von stephan | Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

 ·  Quelle: LAVA MUSIC

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Nach mehreren Jahren der Entwicklung hat LAVA MUSIC mit der LAVA ME 3 nun die erste Smart Guitar veröffentlicht. Das Konzept verspricht ein Erlebnis der besonderen Art: Nicht nur dass die Akustikgitarre einen Unibody-Korpus aus Kohlefaser besitzt, sie verfügt außerdem über ein 3,5 Zoll Multi-Touch-Display, Effekte, Loops, 4 GB RAM, 32 GB Speicher, Wi-Fi (2,4 und 5 GHz), Bluetooth 5.0 und mehr. Wie bitte?!

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LAVA ME 3

Die Instrumente von LAVA MUSIC sind im Vergleich zu gewöhnlichen Akustikgitarren definitiv eigenständig. Man hat gar nicht erst versucht, sich an den bekannten und bewährten Modellen der Geschichte zu orientieren. Im Gegenteil, in fast jedem Aspekt wird ein neuer Weg eingeschlagen, beginnend beim Grundmaterial.

Der Unibody-Korpus besteht aus einem einzigen Stück Kohlefaser und wird im Spritzgussverfahren hergestellt. Der Vorteil: Die Instrumente sind sehr leicht und gleichzeitig äußerst stabil. Egal wie stark die Temperatur schwankt oder wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist, die Gitarren behalten konstant ihr Setup.

AirSonic 2: Gebaut für die Ewigkeit?

Das ME 2-Modell verträgt Temperaturen zwischen -20 bis 90 Grad Celsius und Luftfeuchtigkeit von 10 % bis 90 %. Die ME 3 besteht aus AirSonic 2 , dem neuesten Kohlefaser-Komposit des Herstellers, das nochmal 30 % widerstandsfähiger als die vorherige Generation sein soll. Alle Achtung!

Multi-touch Screen & HILAVA System

Die LAVA ME 3 ist mit einem 3,5-Zoll-Multi-Touch-Display ausgestattet, was die Gitarre so intuitiv wie Smartphones macht. Mit dem Display geht das HILAVA-Bedienungssystem einher, das eine Reihe von nützlichen Apps unterstützt, die es dem Spieler ermöglichen, auf Funktionen wie Stimmgerät, Metronom, Effektpedal, Looper-Pedal und Recorder zuzugreifen, ohne ein externes Gerät anzuschließen.

Apps in einer Gitarre?

Zu den grundlegenden Effekten gehören Standards wie Reverb, Delay, Auto-Wah, Chorus, Octaver und Doubler, aber auch Algorithmen aus modernen elektronischen Genres. Die Parameter können dabei bis in kleinste Detail angepasst werden. Ihr habt es also nicht mit fertigen Presets zu tun, die nie wieder verändert werden können.

Weitere Apps sind unerlässliche Tools wie Stimmgerät, Metronom und Recorder. Sie sind mit einem einfachen Tippen leicht zugänglich. Dank der Aufnahmefunktion gehen euch nie wieder Ideen verloren, wenn euch spontan die Muse küsst. Sehr gut!

Loops und Übungs-App

Damit nicht genug. Die Loops-App bietet über 100 Grooves aus verschiedenen Genres. Ihr könnt auf den Loops Aufnahmen erstellen und bis zu 4 Spuren aufzeichnen. Sobald euer Werk vollendet ist, könnt ihr es umgehend in sozialen Netzwerken und in der mobilen LAVA+ App (iOS und Android) teilen. Das ist eine Online-Musik-Community, in der sich Spieler über Musik austauschen können.

Die Übungs-App (Practice App) bietet fünf Modi: Akkordwechsel, Strumming, Skalen-Training, Gehörbildung und Single-Notes. Dabei sorgt eine Technologie zur Klangerkennung dafür, die Genauigkeit und Konstanz des Spiels zu erkennen und bei Abweichungen entsprechende Hinweise zu geben. Sie bietet den Spielern nach jeder Übung einen detaillierten Bericht, damit sie ihre Fortschritte analysieren können.

Fette Bässe und kabelloses Laden

Die sogenannte FreeBoost-Technologie nutzt die Rückseite der Gitarre als Lautsprecher. Die Klangqualität der LAVA ME 3 wurde im Vergleich zur vorherigen Generation nochmals verbessert: FreeBoost 2.0 liefert jetzt 20 % tiefere Bässe.

