild dient, bleibt mal wieder ein Geheimnis, das auch mit Lizenzen zusammenhängen könnte. Wie auch immer, im Kern bekommt ihr Hoch- und Tiefpassfilter, eine zuschaltbare Saturation, färbende Lo- und Hi-Shelf-EQs, einen Kompressor sowie einen Clipper.

Dazu gibt es Regler für In- und Output sowie zwei Mix-Regler – einmal für den Saturator und einmal für den Clipper. Weitere Extras sind die Möglichkeit für eine justierbare Bearbeitung des Seitensignals, wählbare Flankensteilheiten für die Equalizer, verschiedene Modi für den Kompressor und eine Sidechain-Option.

Version 3 bietet euch laut Hersteller verbesserte Hoch- und Tiefpassfilter, den neuen „Insane“-Kompressor, eine Mid-Kontrolle für den Clipper und eine „vielseitige“ Routing-Einstellung, die nicht weiter beschrieben wird.

Wer also den Sound von Studio DMI in einem Plug-in will und sich schon immer gefragt hat, was die „Geheimwaffe des EDM-Gurus“ ist (der Hersteller wirbt mit diesem Spruch), wird ja vielleicht mit diesem Plug-in glücklich werden. Und „wahnsinnige“ Kompressoren gibt es doch auch nicht genug, oder?

Spezifikation und Preis

Acustica Audio Diamond Lift 3 erhaltet ihr bis zum 24. Juni 2021 auf der Website des Herstellers zum Preis von 79 Euro (danach 149 Euro). Die Plug-ins laufen auf macOS 10.14 oder höher und Windows 10 oder höher als VST, AU und AAX. Eine Demoversion sowie ein PDF-Benutzerhandbuch findet ihr ebenso auf der Produktseite als Download. Für die Installation und Lizenzierung ist die Aquarius-Software des Herstellers zuständig.

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