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Fender-Alternate-Reality-Powercaster

Powercaster  ·  Quelle: Fender

Fenders neue Alternate Reality Powercaster ist die neuste Schöpfung für 2019, die auf der NAMM vorgestellt wird. Ich mag Offset-Gitarren wirklich sehr gern, aber die geht echt gar nicht.

Fender Alternate Reality Powercaster

Die neue Fender Alternate Reality Powercaster sieht aus, als würde jemand versuchen, Jazzmaster und Stratocaster zu kopieren, aber möchte keine gerichtliche Auseinandersetzung mit Fender riskieren. Aber die kommt wirklich von Fender selbst. Für mich leider gar nix.

Der Erlebody wird wahlweise in drei Lackierungen ausgeliefert: White Opal, Surf Green und 3-Tone-Sunburst. Der Hals aus geröstetem Ahorn ist an sich schön, aber passt irgendwie nicht zu allen Farben. 24,74“ Mensur, Modern C Profil und Pau Ferro Griffbrett klingen aber nicht schlecht.

Atomic

Der Humbucker am Steg und der Soapbar Singlecoil am Hals sind beide „Atomic“ Modelle. Geregelt wird von Master-Volume und Master-Tone, dazwischen ist der PU-Schalter mit 3 Positionen. Fenders Adjustimatic Bridge und Stop Tail machen sie eher zu einem Rocker.

Im Netz sind die Meinungen auch nicht all zu positiv. Sehr passend fand ich eine Aussage von The Gear Page Forum:

Looks like fender ate a spicy jazzmaster, drank some yaeger, stopped at taco bell after tokin a bowl and this came out

Was meint ihr dazu?

Immerhin kostet sie im Laden nur 899 USD + Steuer.

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7 Antworten zu “NAMM 2019: Fender Powercaster – ist die hässlich?!”

  1. Name sagt:

    Die Gitarre erinnerte stark an die( kurt cobain )Fender Jag-stang

  2. Markus sagt:

    Wie kann man Jazzmaster lieben und diese hässlich finden? Das ist mir schleierhaft. Ich finde sie sehr hübsch. Wichtiger wäre noch der Klang ;-)

    • claudius sagt:

      Klar ist der Klang wichtig. Aber ich behaupte mal, dass Gitarren auf Band alle sehr ähnlich klingen und stark durch Gitarrist und Amp (und Effekte) geprägt werden. Dann geht es mir eben um die Optik – und da gewinnt die Powercaster keinen Blumentopf bei mir. :)

  3. Nach der Jagstang das zweite Kind von Mustang und Jaguar. ;)
    Gefällt mir das Instrument: Eigenständige Form, dynamisches Pickguard, dunkler Kopf, interessante Pickup-Kombi.
    Ich hätte nur die Buchse mehr an die untere Ecke rum gerückt, so knickt man doch ein eingesteckte Kabel beim Hinstellen der Gitarre ab. Außerdem die beiden Drehregler direkt nebeneinander und den Schalter darüber. Regler-Schalter-Regler sieht echt komisch aus und wirkt auch nicht so praktisch.

    • claudius sagt:

      Ich komme andauernd an den Schalter, finde daher die Position da unten dazwischen gar nicht so doof. Buchse an der Front mag ich mehr, Winkelstecker und durchd en Gurt und nie Probleme gehabt.

  4. Joerg sagt:

    Sieht doch super geil aus die Gitarre!! Ich find sie hammer, ist bereits auf meiner Wishlist gelandet.

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