Rob Papen veröffentlicht SubBoomBass 2

Rob Papen veröffentlicht SubBoomBass 2  ·  Quelle: Rob Papen / gearnews, marcus

Rob Papen SubBoomBass 2 - der Bass wird noch „bässer“

Rob Papen SubBoomBass 2 - der Bass wird noch „bässer“  ·  Quelle: Rob Papen

Wie angekündigt veröffentlicht der Software-Hersteller Rob Papen mit Subboombass 2 einen Nachfolger seines beliebten virtuellen Bass-Synthesizers. Nicht nur das grafische User-Interface bekam ein Facelifting, sondern er arbeitete auch unter der Haube an den Sounds und der Klangerzeugung. Also, ran an den Bass!

SubBoomBass 2 – der Bass wird noch „bässer“

Nach einer Ankündigung Anfang Oktober 2017 wird von Rob Papen die zweite Version des bekannten Bass-Synthesizers Subboombass veröffentlicht. Neu ist vor allem das X/Y-Pad zur erweiterten Steuerung aller Parameter des Klangerzeugers. Viel Arbeit investierte der Entwickler auch in neue und sehr interessante Samples, die die Grundtöne des Synthesizers (Wavetable-Synthese) darstellen. Diese wurden qualitativ hochwertig durch verschiedene ungewöhnliche Instrumente und andere Dinge erzeugt.

Neu ist auch die Karplus-Strong String Synthese mit der sich sehr authentisch Saiteninstrumente wiedergeben lassen. Durch die unglaublich große Preset-Bibliothek bekommt der Nutzer zusätzlich eine große Bandbreite an Sounds mitgeliefert, die euch das Leben mit der Bassmaschine definitiv erleichtern werden.

Preis und Spezifikationen

Rob Papen SubBoomBass 2 wird in verschiedenen Versionen zu verschiedenen Preisen im Internetshop des Herstellers angeboten. Das Original kostet 99 Euro. Ein Upgrade zur Version 2 kostet 39 Euro. Die Grace Period für Käufer der ersten Version liegt zwischen dem 01. Juli 2017 und dem 12. Oktober 2017. Die Rack-Extension (RE) für Reason-Anwender bekommt kein Update mehr. Aber der Preis der ersten Version wurde auf 49 Euro reduziert.

Besitzer des eXplorer4 Bundles können sich freuen, denn diese erhalten den neuen Synthesizer ab sofort kostenlos.

Das Plug-in läuft auf Mac OSX 10.6 oder höher und Windows Vista oder höher als VST, AU und AAX in 32 oder 64 Bit. In einer der nächsten Updates wird der Synthesizer mit dem NI NKS System kompatibel sein. Wer diesen ausprobieren möchte, kann sich auf der Website eine uneingeschränkte 30-tägige Demoversion herunterladen.

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Gaul

… leider ist die angekündigte Größen-Änderung der Oberfläche verschoben worden, es bleiben also bei hochauflösenden Bildschirmen nicht lesbare Beschriftungen. Das Teil klingt echt gut, ist aber so nur für einen Teil der Anwender brauchbar und vor allem noch nicht ganz professionell… wird sich hoffentlich bald bessern.