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Der MPD218 bekommt Drehregler  ·  Quelle: akaipro.com

Das MPD226 hat hauptsächlich ein Facelift bekommen  ·  Quelle: akaipro.com

Ein 32-Step-Sequencer wurde im MPD232 integriert  ·  Quelle: akaipro.com

Lange hat es gedauert, aber das nötige Update zur MPD2-Serie ist endlich da. Die Veränderungen gegenüber der etwas in die Jahre gekommenen Vorgänger sollen aus Kundenbefragungen und Nutzermeinungen hervorgegangen sein. Akai Professional hat laut eigener Aussage nur das Nötigste verbessert.

Große Neuerung sind die sensiblen „Thick Fat“ MPC Pads, die beim MPD218 rot und bei den MPD226 und MPD232 in RGB-Farben beleuchtet werden. Alle Modelle verfügen über Aftertouch, die beiden großen zusätzlich noch über druckempfindliche PADs. Im Gegensatz zu den alten Modellen sind nun auch frei belegbare 360° Regler mit drei (bzw. vier in den beiden großen) Preset-Bänken verbaut. Die Bänke gelten natürlich auch für die Pads und Knöpfe.

Beim MPD218 sind neben den rot beleuchteten Pads noch 6 Regler dazugekommen. Der Funktionsumfang vom MPD226 wurde auf vier Regler, vier Fader und vier Tasten erweitert. Das MPD232 bekommt einen 32-Step-Sequencer mit 64 Kanälen dazu.

Das Layout wurde ebenfalls an die Gepflogenheiten der Nutzer angepasst. Das Display zeigt mehr an und sie sind alle über das Camera Connection Kit auch mit iOS-Geräten nutzbar. Im Lieferumfang befindet sich auch noch ein Software-Paket aus Ableton Live Lite, Akai Pro MPC Essentials, Sonivox Big Bang Cinematic Percussion und Big Bang Universal Drums – alles zusammen im Wert von 400 USD.

Die drei Drum Pad Controller sollen noch im Sommer in den Handel kommen und 199, 299 und 399 USD kosten.

Mehr Infos zu den Modellen gibt es auf den Produktseiten: Akai MPD218Akai MPD226Akai MPD232

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YeakZn

Die 232 sieht ja echt gut aus. Leider sind die neuen Modelle um einiges teurer als die Vorgänger. Trotzdem siehts m.M.n. gut aus und ich werds mir definitiv mal näher angucken