von  Lasse Eilers  | |  Lesezeit: 2 Min
Behringer JN-80

Behringer JN-80  ·  Quelle: Remise 3

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Das ging schnell: Nur wenige Tage, nachdem der Behringer JN-80 auf der NAMM-Show auftauchte, kannst du den achtstimmigen Juno-Klon bestellen. Ein offizielles Demo-Video gibt es jetzt auch.

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Behringer JN-80 jetzt vorbestellen

Echter Juno-Sound für unter 600 Euro? Was bis vor Kurzem noch undenkbar erschien, rückt jetzt in greifbare Nähe. Gerade erst hat Behringer den JN-80 auf der NAMM-Show 2026 offiziell vorgestellt (siehe unten), jetzt kannst du den achtstimmigen Nachbau des legendären Roland Juno-60 bei Thomann* vorbestellen!

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Behringer JN-80
Acht Juno-Stimmen für unter 600,- € · Quelle: Remise 3

Behringer JN-80 wird auf der NAMM-Show gezeigt

[23. Januar 2026] Der Behringer JN-80 steht kurz vor der Fertigstellung. Auf der NAMM-Show 2026 kann man den achtstimmigen Nachbau des Roland Juno-60 bereits ausprobieren.

Wie die Drum-Machine BMX und der JT-2 gehörte der Behringer JN-80 zu einer ganzen Reihe von Synthesizern, die vor knapp zwei Jahren erstmals gezeigt wurden – damals allerdings noch unter dem Namen Neptune-80. Und wie diese zeigt der Hersteller den Juno-60-Klon auf der NAMM-Show 2026. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis er erhältlich sein wird.

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Der polyphone Synthesizer ist eine Kopie des Roland Juno-60 – für viele der am besten klingende Juno. Nachdem bereits der DeepMind vom Juno inspiriert war, geht Behringer nun einen Schritt weiter und präsentiert den Juno-Klon für Puristen. Allerdings hat der Hersteller dem JN-80 zwei Stimmen mehr spendiert, was sicherlich nicht schaden wird.

Behringer JN-80
Fast alles wie beim Original · Quelle: Remise 3

Die klassische Juno-Klangerzeugung wurde exakt übernommen. Wie das Vorbild bietet Behringers Nachbau einen analogen DCO pro Stimme mit den Schwingungsformen Sägezahn, Rechteck und Puls. Die Pulsbreite ist manuell regelbar oder per Hüllkurve oder LFO modulierbar. Auch die Filtersektion des Juno mit einem einfachen Hochpassfilter und einem resonanten Tiefpass wurde exakt reproduziert, ebenso wie der ADSR-Hüllkurvengenerator und der LFO.

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Nicht fehlen darf natürlich der klassische Chorus-Effekt auf Basis einer BBD-Schaltung. Auch ein Arpeggiator ist vorhanden. Nicht ganz originalgetreu sind die Tastatur mit vier statt fünf Oktaven und die Programmer-Sektion: Behringers Version bietet ein LC-Display und deutlich mehr Speicherplätze als das Original (400).

Preis und Verfügbarkeit

Wann der Synthesizer erhältlich sein wird, wissen wir derzeit noch nicht – wir halten euch auf dem Laufenden! Einem Leak im Vorfeld der NAMM zufolge soll er 549,- britische Pfund kosten; das sind etwa 630,- €.

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