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Knob Technology Muscarin

Knob Technology Muscarin  ·  Quelle: Knob Technology

Irgendwie muss man an eine kleine Version des Soma Lyra denken, der Russe an sich scheint ein Herz für Drone und stehende Geräusche zu haben. Deshalb gibt es Muscarin.

Eine einfache Technik ohne MIDI sagt man dem russischen Lebensstil nach, dafür robust und für den Weltenraum tauglich. Ähnlich wie bei Soma gibt es vier Touch-Zonen in Form von Schrauben, die man zum Starten der Hüllkurve nutzen kann. Das Gerät wird in zwei Gehäuseformen erhältlich werden, nämlich Eurorack und Desktop und erfüllt bereits jetzt die notwendigen Ziele, um gebaut zu werden. Die Crowd hat bereits „gefundet“ und für gut befunden. Der preisliche Unterschied zwischen dem Desktop und dem Eurorack beträgt 30 US-Dollar und ist in Form von Netzteil und Rückwand das Geld auch wert. Danila Mikhaylin aus Kazan freut sich über mehr, aber das Soll ist bereits übererfüllt.

Die Touch-Schrauben sind nicht nur einfach zu berühren, sondern jeweils zwei davon steuern Tonhöhe und Lautstärke. Wie das in der Praxis aussieht, wird im unteren Video gezeigt. Achtung, hier kann man spätestens mit dem LFO-Einsatz bei 2:00 erkennen, dass die Knöpfe nach rechts höher werden, was in der finalen Version umgekehrt sein wird, zumindest ist das so vermerkt.

Es ist nicht der Erste mit diesem Namen, die vier Oszillatoren gab es auch schon in einer früheren Version. Außerdem sind ein LFO mit zwei gleichzeitig nutzbaren Schwingungsformen (Rechteck und Dreieck) an Bord, dazu eine Hüllkurve und ein Filter. Die Nachfrage läuft nicht über einen Shop, sondern über die Funding-Page oder auch über die E-Mail knobtechnology@gmail.com.

Die Preise sind 350 US-Dollar für die Desktop-Variante, bzw. 320 US-Dollar für die Eurorack-Version.

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