Ableton Note 1.3 endlich mit MIDI-Editor und mehr – Angecheckt!
Ableton Live als iOS-App
[03. April 2025] Das neue Ableton Note Update 1.3 bringt endlich einen MIDI-Editor in die iOS-App. AuĂerdem erhaltet ihr die Funktion 16 Pitches von Move und Push. Ist Note endlich das mobile Pendant zur groĂen DAW Live?
Alles zu Ableton Note
Ableton Note – das Wichtigste in KĂŒrze
- Mobile Musikproduktion: Ableton Note bringt die FunktionalitĂ€t der beliebten DAW Ableton Live auf iOS-GerĂ€te wie iPhone und iPad, ermöglicht unterwegs Musikproduktion mit Touch-Bedienung.Â
- Intuitive Bedienung: Die App bietet eine BenutzeroberflĂ€che, die der Desktop-Version Ă€hnelt, was den Einstieg fĂŒr erfahrene Live-Nutzer erleichtert.
- Umfangreiche Sound-Bibliothek: EnthĂ€lt etliche Drum-Kits, Synthesizer-Sounds und melodische Sampler-Instrumente, die vielfĂ€ltige Klangmöglichkeiten bieten.Â
- Integrierter Sampler: Ermöglicht das Aufnehmen und Bearbeiten eigener Samples direkt in der App, ideal fĂŒr Field Recordings und kreative Soundgestaltung.
- Effizienter Datenaustausch: Projekte können ĂŒber die Ableton Cloud nahtlos zwischen Note, Push, Move und der Desktop-Version von Live synchronisiert werden, was einen reibungslosen Workflow zwischen mobilen und Studio-Setups ermöglicht.
Ableton Note 1.3 Update
Falls ihr Ableton Live Power-User seid, aber die hauseigene iOS-App Ableton Note noch nicht testen wolltet, ist jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt. Neben all den anderen groĂartigen Verbesserungen, die Ableton in den letzten Jahren an der App vorgenommen hat, ist nun endlich ein MIDI-Editor hinzugekommen. Ja, mit dem Update 1.3 könnt ihr nun echte MIDI-Clips erstellen und sie wie in einer DAW bearbeiten. Das klingt sehr interessant!
Laut den Release Notes von Ableton Note 1.3 bietet der neue MIDI-Editor folgende Möglichkeiten:
- Zugriff auf den MIDI-Editor ĂŒber die Instrumentenansicht, entweder neben der Pad-Ansicht oder im Vollbildmodus
- Tippen, um MIDI-Noten hinzuzufĂŒgen oder zu löschen.
- MIDI-Noten horizontal verschieben, um ihre Position zu Àndern, oder vertikal verschieben, um sie zu transponieren
- Ăndern der NotenlĂ€nge durch Ziehen auf der rechten Seite der Note
- Auf der rechten Seite einer Note nach oben oder unten ziehen, um die Velocity zu Àndern
- mehrere Noten auswĂ€hlen und sie anschlieĂend gemeinsam oder ĂŒber das Noteneigenschaften-MenĂŒ unten zu bearbeiten
- Halte gedrĂŒckt und ziehe, um mehrere aufeinanderfolgende Noten (fĂŒr Drums) oder Noten mit variabler LĂ€nge (fĂŒr Melodieinstrumente) hinzuzufĂŒgen
- Benutze die Zwei-Finger-Zoom-Funktion, um die Rasterauflösung zu Àndern
- Halte die Loop-Klammer oben gedrĂŒckt, um einen Teil eines Clips zu duplizieren oder zu kĂŒrzen
- Streiche auf der Loop-Klammer nach oben, um auf den Loop zu zoomen, wische nach unten, um auf den gesamten Clip zu zoomen
- Drehe dein GerÀt im MIDI-Editor-Vollbildmodus, um den Editor im Querformat zu verwenden
- Schalte das Raster auf Triolen um, indem du den dedizierten âTriolenâ-Schalter am unteren Rand des MIDI-Editors im Vollbildmodus verwendest
- 16 Pitches: Ăndere die Tonhöhe einzelner Schlagzeugnoten ĂŒber das MenĂŒ âNoteneigenschaftenâ
Ja, ihr habt richtig gelesen: Ableton Note bietet nun tatsĂ€chlich die gleichen 16 Tonhöhen wie in Move, mit denen man ĂŒber die Sidebar-OberflĂ€che auf bis zu 16 Tonhöhen fĂŒr Drum-Spuren zugreifen kann. Da Ableton Move und Ableton Note die gleiche Engine verwenden, macht das definitiv auch Sinn. Die Version 1.3 von Note bietet zudem nun Standardeffekte auf der Hauptspur. Der Austausch zwischen allen Ableton-GerĂ€ten und der DAW Live erfolgt in Echtzeit ĂŒber die Ableton Cloud.
