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Andrew Huang ist Apple Fan!

Andrew Huang ist Apple Fan!  ·  Quelle: Andrew Huang / YouTube

Das ist iOS: Kaum Latenz oder technische Probleme, weniger Aufwand bei der App-Entwicklung: Sind iOS und macOS, iPad und die Macs besser zum Musikmachen geeignet als Konkurrenzprodukte? Andrew Huang, YouTuber und Influencer mit über 2 Millionen Abonnenten und Betreiber eines der größten Musikproduktionskanäle, zeigt das in seinem neuen Video. Was meint ihr hierzu?

iOS: Das mobile Betriebssystem für Musikproduktion

Andrew vergleicht beide mobilen Betriebssysteme aus der Perspektive von Nutzern UND Entwicklern. Er zeigt, warum es gerade im Musikbereich so viel mehr iOS Apps gibt als für Android Devices. Als Entwickler hat man es bei Android in vielerlei Hinsicht schwerer, wenn man für beide Betriebssysteme Apps zum Musikmachen entwickeln möchte. Die Anzahl an Devices mit unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen und Android-Versionen ist viel größer, mit denen eine App funktionieren muss. Und eine App sollte ja auf möglichst allen Geräten funktionieren. Huang fand für sein Video über 24.000 verschiedene Android Smartphones und Tablets mit verschiedensten Bildschirmgrößen und Hardware-Ausstattungen.

Zum Vergleich: Es gibt bis heute 29 iPhone-Varianten, 25 verschiedene iPads und 7 iPod touch, wenn man jede Hardware-Ausstattung mitzählt. Auch was die Verbreitung der jeweils neuesten Version des Betriebssystems betrifft, haben es Entwickler bei iOS leichter. Über 80 Prozent aller iOS-Geräte enthalten Version 11 des Apple-Betriebssystems. Bei Android hat sich bis heute keine der letzten Versionen so flächendeckend durchgesetzt.

Vorteil iOS: Weniger Latenz, zahlungswilligeres Publikum

Möchte man in einer Loop-App in iOS Audiodaten aufnehmen oder in einer Synthesizer-App Instrumente spielen, ist bei beiden die Verzögerung während der Aufnahme oder Eingabe von Noten quasi nicht bemerkbar. Im Schnitt beträgt die Latenz sieben Millisekunden. Android ist durchschnittlich 4,5-mal langsamer, was eine deutlich spürbare Verzögerung bedeutet. Für Musiker ein No-go! Die Gründe dafür liegen in der Programmierung der Betriebssysteme.

Letzter Punkt: Wirtschaftlichkeit. App Store User sind viel öfter bereit, für eine App zu zahlen. Und hier sogar „hohe“ Preise. Im Google Play Store herrscht dagegen eher eine Kultur der kostenlosen oder günstigen Apps. Das zeigt sich an den Umsätzen: Im App Store wird insgesamt doppelt so viel umgesetzt wie im Play Store und das bei nur 20 Prozent globalem Marktanteil!

macOS: Weniger Stress für Nutzer, mehr für Entwickler

iMac, Macbook Pro und Co. sind zwar um einiges teurer, dafür ist das Setup einfacher und technische Probleme die Ausnahme. Außerdem gibt es seltener Viren und das Anschließen von externen Geräten gelingt schneller. Durchschnittlich gesehen halten Macs eben länger. Von der Stabilität wollen wir gar nicht erst reden – Abstürze gibt es in der Mac-Welt fast nie. Man zahlt um einiges mehr, hat aber weniger Ärger und eine längere Haltbarkeit. Das spricht für die Devices aus Cupertino.

In einem Punkt wollen wir Andrew bei aller Lobpreisung der Apple-Welt aber widersprechen. Unterhält man sich mit Entwicklern von Plug-ins, zeigt sich ein anderes Bild. Gerade die letzten Updates zu Catalina und Big Sur bescherten vielen Plug-in-Entwicklern monatelange zusätzliche Arbeit. Die neuen Sicherheitsfunktionen beider Systeme blockierten viele ältere Plug-ins. So ging kostbare Entwicklungszeit für das Anpassen und Testen neuer Versionen für die Apple-Welt drauf.

