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Alles auf einem Blick und logisch aufgebaut  ·  Quelle: voxengo.com

Der Voxengo Boogex erreicht Version 2. Und das Beste: Er bleibt kostenlos. Die Amp-Simulation bringt eine ganze Reihe von Verbesserungen und neuen Presets mit, die das Reamping in der DAW leichter machen.

Die offensichtlichste Veränderung ist das GUI. Das wurde an die typische Voxengo Linie angepasst und ist endlich hübsch und trotzdem übersichtlich. Von oben nach unten ist der Aufbau zur V1 aber recht ähnlich: 4-Band-EQ mit einstellbarem Frequenzspektrum (wie im SPAN), 3-Band PreEQ, Amp-Sektion mit Drive und Dry/Wet-Regler und verschiedenen Gain-Stufen, abschaltbare Boxensimulation mit eigenen Impulse Responses (eigene WAVs dürfen weiterhin geladen werden) und zu guter Letzt ein integrierter Reverb. An der rechten Seite ist nun ein Master-Meter inklusive Regler für den Ausgangspegel.

Wenn man sich mal den Vorgänger anhört, wird man schnell feststellen, dass dieser nicht so richtig geil klang. Da kam ich persönlich mit den Simulationen von LePou immer schneller an ein wohlklingendes Ziel. Im Boogex 2 wurden die Algorithmen zur Soundberechnung verbessert – und das hört man. Es ist ein richtig gutes Allround-Amp-Sim Plugin geworden.

Und es gibt noch eine sehr gute Nachricht: Endlich hat Voxengo eine Mac-Version entwickelt. Der Voxengo Boogex 2.0 kommt als AU, VST und VST3 für Mac und als VST und VST3 in 32 und 64 Bit für Windows. Damit hat er definitiv einen Platz auf meiner Festplatte sicher.

Mehr Infos und den kostenlosen Download findet ihr hier. (Achtung, die richtigen Download-Knöpfe findet ihr im oberen blauen Kasten).

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