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Reverend Super Rev Serie E-Gitarren Front

Super Rev - 1969er Muscle Cars lassen grüßen  ·  Quelle: Reverend

Ab und zu trauen sich manche Firmen mal ein paar krassere Modelle. Immer nur die gleichen Modelle mit anderen Farben machen doch keinen Spaß. Reverend hat mit der Super Rev eine radikale Version der Jetstream Offset vorgestellt: in knalligen Farben und mit nur einem Pickup.

Ob man damit wirklich seine Reifen verbrennen kann, muss wohl jeder selbst herausfinden. Aber optisch sind die neuen „Super Rev“-Modelle auf jeden Fall heiß in den „1969er Muscle Car“-Lacken Lime, Orange und Yellow inklusive Matching Headstock. Wie es sich gehört natürlich auch mit Racing Stripe. Omnom.

Nur ein Railhammer Alnico Grande Tonabnehmer wird an der Bridge-Position verbaut. Laut Railhammer ein „Modern Vintage“ mit warmem Sound dank Alnico-5-Magneten und leichter Kompression am Anschlag. Hoher Ouput und dicker Sound ohne überbetonte Hochmitten/Höhen – passt auf jeden Fall zum Konzept der Gitarre. Auf der Rückseite befindet sich noch ein besonderer Aufdruck, der aufgrund der Position wohl nicht lange komplett bleiben wird. Ich sag nur Gürtelschnalle.

Der Rest der Gitarre ist Reverend-Standard: Korina Body, Pin Lock Tuner, Boneite Nut (künstlicher Knochen) und neben Volume- und Toneregler noch der übliche Bass-Countour, mit dem ein Humbucker wie ein Single Coil klingen kann, indem man ein paar Bässe (passiv) klaut. Oder falls man einfach einen drahtigeren Sound braucht.

Reverend baut die Super Rev nur zwischen diesem August und Juli 2018. Wer eine möchte, sollte den Händler seines Vertrauens befragen. Ein Preis ist aktuell noch nicht bekannt. Aber auf jeden Fall hat man danach eine sehr besondere Gitarre, abseits von HH oder SSS und Burst Sonstewas. Und qualitativ spielt Reverend trotz vergleichsweise moderater Preise erfahrungsgemäß ganz oben mit.

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