Das Problem gab es für Programmierer für die Windows-Versionen ihrer Plug-ins nicht. So etwas betrifft zwar nicht uns Endnutzer, erklärt aber, warum es selbst bei Industriegrößen wie Native Instruments bis heute für Plug-ins wie Massive X oder Reaktor noch keine Big Sur-Kompatibilität gibt.

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50 Antworten zu “Andrew Huang: Darum eignet sich iOS besser zum Musikmachen!”

  1. Henning sagt:

    Hier der Mustertext für diejenigen, die sicherlich den üblichen Glaubenskrieg starten werden. Einfach die Punkte durch das entsprechende Attribut ersetzen:

    Ich bin seit … Jahren … User. Mein … ist noch nie … aber ich hatte mal … und da war ständig …

    Und hier noch einige Buzzwords für noch mehr Convenience:
    Windoof
    Applejünger
    Linux
    Fanboys / Fangirls

    • Stephan sagt:

      Genau so! Das lässt sich 1:1 auf nahezu sämtliche Produktvergleiche übertragen: Musikinstrumente, Autos, Waschmaschinen, Werkzeug, Kleidung…

    • Tobias sagt:

      So in etwa richtig? Ganz abgesehen von der „Glaubensfrage“, sind es doch
      eher die kaitsufenden Kinder von Walldorflehrer-Ehepaaren, die sich nach
      abgebrochenem BWL-Studium, mal mit einem Design-Studium versuchen wollen.
      Weil aber Zeit für das ausarbeiten einer anständigen Mappe fehlt, melden
      die Eltern sie gern an einer Privatakademie an.
      Und die setzen natürlich ein entsprechendes Equipment vorraus.
      Klischeefrei wird das wohl niemals enden.;P.

    • Bob sagt:

      Bester Kommentar seit langem!

    • Bruno sagt:

      du hast gurkensalat vergessen. Wird soweit ich weiß immer noch in fast ganz Deutschland gegessen

    • MK sagt:

      Ja, genau so!!!
      Besser noch wäre es, gleich den Artikel oben mit dem Mustertext auszutauschen. Der Autor hätte dann nur die Anti-Apple-Buzzwords streichen müssen, statt Objektivität vortäuschen zu müssen.

  2. Michael sagt:

    Mit den genannten Negativpunkten bei Windowssystemen hatte ich noch nie zu kämpfen. Kann das also nicht bestätigen aus meinem Erfahrungsschatz. Wenn man einen gut zusammengestellten PC hat dann trifft all das eher nicht zu! Letztlich wäre es mir aber auch total egal – ich will Musik machen. Und dafür benötigt man mittlerweile zwar Rechner. Es kommt aber meiner Meinung nicht darauf an, welches System darauf läuft. Hauptsache alles ist stabil und gut zusammengestellt. Dann hat man weder mit dem einen, noch mit dem anderen System Stress und braucht sich keine Gedanken machen.

  3. Sonja Dammriss sagt:

    Ein Influencer macht bezahlte Werbung. Wie ungewöhnlich.

  4. aven sagt:

    Er dröselt das ja sehr gut auseinander.

    Im Bereich iOS/Android ist die Lage zur Zeit ja sehr klar. iOS liegt da um Längen vorn.

    Im MAC/PC Bereich wird man sein Glück finden und egal auf welchem System und mit welcher DAW auch immer, werden Hits am laufenden Band entstehen. ;-)

  5. Karbunkel Joe sagt:

    Andrew Huang findet Apple halt geil (geändert durch Red.). „Apple ist besser für Musik, weil deren Kunden bereit sind, mehr zu bezahlen“ – sagt ja wohl alles. Wer erinnert sich nicht, wie damals Techno entstanden ist, weil sich die 303 nur reiche Hipster leisten konnten?

