von  Dirk  | |  Lesezeit: 10 Min
DAWless: Elektronische Musik ohne DAW und Rechner

DAWless: Elektronische Musik ohne DAW und Rechner  ·  Quelle: Novation

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DAWless – Ohne DAW und Rechner: Nicht, dass wir uns missverstehen: DAWs sind spitzenmäßig und das bestimmt beste heutige Tool für alle, die selber Musik kreieren, aufnehmen und arrangieren wollen. Selbst wenn du komplett ohne eine Digital Audio Workstation arbeitest, kommt diese vermutlich irgendwann zum Einsatz. Und zwar spätestens dann, wenn du in einem Studio bist und eine Aufnahme machst. Aber manchmal willst du vielleicht einen neuen Track, ein paar Beats oder ein kleines Liveset machen, ohne dabei die ganze Zeit auf einen Bildschirm zu glotzen oder mit einer Maus herumzufuchteln. Die Frage ist nur: Wie kann ein entsprechendes Setup aussehen? Hier versuchen wir, der Sache auf den Grund zu gehen und ein paar Inspirationen zu geben.

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Das Wichtigste in Kürze

  • „DAWless“ bedeutet, dass beim Musikmachen kein Computer uoder eine Digital Audio Workstation (kurz „DAW“) zum Einsatz kommt.
  • Ziel ist es, sich stärker auf Instrumente, Performance und den kreativen Flow zu konzentrieren.
  • Ein zentrales Gerät (zum Beispiel eine Groovebox, der Mixer oder ein Looper) übernimmt oft die Rolle der Schaltzentrale im Setup.
  • Typische Geräte bei DAWless-Setups für elektronische Musik sind Grooveboxen, Synthesizer, Drum-Machines und Sampler.
  • MIDI-Verbindungen und Sequencer sorgen für Synchronisation und Steuerung mehrerer Geräte.
  • Ein Mischpult erweitert das Setup und ermöglicht Mixing, das Spielen mit Effekten und eventuell auch das Recording ohne Rechner.
  • DAWless-Setups eignet sich besonders für Live-Performance, Jamming und kreatives Arbeiten ohne Bildschirm.
  • Das Setup lässt sich modular erweitern und individuell an den eigenen Workflow anpassen.

DAWless: Kein Computer, keine DAW, keine Kompromisse?

Ganz klar, wenn du in einer „klassischen“ Band spielst, brauchst du nicht zwingend einen Rechner, für ein paar Mitschnitte im Proberaum reicht vielleicht schon ein kleiner Recorder. Bei Stilen wie Hip-Hop oder den diversen Spielarten elektronischer Musik sieht die Sache aber etwas anders aus. Alleine schon deshalb, weil es hier meist kein typisches Bandgefüge gibt und du oft auf dich alleine gestellt bist. Selbst bei The Prodigy ist im Kern eine Person für die Musik verantwortlich. Und die heute so legendäre Live-Show von Daft Punk hätte genauso gut nur von einem der beiden Roboter gespielt werden können. Wobei da ja ganz stark Ableton Live im Spiel war und darauf soll hier ja verzichtet werden.

Der Computer dient häufig als Mittelpunkt und „Schaltzentrale“ in einem Studio. Wenn für ein DAWless-Setup darauf verzichtet werden soll, ist es vielleicht keine schlechte Idee, einen Ersatz dafür zu finden. Also Gear, das ebenfalls im Zentrum steht, bereits viele Aufgaben erledigen kann und sich durch weitere Gerätschaften erweitern lässt.

Bei den jetzt folgenden Vorschlägen, folgen wir genau diesem Gedanken. Außerdem sind die hier vorgestellten Sachen auf den Schwerpunkt „elektronische Musik“ (in all ihren Facetten) ausgerichtet. Die Grenzen sind natürlich fließend – auch Singer/Songwriter oder Hip-Hop-Fans können mit den Vorschlägen hier bestimmt etwas anfangen.

