Angecheckt: Roland n/vision Wavetable-Synthesizer im Test
Zukunftsvision oder Zuspätkommer?
Der Roland n/vision ist der erste richtige Wavetable-Synthesizer des Herstellers. Kann sich der Boutique-Synthesizer gegen die starke Konkurrenz behaupten?
Roland n/vision: Das Wichtigste in Kürze
- 56-stimmiger Wavetable-Synthesizer
- 2-fach multitimbral
- 2 mischbare Wavetable-Layer, zusätzlicher Waveshaper
- 9 Filtermodi
- Vielfältige Modulationsmöglichkeiten
- Polyphoner Sequencer
- Integrierte Effekte
- Inkl. Keyboard-Dock K-25m
Angecheckt: Roland n/vision
Roland n/vision: Ein kleines Fazit vorweg
Mit dem n/vision präsentiert Roland seine Vision eines kompakten Wavetable-Synthesizers im Boutique-Format. Der kleine Synthesizer überzeugt mit einem vielschichtigen Wavetable-Sound, der gerade im eher traditionell geprägten Roland-Kosmos eine erfreuliche Erweiterung des Klangspektrums ist. Auch der direkte Zugriff auf alle wichtigen Klangparameter, die integrierten Effekte und der polyphone Step-Sequencer sind Pluspunkte. Weniger gut gefallen hat mir die umständliche Bedienung erweiterter Parameter über das Menü. Auch der Preis wirkt unter dem Strich recht ambitioniert, auch im Vergleich zur Konkurrenz. Ob das Konzept n/vision aufgeht, erfährst du in diesem Angecheckt.
Der Roland n/vision ist ab sofort bei Thomann* für 689,- € erhältlich.
n/vision: Roland kann auch Wavetables
Roland galt bisher nicht unbedingt als Spezialist für Wavetable-Synthese. Erst vor drei Jahren veröffentlichten die Japaner mit dem GAIA 2 ihren ersten Synthesizer mit Wavetables. Auch in dem vielseitigen SH-4d hielt die Syntheseform Einzug. In beiden Synthesizern wirken die Wavetables allerdings eher wie eine nette Zugabe; die Hauptrolle spielen andere Syntheseverfahren.

Aber die ungebrochene Popularität der Syntheseform ist natürlich auch Roland nicht verborgen geblieben. Also bringt der Hersteller mit dem n/vision jetzt seinen ersten „richtigen“ Wavetable-Synthesizer heraus. Und es wirkt ein bisschen so, als wolle man erst einmal vorsichtig das Terrain ausloten: Der Synthesizer mit dem etwas sperrigen Namen ist Teil der kompakten und (bisher) vergleichsweise günstigen Boutique-Serie, in der Roland zuvor hauptsächlich Miniatur-Emulationen seiner Klassiker veröffentlicht hat.
„Günstig“ ist jedoch relativ, denn mit einer UVP von fast 700 € ist der n/vision – ebenso wie der zeitgleich erschienene Jupiter-08 – eine ganze Ecke teurer als die bisherigen Boutique-Instrumente. In dieser Preisklasse tritt er gegen starke Konkurrenz wie den KORG modwave und den Modal Electronics Argon8 an. Der Protein von den Wavetable-Experten von Waldorf ist sogar deutlich günstiger zu haben als der n/vision. Da wird sich Rolands Neuling also ganz schön anstrengen müssen, um sich in dieser Klasse zu behaupten. Ob das gelungen ist, wollen wir in diesem Angecheckt klären.

Roland n/vision: Wavetable-Synthesizer im Boutique-Format
Als Mitglied der Boutique-Serie hat der n/vision das gleiche niedliche Format wie der Jupiter-08 und die bisherigen Boutique-Synthesizer. Die auffallend helle Farbgebung verrät jedoch sofort, dass er anders ist. Statt einer Neuauflage eines alten Klassikers soll er eine Zukunftsvision vermitteln und den Roland-Sound in neue Sphären führen.