    • Krypton sagt:

      Ganz geiler Kommentar, so sehe ich das auch.

    • Da ist wohl jemand der es nicht geschafft hat extrem wütend auf einen erfolgreichen Influencer. Andrew Huand kann nichts für Deinen Misserfolg.

      • Karbunkel Joe sagt:

        Also ich habe als Musiker tatsächlich „Misserfolg“, aber wohl eher weil ich komische Nischenmusik mache, die außer mir kaum wer mag :D. Aber hey, letztens hat wer freiwillig mein Mixtape für 3€ auf Bandcamp gekauft!
        Auf die Art Erfolg, die Influencer an sich und speziell der Typ haben bin ich aber nun wirklich nicht neidisch. Die produzieren „Content“, der im Grunde bloß Werbung ist, und bringen das an die Leute über eine falsche, para-soziale Bindung. Dafür muss man dann eben eine „Persönlichkeit“ haben, die bei möglichst vielen ankommt – Andrew Huang ist aalglatt und modern, Hainbach (pseudo-)nerdig und (alt-)klug, Cuckoo der furchtbar nette Waldschrat etc. Auch wenn ich mir das alles manchmal gerne reinziehe, ist es im Endeffekt doch eigentlich ekelhaft, wie einem da über menschliche Sympathie Werbung ins Hirn gebrannt wird. Wenn der Preis für Erfolg im Internet ist, sich zu so einer „Persönlichkeit“ zu machen, bleibe ich gerne subaltern.
        Am wichtigsten ist mir aber der letzte Satz, mit der 303: acid house ist der Legende nach ja quasi aus einem Abfallprodukt der Instrumentenindustrie entstanden, nicht aus dem neuen heißen Scheiß. Wirkliche Kreativität kommt also eher von unten, also eher von freeware VSTs auf ner gecrackten DAW als von teueren Apps aus dem Apple Store ;).

        • Henning sagt:

          Genau so siehts aus. Die DAW muss auf jeden Fall gecrackt sein, damit man kreativ sein kann und richtig heftig von unten kommen kann.

          Wie viel Kreativität an Acid und Techno wohl vorbeigeflossen ist, weil die Deppen damals die 303 gebraucht gekauft und nicht einfach geklaut haben.

          Jetzt weiß ich auch, warum ich kein professioneller Musiker geworden bin. Meine Fresse ist nicht glatt genug und meine Jazzmaster ist gekauft.
          Danke!

          • Karbunkel Joe sagt:

            @Henning :D hammer Antwort, habe sehr gelacht!
            Aber es ist natürlich andersrum und das, was der Arbeiterklasse zur Verfügung steht, wird eben für kreativen Output genutzt. Und das ist momentan eben häufiger ne gecrackte DAW auf nem alten Windows-Rechner als irgendwas von Apple. „Von unten“ hört sich natürlich kitschig an, aber da ist doch was dran, oder? Blues, Jazz, RocknRoll, Hiphop und House, Techno etc. – ist doch alles ursprünglich von Leuten ohne Kohle und Macht erfunden worden, bevor es dann kommerziell aufgeblasen wurde.

        • mAx sagt:

          @KarbunkelJoe
          Natürlich braucht man kein Studio im Wert von 2000€ um Kreativ zu sein, wenn deine Kreativität aber flöten geht sobald du an einem besseren PC sitzt liegt das Problem nicht am PC ;)

          • Henning sagt:

            @KarbunkelJoe
            Die Mär von den finanzschwachen Musikern, die aus dem Underground heraus Musikgeschichte geschrieben haben, ist schön romantisch und auch nicht ganz falsch.

            Mich störte aber der Vermerk darauf, dass die DAW gecrackt sein muss. Auf dem besagten alten Windows-Notebook läuft auch so manche Freeware-DAW, mit der man eine musikalische Revolution durchaus starten könnte.

