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Slate-FG-A

FG-A  ·  Quelle: Slate

Slate Digital hat einen neuen Vintage-Equalizer für das Virtual-Mix-Rack vorgestellt: FG-A. Es basiert auf dem Channel-Strip-EQ einer bekannten, amerikanischen Konsole. Eine schöne Umschreibung für einen alten API EQ, nur eben ohne es lizensiert zu haben.

FG-A

Das Plug-in ist simpel aufgebaut und in vier Sektionen mit jeweils 2 Potis unterteilt: LF, MF1, MF2 und HF. Also ein 4-Band-EQ. Der linke Regler stellt die Frequenz ein, der rechte das Gain. Zusätzlich schaltet der Filter-Knopf LF und HF um, der Knopf für OP-Amp soll mehr Charakter mittels Transformator-Emulation verleihen. Die analoge Färbung passiert vor und nach den Filtern und zwischen den Bändern. Sehr konsequent.

Wie üblich hat das Slate Team wieder versucht, das Original 1:1 mit all seinen Eigenheiten nachzubilden. Laut Slate ist der Klang von der Dynamik des Signals und den Einstellungen abhängig. Vielleicht ist FG-A sogar die authentischste API-Emulation da draußen? Ich bin gespannt auf die Reviews.

Preis und Verfügbarkeit

Slate Digital möchte 150 USD + Steuer für das Plug-in haben. Es steht als VST, VST3, AU und AAX für Windows und macOS zur Verfügung. Im Everything Bundle gibt es das wie immer ohne (noch) Mehrkosten oben drauf.

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Eine Antwort zu “Slate Digital stellt FG-A vor, eine EQ-Emulation einer „analogen Konsole“”

  1. Oliver sagt:

    Wirklich mal wieder ein Top-Plugin von Slate! Richtig nices Topend und schöne Mids. Für Vocals äußerst brauchbar. Steven weiß was er tut!

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