Das Bedienfeld ist übersät mit winzigen Schiebe- und Drehreglern, bei denen man ziemlich genau hinsehen muss und ganz schön spitze Finger braucht. Ich persönlich bin kein großer Fan dieser Miniaturisierung, aber ich kann auch alle diejenigen verstehen, für die es gar nicht kompakt genug sein kann. Hier erspare ich mir also eine Wertung – entweder man kommt mit dem Boutique-Format klar oder eben nicht.
Der untere Bereich des Bedienfelds, der für die Preset-Verwaltung, die Menüs, den Sequencer und die Effekte zuständig ist, ist bis auf die Farben der Buttons identisch mit dem Jupiter-08. Mit diesem teilt der n/vision sich auch die bitimbrale Auslegung mit zwei Parts (Upper/Lower), den polyphonen Step-Sequencer und die integrierten Effekte.
Der Synthesizer wird mit dem Keyboard-Dock K-25m ausgeliefert, das eigens für den n/vision ebenfalls in weiße Farbe getaucht wurde. Obwohl die kleinen (immerhin anschlagdynamischen) Tasten nicht besonders viel Spielfreude aufkommen lassen, hat das K-25m dennoch seinen Nutzen, denn es dient zugleich dazu, das Bedienfeld anzuwinkeln. Alternativ geht das auch mit dem optional erhältlichen Dock ohne Tasten, das dann allerdings farblich nicht zum Synthesizer passt.
Im Lieferumfang befindet sich außerdem eine gedruckte Kurzanleitung, die jedoch sehr knapp gehalten ist und kaum über das Einschalten, das Auswählen von Presets und das Spielen der ersten Töne hinausgeht. Um tiefer einzutauchen, sollte man sich deshalb unbedingt das PDF-Handbuch herunterladen.

Anschlüsse
Von der Rückseite des n/vision gibt es für Kenner der Boutique-Serie jedoch keine Neuheiten zu vermelden. Der Synthesizer hat je einen Kopfhörer- und einen Line-Ausgang sowie einen Mix-Eingang zum Einschleifen externer Signale (alle als Stereo-Miniklinkenbuchsen). Außerdem gibt es ein Pärchen MIDI-Buchsen, einen USB-C-Anschluss, einen kleinen Lautstärkeregler und einen Power-Schalter.
Wie bei den bisherigen Boutiques der „neuen“ Serie (JD-08 und JX-08) überträgt der USB-C-Anschluss sowohl MIDI- als auch Audiodaten. Dadurch lässt sich der n/vision elegant mit einem einzigen Kabel in ein DAW-Studio integrieren. Leider ist für die Verbindung ein Treiber erforderlich, der mir zum Testzeitpunkt noch nicht zur Verfügung stand, sodass ich das nicht ausprobieren konnte.
Wie der Jupiter-08 hat der n/vision darüber hinaus einen Eingang für eine analoge Clock auf der Oberseite. So versteht er sich auch mit analogen Drum-Machines, Sequencern und Modularsystemen. Sehr schön!
Wird der n/vision über USB-C mit Strom versorgt, bekommt das Keyboard-Dock seinen Strom vom Synthesizer. Alternativ ist es möglich, den n/vision mit den beiliegenden AA-Batterien zu betreiben; in diesem Fall ist für das Keyboard ein eigener Satz Batterien erforderlich (ebenfalls im Lieferumfang).
Klangerzeugung
Der Roland n/vision ist bis zu 56-stimmig polyphon und zweifach multitimbral. Pro Stimme verfügt der Synthesizer über zwei Wavetable-Oszillatoren (Layer), für die sich jeweils ein beliebiges Wavetable aus dem Vorrat auswählen lässt. Ab Werk liegen 63 Wavetables im Speicher; weitere kann man selbst erstellen (dazu gleich mehr). Ob Roland auch eine Möglichkeit zum Import von User-Wavetables plant, war uns zum Testzeitpunkt noch nicht bekannt; wünschenswert wäre es natürlich.
