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Meteora HH und Sixty Six  ·  Quelle: Fender

Gitarren aus der Alternate Reality sind nicht immer schön, aber die Meteora HH und die Sixty Six können sich sehen lassen.

Meteora HH

Fender hat bei der Meteora HH die Parallel Universe Meteora vom letzten Jahr überarbeitet. Sie ist nun mit zwei Humbuckern der Plaer Serie ausgestattet, daher auch das HH im Namen. Außerdem gibt es eine Adjustimatic-Bridge, String-Thru Body (anstatt des Tele Aschenbechers) und ein paar frische Farben. Candy Apple Red, Lake Placid Blue und Surf Green stehen ihr gut.

Der Ahornhals ist Modern C Profil, 9,5“ Radius und mit einem Pau Ferro Griffbrett mit 22 Bünden ausgestattet. Der Body ist Fender-typisch aus Erle – wenig Überraschungen hier.

Für 999 USD wandert sie in euren Besitz.

Sixty Six

Die Fender Sixty Six erinnert ein wenig an John Squires „Bastard“ aus den frühen Stone Roses Tagen – die „Custom“. Grundlegend ist das hier ein verkleinerter Jazz Bass mit Eschebody und HSS-Bestückung. Wieder Modern C Profil am Ahornhals mit 9,5“ Radius und 22 Medium Jumbo Bünden. Die Mensur ist 25,5“ lang.

Die Pickups sind ein Player Series Humbucker am Steg und Player Series Single Coils aus der Telecaster. Die Bridge stammt von der Stratocaster und ist mit sechs Vintage-Sätteln ausgestattet. Sieht dank der Control Plate aber alles in allem ziemlich gut aus.

Für 899 USD geht das denke ich in Ordnung.

Alternate Reality

Auf jeden Fall sehen die beiden besser als die Powercaster für mich aus. Da ist mein erster Gedanke nicht „verbrennt es mit Feuer, bevor es Kinder macht!“. Und der Meteora steht die Farbe ohnehin sehr gut. In Surf Green ein Kandidat für mich – nur die Humbucker müssen zu P90s werden.

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