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midiphy LoopA DIY Sequencer

midiphy LoopA DIY Sequencer  ·  Quelle: midiphy

midiphy LoopA

midiphy LoopA  ·  Quelle: midiphy

midiphy LoopA DIY Kit

midiphy LoopA DIY Kit  ·  Quelle: midiphy

An dem midiphy LoopA Sequencer hat hat Peter Knoblach (alias Hawkeye) über vier Jahre gearbeitet. Jetzt ist das auf MIDIbox/FreeRTOS basierende Gerät als DIY Kit erhältlich. Auch wenn die Bedienung recht krude wirkt, taugt LoopA auch für Live-Einsätze.

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midiphy LoopA

Klein, aber kraftvoll – so beschreibt der Hersteller den Sequencer selbst. Und in der Tat: Hier steckt einiges unter dem Acryl-Gehäuse (oder der Alternative von Hallik Engineering). Vorher müsst ihr das kleine Ding aber noch zusammenbauen, etwas Erfahrung mit dem Lötkolben wird vorausgesetzt.

midiphy-LoopA

midiphy-LoopA

Sechs horizontale MIDI-Tracks und sechs vertikale Szenen ergeben 36 MIDI-Clips, ein crispes OLED-Display zeigt euch alles an. Eingespielte Noten seht ihr darauf in einer Ansicht, die den Pianorollen von DAWs ähnelt. Wenn ihr Noten aufzeichnet (zwei MIDI-Eingänge stehen dafür bereit), quantisiert LoopA die in Echtzeit. Die Noten bleiben aber auch mit ihrem originalen Timing im Speicher. Bis zu 10.000 Noten passen da hinein, die Polyphonie wird lediglich durch die MIDI-Limitierungen bestimmt.

Von Loopern nimmt sich LoopA die Möglichkeit des Overdubbings von Aufnahmen. Beim Bearbeiten oder auch beim Aufnehmen ist das Scrolling innerhalb des Clips erlaubt, außerdem kann die Länge der Clips jederzeit geändert werden.

Beim Abspielen von Sequenzen sorgen Funktionen wie Sequenz-Slicing, Live-Transponierung und andere Echtzeit-Effekte wie Swing oder Note Skip für Performance-Möglichkeiten. Dafür hat das Gerät einen eigenen Drehregler, der auch Beatloops steuern kann.

Für noch mehr Optionen beim Spielen sorgt ein Regler für Sequence Scrubbing und Time Scratching – das klingt doch mal spannend! Der Scene Progression Knopf startet direkt sechs neue Clips.

midiphy LoopA MIDI Ein- und Ausgänge

midiphy LoopA MIDI-Ein- und Ausgänge ·  Quelle: midiphy

Neben den zwei MIDI-Eingängen sind hier gleich drei MIDI-Ausgänge integriert. Zusätzlich gibt es vier virtuelle MIDI In/Out Ports über USB, um damit Software-Instrumente anzusteuern.

Zum Speichern benutz LoopA eine SD-Karte. Die letzte Session befindet sich immer in dem Recall-Speicher. Das Gerät bootet schnell, USB sorgt für Strom, eine übliche Powerbank garantiert mehrere Stunden Betrieb.

Falls ihr euch sämtliche Funktionen genau anschauen wollt, empfehle ich die PDF-Anleitung.

Im Augenblick könnt ihr LoopA in zwei Versionen bestellen. Das Essential Kit ohne Case kostet 169,98 Euro, die Variante mit dem durchsichtigen Acryl-Gehäuse ist für 209,99 Euro zu haben. Versandkosten kommen hinzu, dürften aber überschaubar ausfallen.

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