von claudius | 5,0 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Solar Guitars Chug Effekt Pedal

 ·  Quelle: Solar Guitars

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Mit dem Solar Chug stellt die Firma von Ola Englund einen spannenden High Gain Preamp/Distortion mit eingebautem Gate vor. Ob einer der (vermutlich) bekanntesten Metalgitarristen das perfekte Zerr-Pedal für Metal entwickelt hat?

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Solar Chug

Das hat uns doch gut überrascht: Ola Englund hat das erste Effektpedal aus eigener Schmiede vorgestellt. Das Solar Chug ist ein High Gain Distortion Pedal, das von einem (?) Metaller für Metaller entwickelt wurde. Demnach dürfte es ziemlich perfekt sein – schauen wir doch mal genauer hin.

Solar Guitars Chug Effekt Pedal 2

Features

Das Chug kombiniert Distortion mit einem straff einstellbaren Gate – und soll den Sound liefern, den es im Namen trägt. Eine weitere Besonderheit ist die Möglichkeit, den Gain-Anteil für die LF und HF-Frequenzen einzeln zu justieren. Dazu noch das Master-Gain zusätzlich zur Output-Volume.

Dazu gesellt sich ein 4-Band-EQ mit halbparametischen Bässen, perfekt, um den Palm Mute „Chug“ Sound richtig an die eigene Vorliebe einzustellen. Allein das könnte viele Freunde des zünftig verzerrten Sounds ansprechen.

Auch die Optik ist eine Klasse für sich und mehr als nur ein bemaltes Standardgehäuse. Die Oberseite ist eine gefräste und gebürstete Aluplatte – das kann sich für mich auf jeden Fall sehen lassen. Dazu die LED in Grün, und wenn das Gate greift wird sie gelb.

Solar Guitars Chug Effekt Pedal 1

Preis und Marktstart

Das Solar Chug kostet mit 229 Euro nicht unbedingt wenig. Wenn man aber die Einstellmöglichkeiten und das eingebaute Gate bedenkt, dann könnte sich das schon wieder rentieren.

Solar Guitars Chug Pedal

Solar Guitars Chug Pedal

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Wenn da nun wirklich von Slayer über Meshuggah bis hin zur Kniedelkapelle des eigenen Vertrauens alles drin steckt und vielleicht auch noch den einen oder anderen Djent-Style mit abdeckt: Könnte schon interessant sein.

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Bildquellen:
  • Solar Guitars Chug Effekt Pedal 2: Solar Guitars
  • Solar Guitars Chug Effekt Pedal 1: Solar Guitars
Solar Guitars Chug Effekt Pedal

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6 Antworten zu “High Gain mit Gate für Metal: Solar Chug”

    Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
    1

    Was Olas Solar chug wirklich kann muss er erst einmal beweisen. Denn preislich spielt er ganz oben mit. Gehäuse und Design ist auf jeden Fall mal endgeil!

    BonedoLeser sagt:
    0

    Hallo!
    So wie ich das Manual des Pedals und Ola verstanden habe, ist das aber kein 4-Band EQ mit parametrischen Bässen, sondern ein 3-Band-EQ und ein Depth- und ein Presence-Regler (negatives Feedback, wie in der Power-Sektion eines Amps). Also eher ein 5-Band-EQ.
    Viele Grüße
    BonedoLeser

      claudius sagt:
      0

      Ich hatte den Depth als „Filtergüte“ vom Bass verstanden. Zum Zeitpunkt war das Manual noch nicht online, schau ich gern mal rein. Danke für den Hinweis.

    The Rob sagt:
    2

    Der Preis geht völlig in Ordnung, es ist ein vollwertiger und recht aufweniger Preamp + Gate, derzeit ist er im Direktvertrieb für 199.- Euro ohne Shippinkosten erhältlich.
    Der erste Soundtest ist absolut überzeugend, ein derartig komplexer High-Gain Sound der dennoch artikuliert bleibt ist schwer hinzubekommen.
    Mein Vox „Cutting Edge“ ist für mich schon mit Abstand der beste Zerrer den ich jemals hatte, das „Chug“ allerdings lässt alle hinter sich…

    Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
    -1

    Um die Hitparade der Zerrer fort zu führen nenne ich mal meine Favoriten die ich nutze, als erstens mal ganz unfair den Engl e530, dann den Behringer VT999 beide mit richtigen Röhren betreiben was absolut alle Transistoren alt aussehen lässt. Dannach die Transis: Ibanez Gemini Steve Vai Pedal und das IronFinger Axel Ritt Puschkin. Zu den Billigheimern gehören auch die Behringer Teile die richtig gute clones sind aber die Gehäuse sind irgendwie ätzend. Der TC Kram und joyo sind allesamt fürs Geld und zumal spielen ohne Einschränkungen empfehlenswert. Ob das Chug nun alle schlägt glaube ich kaum, denn die Sache lässt sich nicht mit einem Messgerät erfassen, sondern folgt allein dem Wohlwollen des Künstlers und die Wege des Künstlers sind bekanntlich unergründlich….. Zum Glück!

      The Rob sagt:
      2

      Abwarten Marco, ich weiß von was ich spreche, Hype’s sind zwar schnell geboren, aber das was andere Pedals nicht können schafft das Chug spielend und dabei klingt es nicht einmal nach Pedal.
      Übrigens, die Korg Nutube 6P1 der Vox-Pedals ist eine eine Gleichrichterröhre, sie kommt aber ohne Heizung aus, eine „echte“ Röhre läßt sich unter 200V nicht vernüftig betreiben, also geht nur dein Engl Preamp als Röhrenteil durch…

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