Ableton Note ist fĂŒr 9,99 Euro hier im Apple App Store erhĂ€ltlich.
Notizblock fĂŒr Live als Apple iOS App – Angecheckt!
[18. Oktober 2022] Ableton Note ist ein neues ungewöhnlichen Produkt der Berliner DAW-Schmiede, das heute veröffentlicht wurde. Diese App, ja ihr habt richtig gelesen, bringt die beliebte DAW Ableton Live auf euer Apple Smartphone und Tablet. Und das in einem Ă€hnlichen Aussehen und einer Bedienbarkeit der groĂen Desktop-Variante. FĂŒr lediglich 6,99 Euro könnt ihr somit nun auch unterwegs und per Touch-Eingabe Musik produzieren und eure neuen âSkizzenâ sogar per Cloud-Transfer direkt auf eurem Studiorechner finalisieren. Genau das durfte ich mir vorab anschauen und auf Herz und Nieren fĂŒr unsere Angecheckt-Reihe testen.
Ableton Note ist ein mobiler Notizblock
Die Idee geisterte schon Jahre im Netz und wurde sicher schon von etlichen Anwendern, Live-Performern und Fans der bekannten DAW Ableton Live gewĂŒnscht: Live in App-Form fĂŒr iPhone und iPad. Jetzt ist es endlich soweit. Die Berliner Firma veröffentlicht Ableton Note, ein Live in mini und absolut mobil. Sehr schön! Aus der Sicht des Users muss eine solche App genau so zu bedienen sein, wie die groĂe Desktop-Version. Das stand wohl beim Entwickler ganz oben auf der PrioritĂ€tenliste. Denn das ist auch mein erster Eindruck. Und das als Ableton Live Fanboy, der schon seit einer gefĂŒhlten Ewigkeit mit dieser DAW Musik produziert.

Wie der Name âAbleton Noteâ schon vermuten lĂ€sst, ist die App als musikalischer Notizblock konzipiert. Sozusagen ein Notepad fĂŒr Ableton Live. Aber um schon einmal vorweg zu spoilern: Die iOS-Software ist weit mehr als nur eine Ideensammlung fĂŒr neue Songs. Ihr könnt sehr einfach und intuitiv eure musikalischen Skizzen unterwegs (oder besser: wo immer ihr euch mit eurem iDevice befindet) festhalten und eure kreativen Ideen ausleben.
Wie die App aussieht und ob sie die Desktop-DAW ersetzen kann, musste ich mir einmal genauer anschauen und durfte mir die neue iOS-DAW vorab fĂŒr dieses Angecheckt anschauen. Danke Ableton!
Mein iPhone und Ableton Live = Ableton Note?
Ich selbst bin ja nicht so der âIn-the-boxâ-Nerd, stehe auf Hardware-Synthesizer und Recording-Outboard. Dazu ist mein iPhone zum Telefonieren und fĂŒr Social Media gedacht. Also warum sollte mich eine Musikproduktions-App fĂŒr mein Smartphone interessieren? Eine Nachricht von Ableton sollte mich hier umstimmen. Und ja: Ich bin von der ersten Stunde an ein begeisterter Anwender der DAW Ableton Live. Also: Challenge accepted!
App-Installation von Ableton Note war, wie bei iOS gewohnt, ein Klick und warten, bis alle Daten auf dem Apple iPhone 13 Pro aufgespielt wurden. Ein weiterer Klick auf das Icon der neuen App namens Note öffnet diese ziemlich schnell mit BegrĂŒĂungsbildschirm und der darauffolgenden Sets-Ăbersicht. Diese enthĂ€lt vorgefertigte Songs (die Songs sind in dieser Ansicht vorhörbar), um den Einstieg zu erleichtern. Und fĂŒr mich eine Demonstration, wie die App funktioniert und vor allem aus den kleinen Speakern klingt. Aber ich habe hier ebenso die Möglichkeit, einen neuen Song mit einem leeren Template zu starten.