Novation Circuit Tracks: Die Basis für ein kleines DAWless Setup

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Novation Circuit Tracks
Novation Circuit Tracks · Quelle: Novation

Die kleine Groovebox von Novation ist ein guter Einstieg und kann in einem DAWless-Setup bereits die oben beschriebene Schlüsselrolle einnehmen. Warum, ist schnell erklärt. Circuit Tracks bietet schon für sich genug Potential, komplette Beats und Songs zu erzeugen. Deshalb ist die kompakte Kiste eine ideale Basis. Nur mit dem Gerät alleine kannst du schon jede Menge Spaß haben und das Setup zu einem späteren Zeitpunkt mit weiteren Gerätschaften erweitern.

Circuit Tracks verfügt über einen Sequencer, mit dem du zügig ein paar Patterns erstellst, die vier auf Samples basierenden Drum-Tracks müssen natürlich nicht zwingend nur Drum-Sounds spielen. Dazu gibt es eine polyphone Synthesizer-Engine mit zwei Spuren und ein paar Effekte.

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Zusätzlich bekommst du aber zwei MIDI-Spuren, mit denen du externe Klangerzeuger ansteuerst. Und deren Ausgang kannst du wieder in die zwei Mono-Eingänge zurückführen.

Damit ersetzt Circuit Tracks am Anfang im Prinzip sogar einen Mixer. Mit MIDI In/Out/Thru bist du super aufgestellt, der Sync-Ausgang ist ein weiteres Extra. Novation versorgt die hauseigenen Produkte lange mit feinen Firmware-Updates. Circuit Tracks bekommst du hier bei Thomann*.

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Novation Circuit Tracks
Novation Circuit Tracks
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(100)

Elektron bietet tolle Gerätschaften, die sich auch sehr gut für DAWless-Setups eignen

Wer mehr Leistung und Funktionalität, bekommt von Elektron einige spannende Grooveboxen geboten, die mit starken Features daherkommen, aber im Vergleich auch etwas mehr Einarbeitung erfordern.

Speziell die Modelle Syntakt, Digitakt II und Digitone II sind für DAWless-Setups sehr interessant, mit dem mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Octatrack* gibt es zudem eine komplexe Hardware, die Pros bis heute begeistert. Analog Rytm* legt einen Schwerpunkt auf Drums, kann aber auch Samples abspielen.

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Jede einzelne Maschine von Elektron hat ihren ganz individuellen Stil: Syntakt* kombiniert analoge und digitale Sound-Engines, um Drums und Synthesizer-Sounds in einem Gerät unterzubringen. Digitone II* ist auf (digitale) Synthese mit mehreren Engines ausgelegt, beherrscht aber durchaus auch Drum- und Percussion-Sounds. Digitakt II* ist eine Sample-Groovebox und damit gut für Loops, Breakbeats, Drum-Sounds oder auch Vocals zu spielen.

Die Sequencer von Elektron sind sehr mächtig und bieten clevere Funktionen, um schnell viel Abwechslung und überraschende Momente zu erzeugen. Über MIDI lassen sich externe Geräte ansteuern und Synchronisieren, über den Audioeingang können externe Signale eingeschliffen und weiter verarbeitet werden.

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Elektron Syntakt
Elektron Syntakt
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Elektron Digitakt II
Elektron Digitakt II
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Elektron Digitone II
Elektron Digitone II
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Elektron Octatrack MKII Black
Elektron Octatrack MKII Black
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Elektron Analog Rytm MKII Black
Elektron Analog Rytm MKII Black
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Arturia MicroFreak: Zusätzlicher Synthesizer für das DAWless-Setup

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Mit einem zweiten Klangerzeuger gibt es natürlich mehr Sound-Potential und ein weiteres Gerät zum Herumschrauben. Darum geht es ja schließlich auch ein bisschen. Da ist der MicroFreak von Arturia ein solider Tipp. Der kleine, günstige Synthesizer kombiniert digitale Klangerzeugung mit einem Analogfilter. Der digitale Oszillator bietet verschiedene Syntheseformen, das bringt Abwechslung in die Soundpalette.

