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FabFilter Pro-R Reverb

FabFilter Pro-R Reverb  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter Pro-Q 3 Equalizer

FabFilter Pro-Q 3 Equalizer  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter Pro-MB Multiband-Kompressor

FabFilter Pro-MB Multiband-Kompressor  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter Pro-L 2 Limiter

FabFilter Pro-L 2 Limiter  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter Pro-G Gate/Expander

FabFilter Pro-G Gate/Expander  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter Pro-DS De-Esser

FabFilter Pro-DS De-Esser  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter Pro-C 2 Kompressor

FabFilter Pro-C 2 Kompressor  ·  Quelle: FabFilter / Apple Inc.

FabFilter nehmen anscheinend Musikproduktion auf dem iPad sehr ernst – oder suchen einfach nur nach neuen Märkten für ihre Plug-ins. Egal warum, wir dürfen uns über sieben neue AUv3-Portierungen aus dem Katalog des Herstellers freuen. EQ, Kompressor, De-Esser, Gate, Limiter, Reverb, Multiband-Kompressor – alles dabei. Damit wir nicht unser ganzes Geld für Plug-ins ausgeben müssen, gibt es direkt einen schönen Rabatt auf das FabFilter Pro Bundle.

Pro Bundle

Sieben neue Plug-ins des Herstllers stecken hier drin. Pro Q-3 ist der neuste Nachfolger des beliebten Equalizers. Pro-C2 wiederum ist ein erstklassiger Kompressor. Auch das Reverb Pro-R hat auf dem Desktop bereits viele Fans für sich gewinnen können. Der Limiter Pro-L 2 verrichtet sehr gute Dienste, wenn Tracks richtig schön laut werden sollen. Vorher könnte man die aber noch mit ein bisschen Multiband-Kompression im Pro-MB bearbeiten. Harsche Laute und Zischen kriegt der De-Esser Pro-DS bestimmt in den Griff. Und ein paar Spielereien mit dem Gate/Expander Pro-G können durchaus kreatives Potential haben.

Angepasst für iOS

Für das iPad hat sich der niederländische Entwickler noch ein paar Sachen einfallen lassen. Die Apps filtern den Mikrofoneingang und arbeiten direkt in Echtzeit. Ansonsten bestechen die Apps durch die gleichen Features, wie die großen Desktop-Versionen. Auch das ganz spezielle Interface-Design findet sich hier wieder. Man bewegt halt nichts mit der Maus, sondern direkt mit den Fingern an dem GUI.

Für den Betrieb sind allerdings AUv3-kompatible Hosts notwendig. Auria, AUM und Cubasis nennt der Hersteller, GarageBand von Apple selbst funktioniert noch nicht so richtig. Die Plug-ins selbst sind nur wenige MB groß, der Speicherplatz auf dem iPad wird also geschont.

Preis

Wer jetzt so richtig Lust bekommt, direkt alle neuen Plug-ins auf einen Schlag zu kaufen, darf sich freuen. Aktuell gibt es das Pro Bundle nämlich im Angebot für 149,99 Euro – normalerweise würden alle zusammen 263,93 Euro kosten!

Für einige Musiker ist das iPad anscheinend immer noch keine ernstzunehmende Plattform. Wenn weiterhin solche Produkte veröffentlicht werden, wird sich die Wahrnehmung aber bestimmt ändern. Wie ist das eigentlich bei euch? Benutzt ihr das iPad zum Musikmachen? Was haltet ihr von solchen Veröffentlichungen?

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