        • Edgar Marton sagt:

          Recht hat der Mann. Besonders der letzte Abschnitt. Echte Kreativität entsteht eigentlich immer aus finanziellen Notlagen. Apple ist nett hat aber nichts mit kreativer Musik zu tun. Da tut es auch ein altes Portastudio.

    • Dave sagt:

      Was für ein Umgangston. Andrew Huang ist ein Mensch mit einem Gesicht. Oder haben Sie eine Fresse?

  6. Marf sagt:

    Benutze beide Welten bzw. alle drei (iOS). Mein Dell XPS wird vom Service vor Ort(!) bei mir am Tisch repariert, sollte mal was sein. Die „Festplatte“ lässt sich ausbauen und die Daten problemlos retten. Am Mac Fehlanzeige. Alles verlötet und ich darf irgendwo hinrennen oder das Gerät einschicken. Mit allen Daten drauf. Zudem lässt der Mac einen mit alten Projekten gerne mal hängen, da mit einem Systemupdate bestimmte Software einfach nicht mehr läuft. Danke, kann ich beruflich gar nicht brauchen, daher vertraue ich für alles, was wichtig und von Dauer ist auf den PC. Der Mac ist in der Anbindung von Audio universeller, da man unterschiedliche Audio Devices prima zusammen im System einbinden kann, inkl. das iPad digital über das Lightning Kabel. Daher nutze ich den Mac für Live Recording und Live-Musik machen lieber. Aber auch hier nervte sehr lange der nicht behobene “Audioknakser Bug“, der durch den USB Sicherheitschip von Apple wohl verursacht wurde, nun aber endlich Vergangenheit ist. Editieren und Mastern dann wieder auf dem PC.

  7. horst sagt:

    ich versteh diese diskussion nicht. entscheidend ist die musik, die aus dem lautsprecher kommt, und es ist völlig gleichgültig mit welchen werkzeugen sie erzeugt worden ist.

  8. DeineMudda sagt:

    Wenn man zu dumm ist, um sich mit seinem wichtigsten werkzeug auseinanderzusetzen, dann muss man eben 3k für etwas zahlen, was nicht-bildungsresistente user für ein drittel des preises bekommen. Von der kastration der souveränität bei apple-produkten will ich garnicht erst anfangen. Apple hatte mal einen vorteil, ja, in den 90ern.. seit winXP ist jedes appleprodukt einfach nur prestige, eifone eingeschlossen. Um es mal mit den worten meines ehemaligen deutschlehrers zu sagen, „das meiste geld macht man mit der dummheit anderer“. (geändert durch Red.) In nun fast 40 jahren musiker-erfahrung habe ich selten so einen debilen schwachsinn mit solcherlei pseudo-argumenten vernommen. Aber der herr ksnn sicher erklären wie es wohl möglich war mit einem amiga oder atari latenzfrei und durchaus professionell musik zu produzieren.

  9. Bernie sagt:

    iPhone Max, BT Kopfhörer und mit Keystep ab auf die Couch. IOS schockt schon ganz gut. Mit der Latenz finde ich nicht ganz so schlimm, sind es doch Klänge die ich suche und weniger Spiel und Performance.

  10. B.Gates sagt:

    Auch durch ständiges wiederholen wird es nicht wahrer.
    Warum gibt es manche Apps nicht auf Android? Weil die Hersteller es nicht raffen und diese dort auch anbieten. Die würden überrascht sein, wie viele diese da benutzen würden (Izotope z.b.)

    • claudius sagt:

      Es ist immer eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Wenn man keine potenziellen Abnehmer hat (weil man leider aktuell eben Geld zum Leben erwirtschaften muss), entwickelt man eben nicht dafür. Ich habe mich mit etlichen Programmierern darüber unterhalten, sei es bei Plug-ins/DAWs für Linux oder Android. Es ist das bekannte Henne-Ei-Problem. Keine zahlungswilligen User – keine Software – keine User.

