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Pioneer rekordbox DJ

Viele Performance Features und Controller-Unterstützung: Pioneer rekordbox DJ  ·  Quelle: Pioneer DJ

Pioneer rekordbox DJ

Zahlreiche Performance Features und Controller-Unterstützung: Pioneer rekordbox DJ dreht auf  ·  Quelle: Pioneer DJ

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Rekordbox ist DJ-Software und Vorbereitungstool für Pioneers CDJ-Player und Media-Laufwerke in Personalunion. Die Grundversion mit dem sogenannten Export Mode zur Analyse der BPM, Grids und Waveforms, den wir aus rekordbox 3 kennen, lässt sich aktuell kostenlos nutzen. Wer die erweiterten Performance Tools und seinen DJ-Controller nutzen möchte, benötigt das Plus Pack, das aktuell mit 139 € zu Buche schlägt. Alternativ ist ab Dezember 2015 die Nutzung gegen eine monatliche Abo-Gebühr von 10,90 € möglich.

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Das Programm bietet bis zu vier Player, dazu einen Sampler und diverse Performance Modi mit Hotcues, Pad-FX, Beat Jump und Slicer. Ebenso mit an Bord sind Standard, Color und Release-FX, einigen sicher bekannt aus den DJM-Mischpulten und RMX-Effektgeräten des Herstellers. Dazu gibt’s die „typischen“ FX-Sektionen mit Solo und Gruppenmodus mit den üblichen drei Reglern und einer stattlichen Auswahl an Effekten. Rekordbox unterstützt einige, aber nicht alle DJ-Controller aus Pioneers Fertigung, darunter die DDJ-Serie, nicht jedoch den XDJ-RX, R1 und Aero – schade, eigentlich.

Pioneer orientiert sich an marktüblichen Preisen und verlangt 139 € für sein Programm. Man darf gespannt sein, wie sich die neue Software gegen Serato, Traktor und VDJ am Markt durchsetzen wird. Nicht weniger interessant: Auf der Website kündigt der Hersteller bereits ein DVS-Pack und eine Effekterweiterung an. Das kennen wir zwar auch schon von Serato, jedoch bietet Pioneer damit die komplette Range vom Plattenspieler und CD-Player über den Mixer und Controller bis hin zur Software aus einer Hand. Allerdings bin ich skeptisch, ob jeder Besitzer eines Traktor oder Sarah To kompatiblen Pioneer-Controllers nun die Software Lager wechseln wird. Ziemlich sicher dürfte dagegen sein, dass die Mehrheit der Anwender zumindest die 30 Tage Probeversion mit seinem Gerät ausprobieren wird.

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