Ein âTouchâ auf den Track âYeahâ bringt mich direkt in die Session Ansicht. Na also: Ableton Live in klein! YEAH! Wer sich mit der groĂen Desktop DAW auskennt, wird sind in der App sofort auskennen. So soll das auch sein. NatĂŒrlich ist die Darstellung kleiner als auf meinem groĂen Studiobildschirm. Aber durch Gesten (Standard-Wisch-Bewegungen in iOS) kann man sehr schnell von links nach rechts und von unten nach oben scrollen, einzelne Parts anwĂ€hlen, starten, stoppen, nochmals starten – auf gehtâs zum Musikmachen.
- PS: Auch auf meinem iPad Pro lÀuft die App reibungslos und sogar im iPad-Vollformat.


Funktionen und Bedienung der Software
Zurzeit stehen euch in Ableton Note fĂŒnf verschiedene Preset-Kategorien fĂŒr unterschiedliche Instrumente und Sounds zur VerfĂŒgung:
- Bass (Synthesizer)
- Brass (Synthesizer)
- Drum Rack (Sample-Player fĂŒr eigene Samples)
- Drums (Sample-Player/Drum Rack: Acoustic, Electronic, Hybrid)
- Evolving (Synthesizer)
Alle Presets könnt ihr in den MenĂŒs der Instrumente, wie auch im groĂen Live, mit eigenen Parametern und Funktionen bearbeiten und nach eigenen WĂŒnschen tweaken. DarĂŒber hinaus stehen euch zwei Effektslots zur VerfĂŒgung, die ihr mit einem Channel-EQ, Chorus-Ensemble, Delay, Phaser-Flanger, Redux, Reverb und Saturator ausstatten könnt. Auch hier gibt es vorgefertigte Presets mit fertigen Einstellungen, die ihr per Klick in einen Slot laden könnt.



Die Synthesizer lassen sich ĂŒber ein 5×5 groĂes Trigger-Grid, das nur Noten der Tonart zulĂ€sst (wie bei Ableton Push) oder in einer Keys-Ansicht (Klaviertasten) einspielen. Das Drum Rack ist Ă€hnlich aufgebaut und besitzt pro Trigger-Taste ein Sound. In der 1-Tasten-Ansicht könnt ihr ein Drum-Sample in verschiedenen Velocity-Werten eintriggern. Alle Reglerbewegungen werden auch fĂŒr Automationen registriert und lassen sich manuell leider (noch?) nicht nachbearbeiten. Bei Fehlern mĂŒsst ihr die Automation nochmals live regeln, was am Ende auch kein groĂer Mehraufwand darstellt.
Eine wichtige Information: Note befindet sich immer im Aufnahmemodus. Das heiĂt, egal wo ihr euch in der App befindet und Noten eintriggert, Automationsdaten generiert (durch bewegen der Parameterregler), alles bleibt im âBufferâ und kann im Nachhinein als Part oder zu einem bestehenden Part addiert werden. Tolle Idee. HierfĂŒr mĂŒsst ihr auf den unten liegenden Button âHinzufĂŒgenâantippen. Ihr seht, eigentlich funktioniert alles sehr Ă€hnlich, wie in der Desktop-Version. Zumindest was die Session-Ansicht angeht. Arrangements sollen danach auch in Live entstehen und nicht in der App.
Klang und Recording
Sicher solltet ihr euch im Klaren sein, dass die iPhone-Speaker eure Studiomonitore nicht ersetzen können. Aber es lassen sich mit dem Smartphone oder iPad mittlerweile auch Audiointerfaces verbinden, die wiederum ein professionelles Signal an die AuĂenwelt schicken. Aber auch der umgekehrte Weg ist sehr interessant. Denn Note verfĂŒgt ĂŒber einen integrierten Sampler, den ihr ebenso unterwegs mit Sounds fĂŒttern könnt (Field Recording). Und das macht die App nochmals mehr zu einem sehr interessanten Werkzeug und zum Sound-Notepad.
Hier helfen euch natĂŒrlich externe Mikrofone ĂŒber Audiointerfaces oder Ansteckmikros, die eine wesentlich höhere QualitĂ€t liefern, als das schon recht gute interne Mikrofon der iDevices. Die aufgenommenen Samples lassen sich in Note sogar nachbearbeiten. NatĂŒrlich nicht so komfortabel, wie am Rechner, aber mehr als ausreichend, um neue Instrumente zu erstellen. Das ist fĂŒr mich eins der wichtigsten Features der App – und sehr spaĂig. Klar gibt es das Feature in anderen Apps schon eine Ewigkeit, aber nicht im Verbund mit dem Sequencer, Synthesizer, Effekten und dem schnellen Export zu meiner DAW.



