von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
API Select SV12 und SV14

API Select SV12 und SV14  ·  Quelle: API

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Mit API Select startete der renommierte Hersteller im letzten Jahr eine neue Reihe, bestehend aus einem Preamp, zwei Kompressoren, einem Equalizer sowie zwei Pedalen. Für API-Verhältnisse waren einige dieser Produkte schon fast als günstig zu bezeichnen, die beiden Pedal liegen preislich beispielsweise unterhalb von 300 US-Dollar. Nun gibt es zwei Neuzugänge für die Serie, allerdings für die 500 Series. SV12 und SV14 sind zwei 500er Module für die sogenannten Lunchboxes und decken jeweils einen Kompressor und einen Equalizer ab.

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API Select SV12 Kompressor

Schauen wir uns zunächst mal API Select SV12 an. Dieses Modul verfügt über die gleichen Kompressor-Schaltkreise, die ursprünglich für die analogen ATI Paragon Live-Mischpulte entwickelt wurden. Der Kompressor wurde für das 500er-Format überarbeitet und bietet eine umfassende und einfache Bedienung mit LED-Metering für Ausgang und Gain-Redcution.

Die patentierte THRUST-Schaltung von API gehört zur Ausstattung und sorgt dafür, dass auch bei richtig krasser Komprimierung die hohen Frequenzen des Audiosignals möglichst intakt bleiben. Zwei Module lassen sich für einem Stereobetrieb verlinken, du kannst also eine ganze Mastering-Chain damit aufbauen.

Du findest hier Regler für die variable Einstellung von Threshold, Ratio und Gain, das Ansprechverhalten lässt sich mit einem Switch zwischen Hard- und Soft-Knee umschalten. Der THRUST-Betrieb wird ebenfalls mit einem Switch aktiviert, dazu kommen Schalter für den Link-Modus und Bypass.

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API Select SV14 EQ

Auch das Schaltungsdesign des API Select SV14 EQ basiert auf einem Klassiker des Herstellers, in diesem Fall auf dem APSI 562 EQ, der von dem Hersteller in den 70er- und 80er-Jahren vertrieben wurde. Der parametrische Equalizer mit speziellen Ausgangsübertragern arbeitet mit vier Bändern und ermöglicht Anhebungen oder Absenkungen von bis zu 12 dB.

Die Regler auf den einzelnen Bändern erledigen quasi eine Doppelaufgabe. Der untere Teil wählt die Frequenz aus, der obere Teil des Reglers sorgt für den Boost oder Cut. Der EQ ist auf einen hohen Headroom ausgerichtet und bietet dafür einen +24 dB Clip Level.

Bereits bei der Einführung der API Select Reihe im letzten Jahr wurde die Ähnlichkeit zu einigen Produkten von der Firma JDK entdeckt – das trifft zumindest auf diesen EQ wieder zu. So gibt es den JDK V14, der eine vergleichbare Konfiguration bietet und sich preislich ungefähr auf dem gleichen Niveau bewegt.

Spezifikation und Preis

Beide Module sind ab sofort erhältlich und kosten jeweils 595 US-Dollar.

Weitere Infos über API SV12 und SV14

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