Mittels des Crossfaders Layer Mix kann man die beiden Wavetables in einem beliebigen Verhältnis miteinander mischen. Dieses Mischungsverhältnis ist per Hüllkurve und LFO modulierbar, auch gleichzeitig. Zudem lässt sich Layer 2 gegenüber Layer 1 verstimmen, allerdings leider nur in Oktaven. Hier hätte ich mir eine feinere Einstellmöglichkeit gewünscht.
Der Slider für die Wavetable-Position wirkt immer auf beide Layer gleichzeitig, ebenso wie die Modulation der Position durch LFO und/oder Hüllkurve. Auch hier wäre es schön gewesen, wenn dies pro Layer einstellbar wäre und nicht nur für beide gemeinsam. Jedoch muss man bei einem so kompakten Synthesizer natürlich mit gewissen Einschränkungen rechnen; noch mehr Regler hätten das ohnehin schon ziemlich volle Bedienfeld endgültig überfrachtet.
Darüber hinaus steht in der Oszillatorsektion ein Waveshaper zur Verfügung, mit dem sich die Schwingungsformen zusätzlich verbiegen lassen. Dabei kann man aus 15 verschiedenen Shaping-Tables auswählen. Der Shaper liefert erfreulich variantenreiche Ergebnisse und eignet sich hervorragend dafür, Klängen ein interessantes Obertonspektrum zu verleihen.

Gut versteckt, weil ohne eigene Bedienelemente, bietet der n/vision außerdem die Möglichkeit der Phasenmodulation. Dafür muss man ins Menü, sodass die Funktion nicht besonders intuitiv zu bedienen ist. Aber wer so tief einsteigen mag, bekommt damit ein weiteres Werkzeug zur kreativen Klanggestaltung.
Das Filter wartet mit neun verschiedenen Modi auf. Neben Tiefpass-, Hochpass- und Bandpassfiltern, für die man jeweils zwischen 12 und 24 dB/Oct Flankensteilheit wählen kann, stehen drei Tiefpassfilter zur Auswahl, die von Vintage-Synthesizern inspiriert sind. Übrigens führt die Auswahl eines der 24-dB-Filtermodi zu einer Einschränkung der Polyphonie; der Prozessor des Synthesizers scheint mit den 56 Stimmen also ziemlich am Limit zu sein.
Zusätzlich verfügt der n/vision in bester Roland-Manier über ein Hochpassfilter ohne Resonanz, das sich vorzüglich zum Aufräumen im Bassbereich eignet. Gelungen finde ich auch die in drei Stufen schaltbare Verzerrung, mit der man Sounds zusätzlichen Druck und Biss verleihen kann.
Zur Modulation gibt es drei ADSR-Hüllkurvengeneratoren, die sich einen Satz Bedienelemente teilen. Man kann sie einzeln oder alle zusammen editieren. Der LFO verfügt über sechs verschiedene Schwingungsformen und ein einstellbares Delay. Anders als beim Jupiter-08 lässt er sich mit der Clock synchronisieren; auch Key Sync ist möglich.
Erfreulich ist die große Zahl der verfügbaren Modulationsziele für den LFO. Er kann auf die Lautstärke, die Wavetable-Position, das Layer-Mischungsverhältnis, die Tonhöhe, den Waveshaper oder das Filter wirken – oder auf Wunsch auf alles gleichzeitig, wobei alles über eigene Regler auf dem Bedienfeld jederzeit im Zugriff ist.
Des Weiteren steht ein Step-LFO zur Verfügung, mit dem man rhythmische Modulationen programmieren kann. Wie bei der Phasenmodulation gilt auch hier, dass dessen Bedienung direkt am Synthesizer wegen der umständlichen Menüführung alles andere als intuitiv ist. Trotzdem ist das ein schönes Extra – und vielleicht gibt es ja irgendwann einen Software-Editor, mit dem man das bequemer bedienen kann.
Als weitere Modulationsquellen dienen das Modulationsrad und Velocity, die sich im Menü jeweils mehreren Parametern zuweisen lassen. Verzichtet wurde hingegen auf Aftertouch, was ich etwas schade finde. Gerade in Zeiten, in denen viele Keyboarder die Ausdrucksmöglichkeiten von Aftertouch wiederentdecken, hätte dem n/vision diese Funktion gut zu Gesicht gestanden – wenn schon nicht über das mitgelieferte K-25m, das keinen Aftertouch sendet, dann doch vielleicht zumindest über MIDI.
