Victory Amplification MKX Lunchbox Head: Edel-Flaggschiff mit 50 Watt
Kompakte Größe, legendärer Sound!

Sound wie die MK-Diamanten aber bezahlbar ohne neue Hypothek? Der Victory Amplification MKX Lunchbox Head schickt sich an, das Erbe der legendären MK-Serie anzutreten. Diese 2024 vorgestellten handgefertigten Edel-Amps jenseits der 5.000 Euro trugen die Handschrift von Martin Kidd, Chef-Designer von Victory Amps und einer der einflussreichsten Amp-Entwickler Englands. Mit der MKX Lunchbox bekommt ihr diesen Edel-Sound zu einem (etwas) günstigeren Preis. Was kann die Vollröhre?
Was macht den Victory Amplification MKX Lunchbox Head aus?
Wenn jemand für edelste Mini-Amps im Lunchbox-Format steht, dann Victory Amps. Ob The Deputy oder The Duchess, Victory kann luxuslaut. Mit dem Victory Amplification MKX, ebenfalls in Lunchbox-Größe, setzt man nun aber dem Ganzen die Krone auf. Denn die Vollröhre basiert auf der 2024 vorgestellten MK-Serie.
MK Clean* und MK Overdrive* waren das Ergebnis einer Mission. Einer Mission vom namensgebenden Chefdesigner Martin Kidd. „Baue den am besten klingenden Single-Channel-Clean-Amp und den am besten klingenden Multi-Channel-Overdrive-Amp“, war Martins Auftrag. Handgefertigt in England gibt es beide Modelle für Preise jenseits der 5.000 Euro. Nun, wir irdischen Amp-Liebhaber dürfen aufatmen.

Denn Victory Amplification MKX ist nah an den MK Overdrive angelehnt. Grundsätzlich bietet der MKX drei Voicings: Clean, Overdrive-1 und Overdrive-2, dazu 50 Watt Leistung. Drei ECC83-Röhren stecken im Vorverstärker für eine große Bandbreite an Sounds von Crunch bis High Gain.
Welche Regler bietet der MKX?
Von links nach rechts steigen wir beim Victory Amplification MKX mit einem Drei-Wege-Schalter zum Wechseln des Voicings ein, dahinter separate Gain-Regler für jedes. Dahinter sitzen zwei Drei-Band-EQs, einer für den Clean-Channel, den zweiten teilen sich beide Overdrive-Kanäle.

Was die Ausgangslautstärke und das Gain-Staging betrifft, bietet der MKX separate Regler für Clean- und Overdrive, dazu gleich zwei Master Volume. Mit dem beiliegenden Footswitch könnt ihr das zweite Master Volume aktivieren, so spart ihr euch den Boost.
Noch ein Schmankerl: gleich zwei Reverb-Geschmäcker! Reverb I ist ein eher klassisch angehauchter Spring-Reverb, Reverb II dagegen kommt vom The Deputy, Victory Amps spricht hier von einem modernen Reverb, der alles von „Ambiance bis Shimmer“ abdeckt. Ein Zwei-Wege-Schalter erlaubt das Umschalten zwischen beiden Reverbs.
Welche Anschlussmöglichkeiten bietet der Victory Amplification MKX?
Wer die Winz-Vollröhre versuchsweise zu Hause (oder zumindest im Proberaum) einsetzen möchte, kann über den „High / Low“-Schalter die Ausgangsleistung von 50 Watt auf 9 Watt reduzieren. Auf der Rückseite bietet der Victory Amplification MKX dazu zwei 8-Ohm- und einen 16-Ohm-Ausgang, zwei Footswitch-Anschlüsse (für die beiliegenden Footswitches), sowie einen FX Loop.

Weil es anscheinend an der Front einfach auch schon zu vollgestopft war, gibt es außerdem auch noch Regler für Presence und Resonance für den Power-Amp auf der Rückseite. In der Endstufe stecken übrigens zwei EL34er. Dazu gibt es passend vom Hersteller auch noch das Victory Amplifiers MKX Lunchbox Cabinet, ein 1×12-er-Cab mit einem Celestion Seventy 80 Speaker.
Was kostet Victory Amplification MKX?
Ihr könnt den MKX Lunchbox Head ab sofort für 1.659,00 Euro bei Thomann* bestellen. Er ist bereits in gut einer Woche lieferbar. Auch das MKX Lunchbox Cabinet gibt es bei Thomann für 399,00 Euro*.
Infos über den neuen Amp von Victory Amps
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