      Und es gibt auch noch eine technische Ebene, speziell bei Android. -> gearnews.de/darum-stinkt-android-fuer-audio-apps-entwickler-macht-mal-bitte/

      (Nebenbei: Diese Ebene gab es auch zwischen 2000 und 2010 für Apple Computer, was habe ich genölt, weil es X und Y nicht für Mac gab … mittlerweile ist es normal, dass fast alles für Win und Mac parallel entwickelt wird.)

      Aber zumindest Steinberg/Yamaha hat begonnen, Cubasis auch für Android zu entwickeln.

  11. Sonja Dammriss sagt:

    Ein Influencer macht bezahlte Werbung. Ganz was ungewöhnliches.

  12. Krypton sagt:

    Auch so ein ganz heller Bericht: Diesee Huang oder so ist Apple fan und erklärt warum Apple besser ist. Das ist in etwa so als würde Elon Musk sagen, warum Tesla besser ist….
    Und ganz ehrlich, ich kenne diesen Huang mehr als nur Langweilig.

  13. Aven sagt:

    Was für eine verhasste Diskussion… Leute, Leute… 🤮

    • Henning sagt:

      Auch auf die Gefahr hin, dass ich den Stein hier mit ins kullern gebracht habe… was sich hier manche trauen ist schon hart daneben.

      Wenn jemand mit der Aussage des Protagonisten nicht übereinstimmt, sei ihm das gegönnt. Den Protagonist dann auf sein Äußeres zu reduzieren bzw. dies anzugreifen, finde ich hingegen vollkommen unnötig.

  14. Thomas sagt:

    Die Reaktion auf den Artikel oder den Influencer mit Wut oder sogar rassistischen Anmerkungen spricht Bände. Ätzend.

    • DeineMudda sagt:

      Was für rassismus bitte? Jetzt fang an zu flennen, weil irgendwer was gesagt hat was dir missfällt.

      • Henning sagt:

        Die frage beantworte ich jetzt einfach mal stellvertretend:
        „(geändert durch Red.)“

        • Dave sagt:

          Ein Paradebeispiel an Alltagsrassismus.
          Liebe Redaktion greift da mal bitte ein. Und schaut Euch auch mal bitte Karbunkel Joe vom 5. April 2021 um 14:22 Uhr an.
          SRY aber der Ton geht hier gar nicht.

        • Echt jetzt? sagt:

          @Redaktion: Auch hier bitte.

          • marcus sagt:

            ist geändert.

          • Echt jetzt? sagt:

            @marcus: Danke!

          • Henning sagt:

            Hm… mein Post erweckt nach der Änderung durch die Redaktion jetzt aber den Eindruck, als ob ich derjenige war, der rassistische Äußerungen getätigt hat.

            Das war nicht der Fall und möchte ich gerne klarstellen:
            Ich habe aus einem meiner Meinung nach rassistischem Post weiter oben zitiert und dies auch durch Anführungszeichen gekennzeichnet, um die Frage von DeineMudda zu beantworten und um ein Beispiele für die teilweise derbe Ausdrucksweise zu liefern.

            Ich fände es gut, wenn Kommentare dieser Art gar nicht erst veröffentlicht werden. Inhaltlich tragen diese zu nichts bei und es können keine weiteren Missverständnisse entstehen.

          • marcus sagt:

            Ja – das ist korrekt. Leider passiert das. Wir müssen die Kommentare manuell durchforsten und bearbeiten, aber wollen eigentlich News suchen und und hier veröffentlichen ;)

          • Henning sagt:

            Wäre es genau deshalb nicht einfacher von Anfang an strikt auszusortieren?

            So wie ich euch einschätze, habt ihr eine klare Haltung zum Thema Rassismus, Sexismus etc. Zumindest wird auf Gearnews so manche Äußerung nicht einfach stehen gelassen. Ihr nehmt an der Diskussion teil, ändert Beiträge oder macht auch mal dicht.