Abgerundet wird die Klangerzeugung durch eine recht umfangreiche Effektsektion. Neben Reverb und Delay, die jeweils über eigene Bedienelemente schnell in den wichtigsten Parametern anpassbar sind, verfügt der Synthesizer über 17 weitere Effekte, die man über die beiden Chorus-Taster aufrufen kann. „Chorus“ ist hier etwas irreführend, denn neben mehreren Chorus-Varianten findet man in diesem Bereich auch weitere Delays, Verzerrer, ein „Super Filter“, einen Bitcrusher, einen Lo-fi-Kompressor und mehr. Die Effekte klingen durchweg gut und bieten viele Möglichkeiten zur kreativen Klanggestaltung.

Wavetables selbst erstellen am Roland n/vision
Zusätzlich zu den 63 mitgelieferten Wavetables besteht die Möglichkeit, im sogenannten „Drawing Mode“ ein eigenes zu erstellen. Diese Funktion findet man nur, wenn man ins Handbuch schaut; auf dem Bedienfeld findet sich kein Hinweis darauf. So, wie die Funktion auf der Hardware umgesetzt ist, hat sie mit Zeichnen nicht viel zu tun, was für mich ein Indiz dafür ist, dass Roland möglicherweise eine entsprechende Software plant, in der man dann tatsächlich Schwingungsformen zeichnen wird können. Bisher haben wir dazu allerdings keine offiziellen Informationen.
Mit den Bordmitteln des Synthesizers macht die Funktion dann auch recht wenig Spaß. Man navigiert von Menüpunkt zu Menüpunkt und gibt irgendwelche Werte ein, ohne eine visuelle Vorstellung davon zu haben, was da eigentlich gerade passiert. Wer abenteuerlustig und leidensfähig genug ist, kann damit bestimmt interessante Klänge erstellen; ich selbst warte dann doch lieber auf einen Editor.
Wie klingt der Roland n/vision?
Nach dem ersten Einschalten stand für mich natürlich erst einmal das obligatorische „Preset-Jogging“ an. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der n/vision liefert viele Sounds, die Wavetable-Synthesizer traditionell besonders gut machen, darunter vieles, was man mit Adjektiven wie „gläsern“, „nasal“, „hohl“, „klar“, „scharf“ oder „spitz“ beschreiben könnte. Wie bei vielen seiner Wavetable-Kollegen gehören auch vielschichtige Sounds und Texturen voller Bewegung und Modulation zu den Stärken des n/vision. Gelegentlich zeigt er auch eine überraschend warme, sanfte Seite, aber das passiert eher selten. Der Sound ist unverhohlen digital und direkt, aber inspirierend und auf jeden Fall sehr durchsetzungsfähig. Wenn du bisher eher analoge und virtuell-analoge Synthesizer in deinem Setup hast, fügt der n/vision eine erfrischend andere Facette hinzu. Von Roland war man solche Sounds bisher jedenfalls eher nicht gewohnt.

Polyphoner Step-Sequencer
Der integrierte Step-Sequencer kann pro Step Akkorde aus bis zu acht Noten aufzeichnen. Ein Pattern besteht aus bis zu 64 Steps, wobei die Pattern-Länge frei wählbar ist. Die beiden Parts (Upper/Lower) lassen sich auf getrennten Tracks sequenzieren.
Neben einem Step-Recording-Modus, in dem man Noten für jeden Step nacheinander eingibt, steht ein Echtzeit-Aufnahmemodus zur Verfügung. In diesem Modus kann man auch Reglerbewegungen aufzeichnen (Motion Recording). Die Gate Time und die Velocity sind pro Step editierbar.
Weitere Sequencer-Funktionen wie die Wiedergaberichtung, Shuffle (Swing) und eine Zufallsfunktion findet man im Menü, das leider nicht besonders intuitiv ist. Und damit sind wir am für mich wahrscheinlich größten Kritikpunkt am n/vision angekommen.
