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Meeblip Geode

Meeblip Geode  ·  Quelle: Meeblip

Meeblip kommt von der CDM-Gemeinde, sein Vorgänger ist bewusst als Bastel-Synthesizer mit dem Wort „hackable“ ausgelegt und hat nun einen hybriden Nachfolger, weshalb aus Anode Geode wird.

Hybrid

Eine Mischung aus digitalen und analogen Elementen. Die beiden Oszillatoren mit Pulsbreitenmodulation und Rauschen als Option sind digital, ebenso der Suboszillator, damit es nie zu dünn klingt. Das Filter ist nun analog und laut Information aus einem Gitarreneffekt der Siebziger Jahre entnommen. Die Hüllkurve bietet ADS-Charakter an und natürlich haben die Oszillatoren auch ein Glide. Das Gerät hat MIDI und alle Knöpfe verstehen Controllerdaten. Auch USB kann das Gerät bieten und meldet sich auch in iOS an, wenn man das möchte.

Modulation

Die Modulation seitens des LFOs, der scheinbar fast bis nahezu in die Audiogeschwindigkeit reicht, kann das Filter oder die Tonhöhe erreichen allerdings gibt es keine Pulsbreitenmodulation, dennoch gibt es im Oszillator selbst PWM, nicht nur PW, zumindest klingt das Demo danach, auch wenn man keine Bedienelemente dafür entdecken kann. Die Ästhetik bleibt eigen und speziell und das ist natürlich auch so beabsichtigt. Von fett bis direkt und britzelig könnte man schon einige Verben und Adjektive dazu finden.

Weitere Information

Die Website glänzt mit weiteren Bildern und Information. Die wichtigste dürfte sein, dass Vorbesteller das Gerät günstiger bekommen. Das sind $149,95 statt später $179,95. Der Vorbestell-Zeitraum bleibt auf den Mai beschränkt. Die Besteller müssen mit Zoll (Steuern) und Port rechnen.

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Green Dino
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Filter war bei den Vorgängern doch auch analog?!