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NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces

NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces  ·  Quelle: http://www.presonus.com/products/Studio-Series-USB-Interfaces

NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces

NAMM 2017: PreSonus Studio 68 USB Audiointerface von hinten  ·  Quelle: http://www.presonus.com/products/Studio-Series-USB-Interfaces

NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces

NAMM 2017: PreSonus Studio 68 USB Audiointerface von vorne  ·  Quelle: http://www.presonus.com/products/Studio-Series-USB-Interfaces

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NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces  ·  Quelle: http://www.presonus.com/products/Studio-Series-USB-Interfaces

NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces

NAMM 2017: PreSonus Studio 26 USB Audiointerface von hinten  ·  Quelle: http://www.presonus.com/products/Studio-Series-USB-Interfaces

NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces

NAMM 2017: PreSonus Studio 26 USB Audiointerface von vorne  ·  Quelle: http://www.presonus.com/products/Studio-Series-USB-Interfaces

Eigentlich war von der Firma PreSonus nichts angekündigt worden. Jetzt zeigen sie die zwei neue Audiointerfaces Studio 26 und Studio 68. Die High Definition USB-Soundkarten richten sich gerade wegen der kompakten und robusten Bauweise an kleine und mobile Studios und Einsteiger. Lautstärkeregler und Pegelanzeige an der Front sowie genügend Ein- und Ausgänge sind für viele Anwendungen in einem Musikstudio ausreichend. Dazu kommt der wirklich attraktive Preis von dem Gesamtpaket, denn die DAW wird gleich mitgeliefert.

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Und das können die beiden neuen Audiointerfaces von PreSonus:

  • Direct Monitoring
  • Cue Mix A/B für den Kopfhörerausgang
  • Lautstärkeregler für die Main-Outs an der Front
  • 48 Volt Phantomspeisung
  • vier LED Level Meter für zwei Eingänge und zwei Ausgänge
  • 24 Bit Auflösung
  • Sampleraten: 44,1, 48, 96, 176,4 und 192 Kilohertz

nur Studio 26:

  • zwei Eingänge und vier Ausgänge
  • zwei Mikrofon-, Instrumenten-, Line-Eingänge mit XMAX-Class-A Mikrofon-Vorverstärker
  • vier symmetrische Klinkenausgänge
  • Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Out

nur Studio 68:

  • sechs Eingänge und sechs Ausgänge
  • vier Mikrofon-, Instrumenten-, Line-Eingänge mit XMAX-Class-A Mikrofon-Vorverstärker
  • vier symmetrische Klinkenausgänge
  • S/PDIF digital In/Out
  • Kopfhörerausgang
  • MIDI In/Out

Preis und Spezifikationen

Die beiden Audiointerfaces sollen noch im ersten Quartal 2017 ausgeliefert werden. PreSonus Studio 26 bekommt ihr dann bei thomann.de für 199 US-Dollar und Studio 68 für 299 US-Dollar. Der Euro-Preis sollte ähnlich liegen. Als System unterstützt die Hardware Mac OS 10.8.5 oder höher und Windows 7 SP1 oder höher. Die Software PreSonus Studio One Artist liegt dem Paket bei.

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9 Antworten zu “NAMM 2017: PreSonus zeigt Studio 26 und Studio 68 USB Audiointerfaces”

  1. Der Rest sagt:

    Schade, nur USB 2.0. Mit USB 3 wär es interessant. Aber so nicht.

    • Marcus Schmahl sagt:

      USB2 ist doch völlig ausreichend für die Ein-und Ausgänge und kann an jedem USB3 Anschluss angeschlossen werden.

      • Der Rest sagt:

        Ausreichend zum Musikhören vielleicht.
        Aber ich wünsche mir beim komponieren in der DAW Latenzen unter 1 ms.

        • gearnews sagt:

          Dann ist USB ohnehin nicht interessant für dich, sondern eher FW oder TB. (oder sehr gute USB Treiber, RME zB. hat die für USB2).

          • Der Rest sagt:

            Moin, also jetzt mal Butter aufn Tisch:
            Ich habe ein Win7 Notebook mit i7 Prozessor mit USB3 Anschluß.
            Nicht mit FW und nicht mit TB.
            Da wäre es doch naheliegend, eine USB3 Soundkarte, wie die UA Twin zu nutzen.
            Leider ist diese recht teuer, genau wie die RME (USB2).
            Zur Zeit nutze ich eine Focusrite 8i6, die ich Standard mit 2 ms Latenz betreibe.
            Die sind notwendig, wenn ich mit dem Keyboard ohne merkliche Verzögerung
            was einspielen möchte.
            Schonmal mit 10 – 12 ms was eingespielt ? Da kommt keine Freude auf.
            Sicher, Mac wäre geil, wenn das Geld nicht wäre…
            Unter Win10 wird ja TB unterstützt. Nur hab ich beides nicht.
            2 ms funktionieren jedenfalls mit ~ 5 Spuren in Ableton 9 noch ganz gut.
            Aber sobald es voller wird, mit Bsp. 40 – 50 Spuren und mehr,
            geht die Leistung jenseits von 100% und man muss die Latenz höher stellen.
            Übrigens hört man dann bei den Send Effekten eine Verzögerung.
            Inwieweit das mit der Delay Compensation in Ableton zu tun hat,
            hab ich noch nicht rausgefunden :/
            Schlussendlich verstehe ich nicht warum das veraltete USB2 verbaut wird (???),
            wenn es doch schon „lange“ USB3 gibt.
            Grüße vom Rest

          • gearnews sagt:

            Weil USB2 locker ausreicht für die Datenraten und ggü. USB3 keine echten Nachteile in Sachen Latenz hat. Wer bessere Latenzen/Technik will, muss eben mehr ausgeben. Bei 40-50 Spuren würde ich bei Latenzproblemen einach schnell einen Downmix machen und darüber aufnehmen während die anderen deaktiviert sind. Oder Spuren freezen. Da würde USB3 auch nix bringen. Die UADs sind ja nicht wegen TB so teuer, sondern wegen der DSP Technik. :)

          • Der Rest sagt:

            Nunja, ich gehe ungern Kompromisse beim komponieren ein.
            Gefreezte Spuren lassen sich ja nicht mehr bearbeiten.
            Zu eventuellen Nachteilen kann ich nichts sagen,
            weil ich den Vergleich nicht machen kann.
            Aber was über USB3 zu lesen ist (höhere Datenrate)
            verspricht schon eine Verbesserung gegenüber USB2.
            Tja, das mit mehr ausgeben ist so eine Sache…
            Ich find es sehr doof, das die Technik nur den „Reichen“ vorbehalten ist.
            Eine USB3 Soundkarte für ~300 Eu, oder weniger wäre echt mal interessant.
            Diskussionen im Netz zu führen finde ich zudem müßig.
            Deswegen sag ich einfach mal: Danke Gearnews ;)

          • gearnews sagt:

            Das stimmt, im Netz diskutieren ist recht müßig. Aber es ist doch schön, dass es geht. :)

          • CT Blaze sagt:

            Also Keyboard einspielen mit Latenz… das kann man doch kompensieren! EInfach ein Delay, welches genau so lang ist wie die Latenz, anwenden. Und klar, Du merkst den Unterchied zwischen 2 und 5 ms. Superhuman?

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