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Rossum Trident MSOE

Rossum Trident MSOE  ·  Quelle: Rossum Electro

Eines ist klar, es handelt sich nicht um irgendetwas Gewöhnliches. Dave Rossum hat den Emulator II erfunden, wieso nicht auch etwas, was Zing und Symmetry hat?

Dieses Modul ist analog und bietet drei Oszillatoren mit einer weiten Audiospanne (bezüglich der möglichen Frequenzen). Für die Frequenzmodulation sind lineare und exponentielle Steuerung vorgesehen und der „Hauptoszilator“ im Bunde hat einen Hard-Sync-Eingang. Soweit klingt alles noch „normal“, jedoch für FM optimiert und mit jenen Möglichkeiten ausgestattet, die dafür nötig sind. Das alles ist bereits ausreichend, um spannend zu sein. Vor einem halben Jahr gab es auch schon einen Prototypen, der wohl ganz sicher der Trident ist.

Zing Level

Dazu kommt aber noch mehr, nur weiß niemand, was Zing-Level oder Zing überhaupt ist. Es soll ein obertonreicheres Ergebnis einer Kombination zwischen zwei Oszillatoren sein, die an Ringmodulation erinnert – was offenbar auch zwischen FM und Ringmodulation etwas „harmloser“ ist, jedoch ausreichend, um metallische Dinge herzustellen.
Symmetry und Phase ist im Zusammenhang mit FM und Oszillatoren hingegen ein Hinweis auf hohe Präzision – und so etwas kann der Dave. An jedem Oszillator gibt es Schalter für Sync zum ersten Oszillator. Alle drei bieten drei Schwingungsformen, die allerdings ohne Sinus auskommen.

Preis und Größe

Der Preis iwrd mit 599 USD angegeben, was zwar nicht „billig“ ist, jedoch den Aufwand hinter Phasensteuerung und ähnlichem rechtfertigt. Das Modul ist 30 HP breit, was nicht ganz wenig ist.

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