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Presonus AudioBox USB 96 Unterm Rad

Scheint stabil gebaut zu sein  ·  Quelle: Presonus / Youtube

Ein bisschen was Neues gibt es doch noch zur Musikmesse: Presonus hat gleich drei neue Interfaces im Gepäck. Eins davon ist eine verbesserte Version, zwei sind komplett neu, wurden aber bereits auf der NAMM gezeigt – wir berichteten.

AudioBox USB

Eines der wohl bekanntesten USB-Audiointerfaces von Presonus, das seit vielen Jahren immer wieder in einem Atemzug bei brauchbaren Kleinst-Interfaces (zumindest mir) genannt wird. Die neue Version trägt lediglich einen minimal veränderten Namen: AudioBox USB 96. Die Neuerung: Die Samplerate ist nun 96 kHz statt nur 48 kHz. Auf jeden Fall eine sinnvolle Neuerung, vor allem, wenn der Preis gleich bleibt.

Studio 2|6 und Studio 6|8

Die wurden schon auf der NAMM gezeigt, nun wurde ein Liefertermin bestätigt: Ende April sollen die beiden 192 kHz / USB2-Interfaces in den Handel kommen.

Hier noch mal für alle kurz die Besonderheiten – ausführlicher gibt’s im Artikel zur NAMM-Zeit.

Beim Studio 2|6 sind neben den namensgebenden „2“ Eingänge an der Front mit zwei XMAX-Preamps und lediglich vier statt der von mir erwarteten „6“  Ausgänge an der Rückseite. Vermutlich zählt Presonus die beiden MIDI-Anschlüsse (In und Out) hier drauf. Dazu gesellt sich noch ein Kopfhörerausgang und der USB-Anschluss.

Das Studio 6|8 ist etwas besser ausgestattet: vier XLR/Klinke-Kombieingänge, davon zwei an der Front, vier Ausgänge auf der Rückseite, Kopfhörer Out, USB und ein serieller Anschluss für MIDI oder S/PDIF, also ist ein Breakout-Kabel Pflicht. Außerdem ist es nur mit Netzteil zu betreiben, das 2|6 ist Bus Powered.

Kostenpunkt sind 199 bzw. 299 Euro. Schon recht stattlich, gleichzeitig aber auch nicht überteuert. Mal sehen, wie die sich später in den Reviews schlagen. Ab nächsten Monat bzw. schon Ende April soll’s losgehen.

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