Bedienung
Denn während der Synthesizer direkten Zugriff auf alle wichtigen Parameter der Klangerzeugung bietet (ein großes Plus!), muss man für viele weitere Funktionen ins Menü. Normalerweise habe ich kein Problem damit, wenn die Menüführung einigermaßen klar und verständlich ist – schließlich kann man bei einem komplexen Wavetable-Synthesizer nicht erwarten, dass für jede noch so kleine Funktion ein eigener Button vorhanden ist.

Der n/vision hat mich dennoch manchmal an den Rand meiner Geduld gebracht. Die Achillesferse des Synthesizers ist das kleine vierstellige LED-Display, das Buchstaben nicht richtig anzeigen kann. Parameter werden also auf eine sehr kryptische Art und Weise abgekürzt. Ohne ständig in die Anleitung zu schauen, hat man kaum eine Chance, sie zu entziffern.
Zum Glück betrifft dies nur erweiterte Einstellungen; dank der vielen Regler kann man trotzdem jederzeit spontan an Sounds schrauben. Sobald es aber etwas komplexer wird und man auf Funktionen wie Phasenmodulation, erweiterte Part- oder Sequencereinstellungen oder gar den Drawing-Modus zugreifen möchte, kommt man um einen Ausflug ins Menü nicht herum, was jedes Mal ein kleines Abenteuer ist. Ich hoffe sehr, dass Roland einen Software-Editor für den n/vision folgen lassen wird, denn so macht das auf Dauer leider keinen Spaß.
Roland n/vision: Fazit
Während die Roland Boutique-Serie bisher überwiegend aus Emulationen von Klassikern bestand, beschreitet der neue n/vision neue Wege. Erstmals hat Roland einen Synthesizer gebaut, bei dem Wavetables klar die Hauptrolle spielen. Klanglich deckt der kompakte Synthesizer erwartungsgemäß das typische Wavetable-Repertoire ab und liefert klare, bisweilen gläserne und betont digitale Sounds voller Bewegung, die eine interessante und vielleicht überfällige Ergänzung im Portfolio des Herstellers darstellen.
Pluspunkte sammelt der Roland n/vision mit direktem Zugriff auf viele Parameter (vor allem für einen so kompakten Synthesizer!), einem polyphonen Step-Sequencer und guten Effekten. Weniger gut gefallen haben mir die Menüführung, die ohne Software-Editor eine echte Nervenprobe ist, und das Fehlen von Aftertouch.
Alles in allem wirkt der Preis von fast 700 € für mein Empfinden recht ambitioniert. Zu diesem Preis ist der n/vision nicht nur deutlich teurer als alles andere, was Roland bisher in der Boutique-Serie veröffentlicht hat (abgesehen vom zeitgleich erschienenen Jupiter-08), sondern kostet auch mehr als einige seiner direkten Konkurrenten, allen voran der zu Recht sehr beliebte KORG modwave. Und mit dessen Möglichkeiten kann der kleine Boutique-Synthesizer dann doch nicht ganz mithalten.
Pro und Contra zum Roland n/vision
Pro
- Neues klangliches Terrain für einen Roland-Synthesizer
- Viele inspirierende Presets
- Zweifach multitimbral
- Direkter Zugriff auf viele wichtige Klangparameter
- Flexible Modulationsoptionen
- Zusätzlicher Waveshaper mit 15 Tables
- Polyphoner Step-Sequencer, Arpeggiator
- Gute integrierte Effekte
- Integriertes USB-C-Audiointerface
Contra
- Menüs ohne Handbuch oder Software-Editor kaum navigierbar
- Layer 2 nur in Oktaven verstimmbar
- Wavetable-Position nur für beide Layer gemeinsam regelbar
- Kein Aftertouch
- USB-Verbindung erfordert Treiberinstallation
- Deutlich höherer Preis als die bisherige Boutique-Serie
Preis und Verfügbarkeit
Der Roland n/vision ist ab sofort bei Thomann* für 689,- € erhältlich.
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