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Radial Engineering JDX Direct Drive DI Box Gitarrenamp Simulation Front Back Inputs

JDX Direct Drive ist eine aktve DI-Box mit integrierter Verstärkersimulation  ·  Quelle: radial engineering

Denke ich an Radial Engineering, denke ich an eine unüberschaubare Menge an verschiedenen DI-Boxen im Sortiment in allen möglichen Farben und mit unterschiedlichsten Funktionen. Nun kommt eine weitere, aktive DI Box dazu: JDX Direct Drive. Besonderheit ist der integrierte Amp-Simulator.

Die DI-Funktionen sind wie erwartet: Der Balanced-XLR-Ausgang kann um 180° in der Phase gedreht und zwischen Ground und Lift umgeschaltet werden. Die Mono-Box bietet außer dem obligatorischen Ein- und Ausgang auf einen Tuner-Out und einen Thru, was der eigentliche Ausgang für den echten Amp wäre. Der mit Out beschriftete Ausgang ist extra gepuffert.

Mit Tone Voicing benennt Radial den Amp Simulator. Die Sektion besteht aus zwei Schaltern für Amplifier (Combo, Stack, JDX 2×14) und Presence (Bright und Normal). Stack ist einem „Vintage Marshall“ nachempfunden und Combo einem Fender Twin, JDX 4×12 soll wie ein SM57 vor einer Marshall 4×12 klingen.

Hier würde mich echt einmal der Klang interessieren. DI Nutzung bei Gitarristen ist zumindest meiner Erfahrung nach mehr als unüblich. Für einen Bassisten könnte ich mir das schon eher vorstellen, die sind in der Regel nicht ganz so verbissen, ihren eigenen Amp mitzunehmen. Aber komplett ohne Amp auf der Bühne stehen wollte ich auch nicht.

Die UVP für Radial Engineering JDX Direct Drive liegt bei 199,99 USD. Der Termin für den Marktstart ist noch nicht bekannt. Mehr Infos gibt es auf der Produktseite.

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