Die LAVA ME 3 ist in den Größen 36 und 38 Zoll (2080 und 2250 Gramm) erhältlich und verfügt über moderne Lackierungen von Weiß über Pink, Soft Gold, Blau und Rot bis hin zu Space Gray. Die umfangreiche Ausstattung wird durch ein gePLEKtes Griffbrett, eine absolut spacige Ladestation für Wireless Charging (alternativ über USB C) und Elixir-Saiten abgerundet.

Preis

Die LAVA MUSIC LAVA ME 3 beginnt ab 1999 Euro*.

LAVA MUSIC ME 3 36

LAVA MUSIC ME 3 36"" w. Ideal Bag SPGR

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LAVA MUSIC ME 3 36"" w. Space Bag SPGR

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LAVA MUSIC ME 3 36"" w. Space Bag BL

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LAVA MUSIC ME 3 36"" w. Space Bag GD

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LAVA MUSIC ME 3 38

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Du spielst lieber Ukulele?

Kein Problem! Denn auch hier bietet LAVA MUSIC spannende und farbenfrohe Auswahl:

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Bildquellen:
  • LAVA MUSIC LAVA ME 3: LAVA MUSIC
  • Multi-touch Screen & HILAVA System: LAVA MUSIC
  • Space Charging Dock: Akustikgitarre mit Ladestation.: LAVA MUSIC
  • LAVA MUSIC LAVA ME 3_9: LAVA MUSIC

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32 Antworten zu “LAVA MUSIC LAVA ME 3: Die intelligente Akustigitarre”

    Marco sagt:
    0

    Ein vorprogrammierter Totalflopp, welcher auch nur Ansatzweise ernste Gitarrist soll sich so einen Unsinn kaufen? Dazu kommt noch die kleine Summe von 999 €uro!!! Das Ding landet mit der ersten Charge bereits nach einem halben Jahr im Ramschladen für anerkannte B-Ware und Fehlproduktionen! Ich frage mich ehrlich welche Hirnis sich so einen Quatsch ausgedacht haben? Völlig am Puplikum vorbei produziert! Die hätten mal zuerst ein Marktforschungsinstitut fragen sollen. Oder einfach ein paar Verkäufer bei Thomann. Die hätten sicher ihren ehrlichen Kommentar dazu abgeben können.

      Rob sagt:
      0

      Gemach, gemach…. das Teil ist ja wohl nicht für die Generation an Gitarristen gedacht, die ausschließlich Gibson Custom Shop, Taylor, Santa Cruz etc. aus von schwedischen Jungfrauen bei Vollmond im Schaltjahr handgeschlägerten Edelhölzern mit linksgerührter Nitrolackierung spielen wollen.

      Das Teil geht zu 110% in Richtung Gen Z, die mit Handy und Apps und Touchscreen in der Wiege großgeworden sind. Da geht Funktionalität über alles.

      Also, cool bleiben, auch mal mögliche andere Perspektiven zulassen und einfach den Markt entscheiden lassen :-)

      Thomas Martin sagt:
      0

      Schon mal überlegt, dass es eine gewaltige Anzahl von Zielgruppen jenseits deiner „ernsthaften“ Gitarrist*innen gibt? Musik ist zunächst und alles allererstes mal eins: fun.

    Marco sagt:
    0

    Ja jedes Handy kann diese Funktionen besser mit KOSTENLOSEN Apps! Sorry, nachdenken bevor man mit so einer Idee der Umwelt schadet.

    Franz sagt:
    0

    Die Lava me 2 war ja m.E. schon eine interessante Reise- und outdoor – Gitarre wie auf vielen YT- Videos zu sehen. Mich hat vor allem das Gewicht gestört und bei Feuchtigkeit und Elektronik haben ich so meine Bedenken.
    Gutes Info Video m.E, von Marco Cirillo
    Aber ein Looper an Board einer Reisegitarre klingt schon anschaueneswert. Gibt es die denn irgendwo zum Testen in Deutschland ? Oder wo kann man die eh bestellen?
    Und eine Alternative für gute Holzgitarren sind ja wohl die HyVibe von LAG, was man auch in viele Gitarren einbauen kann.

    Urfin sagt:
    0

    Kann man das aufgenommene Material dann auch auf eine DAW übertragen oder nur in die Lava App?

    Hubi sagt:
    0

    Ohne die anderen Kommentare jetzt schon gelesen zu haben, aber das 1. Video habe ich gesehen. Fazit: Ein Werbe-Video für eine Gitarre, das völlig ohne einen einzigen Ton aus der Gitarre auskommt… naja….

    Sonja Dammriss sagt:
    0

    Pathetic.