Das integrierte Touch-Keyboard mit 25 Tasten taugt auch für den Solobetrieb, einen Arpeggiator und einfachen Sequencer findest du hier ebenfalls. Falls du Modular-Synthesizer mit CV besitzt, kannst du dich über Ausgänge für CV, Gate und Pressure freuen. Clock In/Out sowie Ein- und Ausgang für MIDI gibt es auch – damit bindest du den kleinen Synthesizer einfach in das Setup ein. Arturia MicroFreak bei Thomann kaufen.*

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Arturia MicroFreak
Arturia MicroFreak
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Dreadbox Typhon als weiterer Klangezeuger

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Mit einer Groovebox und dem MicroFreak hast du im Prinzip bereits ein nettes kleines Set, das schon einige Möglichkeiten bietet. Eine günstige Synthesizer-Alternative oder eine schöne Ergänzung wäre der Typhon von Dreadbox. Denn wie gesagt: Du kannst die Signale von zwei externen Geräten in den Circuit Tracks schicken.

Der Typhon setzt auf analoge Klangerzeugung und digitale Effekte (vom DSP-Profi Sinevibes). Die kommen sogar in Stereo heraus, in Kombi mit dem Circuit Tracks oder einer Groovebox von Elektron müsstet du dich also entweder mit einem Mono-Signal begnügen, oder dich auf den Typhon beschränken. Wenn du später mal einen zusätzliches Mischpult kaufst, brauchst du dir darüber jedenfalls keine Gedanken mehr machen.

Durch den Audioeingang lassen sich übrigens externe Signale mit den Effekten des Typhon bearbeiten. Und klar: MIDI In/Out fehlt natürlich nicht! In unserem Angecheckt-Artikel findest du mehr Infos über den kleinen Synthesizer. Dreadbox Typhon bei Thomann kaufen.*

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Dreadbox Typhon
Dreadbox Typhon
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Behringer TD-3: Günstige Alternative für Acid-Gezwitscher

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Die TD-3 emuliert die berühmte Roland TB-303 und für ein paar Acid-Basslines ist die kleine Box eine günstige Wahl mit einem wirklich überzeugenden Sound. Der interne Sequencer funktioniert genauso kryptisch wie bei der Vorlage, ermöglicht aber die typischen Glides und Akzentuierungen. Die Acid-Box lässt sich aber auch über MIDI steuern. TD-3 läuft problemlos im Sync mit der Groovebox, genügend Ein- und Ausgänge (MIDI, Sync, CV/Gate) sorgen für eine unkomplizierte Integration in bestehende Set-ups.

Behringer TD-3 ist sehr speziell, weil eben der typische Acid-Sound hier herauskommt. Falls du aber genau den in deinem DAWless-Team haben willst, geht es als Hardware wirklich nicht günstiger. Du bekommst die TD-3 hier bei Thomann.*

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Behringer TD-3-SR
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Behringer TD-3-AM Yellow
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Ein kleiner Mixer erweitert die Möglichkeiten

Ein Mischpult wie das Zoom LiveTrak L-8 nimmt auf eine interne SD-Karte auf
Ein Mischpult wie das Zoom LiveTrak L-8 nimmt auf eine interne SD-Karte auf · Quelle: Zoom

Das hier vorgestellte Gear gibt dir schon einige kreative Möglichkeiten, sowohl im Studio, als auch auf der Bühne. Wenn dies erweitert werden soll, kommst du früher oder später nicht um ein Mischpult herum. Damit bekommst du aber auch gleich noch mehr Optionen für dein DAWless-Setup.

So lassen sich die einzelnen Klangerzeuger einfach im Mix integrieren, schnelles Stummschalten von einzelnen Spuren hilft bei der Performance, Effekte lassen sich leichter einbinden und sind bei einigen Mixern sogar eingebaut. Viele heutige Mischpulte bieten sogar schon ein internes Audiointerface für Aufnahme und Wiedergabe oder nehmen direkt auf SD-Karte auf.