            Ich schätze das wirklich sehr und würde mir wünschen, dass andere Seiten das ähnlich handhaben.

            Macht aber halt viel Arbeit. Daher die Frage.

          • marcus sagt:

            Ja. das ist schon sehr mühsam mit unserem kleinen Team die komplette Seite zu überwachen. Deswegen rutscht hier und da leider mal etwas durch. Aber wir bemühen uns natürlich :) Eine Automatik hat leider wenig Sinn.

  15. Siddartha sagt:

    Schade, hätte gern gelesen, was hier schon wieder als Rassismus tituliert wurde. Durch das Ändern leider nicht möglich. Vielleicht wäre es besser, die Ausführungen stehen zu lassen und per Redaktion anzumerken, was daran nicht in Ordnung ist bzw. war. Das hätte dann einen Lerneffekt, falls denn nachvollziehbar und nicht nur wieder irgendein „Hipster-Gendersprech-Vegan-Trend-Gedöns“…

    • marcus sagt:

      Nein! Leider können wir solche Aussagen hier nicht so stehen lassen. Unser Portal soll News und Interessantes aus der Musikindustrie zeigen. Solche Aussagen gehören einfach nicht hier her.

      • Siddartha sagt:

        Das ist natürlich Eure Entscheidung. Dennoch wäre es dann besser, Kommentare, die klar rassistische Inhalte haben, gar nicht erst zu veröffentlichen, denn der Leser kann sich jetzt kein Bild mehr davon machen, worum es konkret ging. Da wäre es wirklich besser, wie ein User oben schrieb, derartige Kommentare gar nicht erst zu veröffentlichen. Wenn ein User mit Absicht rassistische Formulierungen verwendet, einfach kompletten Kommentar löschen und fertig. Das wäre einfacher und für Leser dann nicht verwirrend, weil keine Restdiskussion entstehen kann, in der derjenige dann doch wieder unangenehm auffallen kann. Aber ohne irgendein Wissen darüber, was tatsächlich geschrieben wurde, wirkt die redaktionelle „Korrektur“ bzw. nur teilw. Löschung eben wie willkürliche Zensur, deshalb besser ganze Kommentare gar nicht erst durchlassen.

        • marcus sagt:

          Wir arbeiten daran vorab zu zensieren… Leider ist, wie gesagt, das Team hier nicht sehr groß und unser Hauptaugenmerk sollte ja eigentlich auf den Neuigkeiten am Musikmarkt liegen. Unzählige Kommentare nach Worten und Aussagen zu durchforsten, die hier nicht hingehören, ist mittlerweile ein Extra-Job, den die Autoren hier freiwillig auf sich nehmen (und somit auch kräftig hier mitdiskutieren). Ich hoffe, dass das in Zukunft besser abläuft. Danke für dein Feedback!

  16. Daniel sagt:

    Überall dieselben mühsamen Diskussionen… jetzt auch hier… Ich möchte Musik machen mit einer DAW auf einem anständigen Infrastrukur. Mac hat mir diesbezüglich weniger Probleme gemacht; da ich aber von Haus aus WindowsUser bin, habe ich nun nach dem Ableben des Mac wieder zu PC gewechselt. Probleme gibts kaum. Und die wenigen Issues nehme ich in Kauf. Ich persönlich bin nicht mehr bereit überteuerte Apple Produkte zu unterstützen nur weil’s in der Szene hip ist.

  17. Frank sagt:

    Einen echten Nachteil hat Windows definitiv: Wenn man versucht, mehrere AD-Converter über z.B. USB parallel laufen zu lassen, kann man echt verzweifeln. Asio4All ist sehr unstabil, was die Integration mehrerer Devices angeht. Da ist das mit „Aggregate Devices“ bei MacOs deutlich eleganter gelöst. Natürlich gibts auch hardwareseitige Lösungen, die am Ende aber ziemlich teuer werden (brauche nur 24 Inputs, die parall zum Rechner streamen, will aber kein Mischpult).

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