Die recordeten Audiodaten könnt ihr dann durch die internen Filter jagen, repitchen, zerschneiden und durch die mitgelieferten Effekte zum neuen Leben erwecken. Ăbrigens: Sounds und Samples lassen sich auch ĂŒber AirDrop (oder dem typischen Apple-Datenaustausch ĂŒber die Dateien-App) von eurem Rechner in die App importieren. Auch das ist sehr schnell und einfach möglich und erweitert die Sound-Bibliothek nochmals um ein Vielfaches.
Der Datenaustausch, Synchronisation und ein Vergleich zur DAW
FĂŒr den Datenaustausch lassen sich bis zu fĂŒnf eigene Ableton Note Sets automatisch (kostenfrei) in der Ableton Cloud speichern. Damit könnt ihr mit dem neuesten Update (11.2.5) eurer DAW Live oder auf einem anderen iOS-Device, das sich in eurem Apple Kosmos befindet, direkt auf den Song und die Songdaten zugreifen, um daran weiterzuarbeiten. Eine Internetanbindung wird hier natĂŒrlich bei allen EndgerĂ€ten vorausgesetzt. Ob die Cloud irgendwann einmal (zum Beispiel durch ein Abonnement) vergröĂert/erweitert werden kann, ist nicht bekannt. Aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht wichtig. Aber ihr könnt Sets auch ĂŒber AirDrop, per Messenger, E-Mail verschicken oder in âDateienâ sichern.
Umgekehrt ist der Transfer von Songdaten von Ableton Live zu Ableton Note nicht möglich. Das ist aber auch klar und absolut nachvollziehbar. Die Live Devices sind wesentlich umfangreicher, dazu setzen wir doch alle Drittanbieter-Plugins (VST) ein. Und das ist auch nicht die Intention, die hinter der App steht. âOne-wayâ ist hier gewollt und auch richtig so. Note ist eben ein Werkzeug zum Skizzieren von Song-Ideen und kein Tool zum Finalisieren von MusikstĂŒcken.
Note-Songs lassen sich ebenfalls als Audiodatei rendern, exportieren und verschicken. NatĂŒrlich verfĂŒgt die App ĂŒber die hauseigene Technologie Ableton Link, die es ermöglicht, ĂŒber WIFI/LAN Songs oder Loops temposynchron mit anderen Link-fĂ€higen Devices im Netzwerk abzuspielen. Also hiermit könnt ihr Note direkt in euer Live Set/eure Live-Performance einbinden und live jammen. Die Feature-Liste ist hier noch lange nicht abgedeckt. HierfĂŒr gibt es viele Videos (siehe unten) und das Handbuch, das ihr ĂŒber die App selbst aufrufen könnt.
Fazit
Die Smartphone App Note von Ableton ist fĂŒr mich eine absolut tolle ErgĂ€nzung zur DAW und nicht „nur“ ein Notizblock fĂŒr meine musikalischen Skizzen. Aber auch Einsteiger und Musiker, die nicht mit Live arbeiten, werden viel SpaĂ mit dieser jetzt schon ausgereiften âMiniâ-DAW haben. Die App ist definitiv mehr als nur ein Spielzeug. Und das mit einem unschlagbaren Preis. Sehr cool ist, dass der Entwickler gleich eine iPad-Version im Paket (und zum selben Preis) dazu liefert, was oftmals nicht selbstverstĂ€ndlich ist. Die Bedienung erklĂ€rt sich durch die grafische Darstellung fĂŒr alle Ableton Live User von selbst. Nur die Touch-Bedienung benötigt eine leichte Um- und Eingewöhnung (aber auch nur fĂŒr Musiker, die nicht oft mit iOS-Musik-Apps gearbeitet haben).
Mein Wunsch fĂŒr kommende Updates von Ableton Note wĂ€re der Einsatz der App als Controller fĂŒr Ableton Live. Das sollte doch sicherlich möglich sein. Aber das wĂ€re nur das i-TĂŒpfelchen fĂŒr eine jetzt schon sehr brauchbare und zur KreativitