von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Roland Zenbeats 3.0

Roland Zenbeats 3.0  ·  Quelle: Roland

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Roland veröffentlich Zenbeats 3.0, das neueste Update der Multiplattform-App für Musikproduktion. Zu den Neuheiten gehören der ZR1 Drum-Sampler, Verbesserungen des Browsers und Interfaces, neue MIDI-Funktionen und Group Tracks. Die App läuft auf macOS und Windows sowie iOS, Android und Chrome OS Devices.

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Roland Zenbeats 3.0

Die spannendste Neuheit in Zenbeats 3.0 ist natürlich der ZR1 Sampler. Damit nimmst du ohne Aufwand Samples direkt auf den Drum-Pads auf oder importierst diese ganz bequem. Das ist sehr gut – speziell im Kontext des Workflows, der ja auf mehreren Plattformen stattfinden kann. Unterwegs mal eben ein paar Samples am Smartphone aufnehmen, direkt ein kleines Arrangement starten und das dann in am Rechner verfeinern – das klingt schon recht verlockend.

Mit Funktionen zum Editieren bearbeitest du die aufgenommenen Samples „on the go“ am Smartphone oder Tablet. Der integrierte Step-Sequencer ermöglicht dir, direkt komplexe Rhythmen mit den Sounds zu erstellen, Features wie Accent oder Automationen (pro Step) gehören dazu.

Neben Verbesserungen des Interfaces hat sich Roland ebenso den Workflow vorgenommen und deshalb den Browser überarbeitet. Der verfügt über Tags und Filterfunktionen, damit wird das Suchen und Finden von passenden Sounds und Loops noch bequemer. Außerdem gibt es jetzt zugehörige Cover-Grafiken und die Option, Favoriten anzulegen. Im Zenbeats Store findest du jede Woche frischen Nachschub an Sound-Material und kreativen Tools.

Roland Zenbeats 3.0 auf dem Smartphone

Roland Zenbeats 3.0 auf dem Smartphone · Quelle: Roland

Mit Group Tracks fasst du beim Arrangement mehrere Spuren zusammen. Das ermöglicht dir, Sub-Mixe zu erstellen und hilft natürlich auch beim Überblick. Der MIDI-Editor wurde für die 3.0-Version ebenfalls überarbeitet und bietet nun einen Graphen für die Anschlagstärke. Über Drag-and-drop kannst du außerdem MIDI-Clips schnell in Audio verwandeln.

Zenbeats ist übrigens auch eine besonders coole Erweiterung, wenn du die Groovebox Verselab MV-1 (hier bei Thomann*) besitzt. So editierst du Sounds über die Touch-Bedienung in der mobilen App und organisierst Clips und Abschnitte in einer grafischen Darstellung. Über das WM-1 Wireless MIDI Adapter lässt sich alternativ Hardware wie Jupiter-X, Jupiter-Xm, Fantom, die MC-101 und andere Gerätschaften des Herstellers über Bluetooth MIDI kabellos verbinden.

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Spezifikation und Preis

Roland Zenbeats 3.0 läuft auf iOS (11 oder neuer), Android (8.0 oder neuer), macOS (10.11 oder neuer) und Windows 8/10. Chrome OS Devices werden auch unterstützt, insofern diese Android Apps laufen lassen können.

Die eingeschränkte Basisversion ist kostenlos und bietet diverse In-App-Käufe. Plattform Unlock (ab 14,99 US-Dollar) gibt dir alle Funktionen, Instrumente und Effekte für Geräte auf deiner favorisierten Plattform. Max Unlock (149,99 US-Dollar) schaltet sämtliche Features und Funktionen auf allen verfügbaren Plattformen frei. Über Roland Cloud (ab 2,99 US-Dollar monatlich) bekommst du Zenbeats Max Unlock sowie die für macOS und Windows erhältlichen Roland Software-Synthesizer, Sounds, Samples und Loops.

Weitere Infos über Roland Zenbeats 3.0

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