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Waves SuperRack

Waves SuperRack  ·  Quelle: Waves

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Waves SuperRack unterstützt auch 4K-Bildschirme  ·  Quelle: Waves

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Waves verwandelt mit SuperRack den FOH- und Broadcast-Arbeitsplatz in eine futuristische Kommandozentrale. Verbesserter Workflow und bequemes Arbeiten dank Untersrützung für Touchscreens. Das MultiRack geht in eine neue Runde.

Waves SuperRack

Kernkompetenz ist nach wie vor das möglichst latenzfreie Processing von Plug-ins. Ganz ohne Latenz geht es natürlich nicht, die soll aber fast Null betragen. Das von Waves entwickelte SoundGrid erledigt das mit über Ethernet transportierten Audiofiles. Bis zu 128 Kanäle können damit gefahren werden. Mehrere Instanzen von Waves Plug-ins laufen darauf in Echtzeit.

Das Interface unterstützt jetzt Multi-Touch auf bis zu vier Screens. Parameter von Plug-ins legt ihr auf die Touch & Slide Fader. Das Hot Plug-ins Panel erlaubt den Zugriff auf bis zu 12 Plug-ins per Snapshots.

Ihr müsst natürlich nicht ausschließlich am Bildschirm herumfummeln, das Mapping auf Keyboard und MIDI-Controller unterstützt SuperRack natürlich auch.

Ein- und Ausgänge können bei bestehenden Processing-Ketten schnell gewechselt werden. Über die Link-Funktion stellt ihr Parameter in mehreren Racks gleichzeitig ein. Der Setup Wizard beschleunigt das Einrichten eines Setups.

Konfigurationen der SoundGrid könnt ihr über das Netzwerk teilen und damit zügig komplexe Setups aufbauen.

Spezifikation und Preis

SuperRack ist bereits jetzt für Windows 10 (64 Bit) und macOS (10.13 und höher) zu einem Preis von 599 US-Dollar erhältlich. Passende SoundGrid Server findet ihr auch bei Thomann (Affiliate)

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