    Edgar Marton sagt:
    0

    Seltsam, als altgedienter Synthesizer Mensch ist es mir ein grosses Vergnügen einen Kommentar zum Thema Gitarre zu posten. Die meisten Beiträge der leider nie aussterbenden Puristen gehen wie üblich am Thema vorbei. NATÜRLICH wird sich kein ernsthafter Gitarrist DAS kaufen (höchstens als mobiles Notizbuch für unterwegs…) und NATÜRLICH ist das auch kein richtiges Instrument – ABER darum geht es auch gar nicht. Ich bitte mal das Bild auf der Seite mit der jungen Dame auf dem Bett zu beachten. Weil: erste Reaktion meiner Frau (und die hat absolut keine Ahnung von Gitarren und Musikproduktion) „OCHHH ist die hübsch…“. UND sie meint nicht die junge Dame …Punkt EINS: Zielgruppe schon mal voll erreicht. Meine Frau will nichts wissen von Seitentypen, Kabeln, Pedalen, Kompressoren, Limitern, DAWs etc – sie möchte aber vielleicht mal etwas ausprobieren was gleichzeitig noch stylisch aussieht – und das lässt sich von einer ganz gewöhnlichen 100 EUR Wanderklampfe ja nun nicht gerade behaupten… Clavia/Nord verkauft ja auch einen Großteil seiner Stage Pianos nur über das Design – so ein rotes Teil gehört auf der Bühne heutzutage dazu – obwohl vielen Kollegen meiner Meinung sind, das das Ding einfach zu teuer ist und auch nicht besonders gut klingt – mal abgesehen davon, das fast alle Spieler nur Presets abrufen…. soweit zum Thema Style.
    Wenn ich nebenan im Studio sitze und untalentierte Sänger aufnehme und uninspirierte Rap-„Musik“ mischen muss (jaja, auch ich muss meine Rechnungen bezahlen und meine Geräte gabs auch nicht im Ausverkauf…) erwärmt es mir das Herz, das ich weiß, das nebenan meine Liebe sitzt und am Abend mir mit Stolz und Freude in den Augen „House of the R….“ präsentieren kann, als eigene Aufnahme mit Drumloop. UND das lässt mich dann den nächsten Dreckstag im Studio überstehen… UND diese Freude zu sehen und die ersten Gehversuche in ein unentdecktes Land mitzuerleben – das ist mir locker die Hälfte eines deutschen Monatsgehaltes wert ….
    UND bitte keine fragwürdigen puristischen Kommentare zu meinem Post – ich teile lediglich meine eigene Meinung kund. UND Dank an die Redaktion, ohne Euch wäre ich nicht auf diese Gitarre und das Geschenk gekommen. Gruss, Edgar

      Thomas Martin sagt:
      0

      Dein Kommentar bringt es auf den Punkt.

      karlinachen sagt:
      0

      Und, hats schon Hotrs (House of…) gegeben? Oder doch nicht?

        Edgar Marton sagt:
        0

        Doch , hat es – und gar nicht mal so gut … aber ist auch egal. Freude war dabei. DANKE allen Kommentatoren die meinen Post verstanden haben – und wo waeren wir Musiker ohne Emotionen…

      Marco sagt:
      0

      Hallo Edgar, ja es muss auch solche Leute geben, ansonsten wären wir ja alle gleich. Nur eben nicht so oft. Aber auch das ist doch super. Wir sind alle individuell und jeder kann das so gestalten und auch preisgeben. Der eine gehört zu den wenigen Fans, und die vielen anderen zu denen die sagen nix für mich, und schon garantiert nicht für so viele Euros. Und streiten braucht man auch nicht, das ist doch Nonsens. Nur weil einer mal so emotional seine Meinung gesagt hat.

    Spotify apk sagt:
    0

    Ich möchte diese Gitarre haben, aber das Budget reicht nicht aus.

    Ein freundliches“Moin“ aus dem Norden!
    Ich spiele seit einem Jahr eine „LAG HyVibe“. Sie ist genau das, was ich bei meinen Veranstaltungen (Krimi-Lesungen in kleineren bis mittleren Räumen) benötige. Der Looper ist o. k. Der Sound passt! Die Gitarre ist innovativ, macht Spass und seit her liegen andere akustische Musikinstrumente bei mir eher rum. Ich werde mir die Lava Me 3 kaufen. Vor allem interessiert mich die integrierte Funktion des Drumcomputers. Hin und wieder kann ich den brauchen. Es ist schön, dass die musikalische Welt so vielfältig geworden ist. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. ;-)
    Kriminelle Grüße vom Krimi-Autor aus Hamburg.
    Klaus Spieldenner
    http://www.hamburg-krimi.de

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