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Epiphone Les Paul Custom PRO weiß

Les Paul Custom Pro – Phenix  ·  Quelle: Epiphone

Epiphone hat eine neue Signature im Programm und kein geringerer als Peter Frampton ist Namensgeber und Miterschaffer. Die Epiphone Les Paul Custom Pro kann sich sehen lassen.

Les Paul Custom Pro Phenix

Anders als damals, basiert die Epiphone Les Paul Custom Pro zwar auch auf den üblichen Hölzern wie Mahagonibody mit Ahorndecke, Mahagonihals mit 12“ Ebenholzgriffbrett und 22 Bünden, aber der Body ist mit Weight Relief. Also gekammert, damit er nicht schwerer als die Sonne wird.

Die Besonderheit sind natürlich die drei Tonabnehmer, Epiphones hauseigene ProBucker (Hals und Mitte) und Ceramic Pro Humbucker (Steg). Geschaltet wird trotzdem nur mit einem 3-Wege-Schalter, die Mittelposition ist immer an, hat dafür aber einen eigenen Volumenregler und kann so zum Schweigen gebracht werden. Bridge und Tailpiece sind hauseigene Locktone-Modelle, die Tuner stammen von Grover – die üblichen Rotomatic mit 18:1 Übersetzung.

Phenix ist der Beiname, den Frampton ihr gegeben hat. Das Original wurde 1980 bei einem Flugzeugabsturz zerstört, aber 2012 restauriert. Darauf basiert die Epiphone Les Paul Custom Pro – ohne Macken.

Es gibt zwei Versionen: Premium Outfit umfasst neben der Gitarre einen speziellen Koffer und ein handsigniertes Zertifikat. 200 stück gibt es weltweit für 1199 USD. Die normale Version beinhaltet nur die Gitarre, ist auf 900 Stück limitiert und kostet 899 USD im Handel. Da kommt immer noch die MwSt. oben drauf.

Auf jeden Fall eine Schmucke Gitarre. Vor gut 15 Jahren war ich sehr heiß auf die Les Paul mit 3 Humbuckern. Mittlerweile ist sie für mich nur noch schön anzusehen. Spielt jemand von euch solch ein Modell?

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