Wenn das Pult über eine interne Aufzeichnung auf SD-Karte verfügt, kannst du bei einem Live-Gig unkompliziert mitschneiden. Falls du eher im heimischen Studio aufnehmen willst, verfügst du sehr wahrscheinlich schon über Rechner und ein Audiointerface, das Mischpult muss also nicht zwingend ein integriertes USB-Interface besitzen. Praktisch ist das aber auf jeden Fall. Wenn du nämlich kein Interface am Start hast, machst du so ohne viel Aufwand eine Aufnahme mit dem Rechner.

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Das Zoom LiveTrak L-8* hat sowohl einen SD-Karten-Slot eingebaut als auch ein mehrkanaliges Audiointerface und verfügt über ausreichend Anschlüsse. Und wer es richtig kompakt und mobil mag, bekommt mit LiveTrak L-6* und LiveTrak L6max* kleine Kraftpakte, die sich sogar über Batterien betreiben lassen.

Das in einer ähnlichen Preisregion angesiedelte Presonus StudioLive AR8c* bietet ebenfalls die Möglichkeit, direkt auf SD-Karten aufzunehmen und hat auch ein Audiointerface integriert. Tascam Model 12* ist ein weiteres Pult, dass sowohl einen internen Recorder als auch ein mehrkanaliges Audionterface anbietet.

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Zoom LiveTrak L-6
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Zoom LiveTrak L6max
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Presonus StudioLive AR8c
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Tascam Model 12
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Kabel nicht vergessen!

Und ganz wichtig sind natürlich die passenden Kabel. Je nach Aufbau brauchst du mindestens ein oder zwei MIDI-Kabel (findet du natürlich auch bei Thomann*) und Audiokabel (eine riesige Auswahl bei Thomann*). Gerade davon solltest du immer genügend parat haben. Mit 6,3 mm Klinke bist für die meisten Gerätschaften gewappnet, check das aber immer vor dem Kauf bei den Spezifikationen.

Fazit

Eine DAWless Musikproduktion steht für einen bewusst reduzierten und hardwarebasierten Workflow ohne Computer und DAW. Durch den Einsatz von Grooveboxen, Synthesizern und Sequencern entsteht speziell für elektronische Musik schnell ein Setup, das stark auf Performance, Spontanität und direkte Interaktion mit der Hardware ausgelegt ist. Während DAWs weiterhin die flexibelste Lösung für Produktion und Mixing bleiben, bietet eine DAWless-Setup eine inspirierende Alternative – besonders für Live-Acts und alle Musikschaffenden, die beim Musikmachen nicht ständig auf den Bildschirm gucken wollen.

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FAQ-Sektion

Was bedeutet DAWless?

DAWless beschreibt Musikproduktion ohne Computer und ohne klassische Recording-Software wie eine Digital Audio Workstation (kurz „DAW“) Stattdessen wird ausschließlich mit Hardware gearbeitet.

Welche Geräte braucht man für ein DAWless Setup für elektronische Musik?

Typische Komponenten sind Grooveboxen, Synthesizer, Drum Machines, Sampler sowie ein Sequencer oder MIDI-Controller zur Steuerung.

Wie funktioniert ein DAWless Setup für elektronische Musik?

Ein zentrales Gerät (z. B. Groovebox) steuert andere Geräte über MIDI. Audio wird über Mixer zusammengeführt und kann direkt aufgenommen werden – zum Beispiel mit einem Recorder, der bei einigen Mischpulten sogar zur Ausstattung gehört.

Was sind die Vorteile von DAWless Musikproduktion?

Du arbeitest intuitiver, bist weniger vom Bildschirm abgelenkt und kannst Musik stärker als Performance erleben.

Gibt es Nachteile bei DAWless?

Im Vergleich zur DAW ist der Workflow oft weniger flexibel, komplexe Arrangements oder das Ausarbeiten von Details können aufwendiger sein.

Kann man komplett ohne Computer Musik produzieren?

Ja, insbesondere für elektronische Musik oder Live-Sets ist das problemlos möglich. Für Recording, Mixing oder Mastering wird aber oft später doch eine DAW genutzt.

*Hinweis: Dieser Artikel über „DAWless: Elektronische Musik ohne DAW und Rechner“ enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

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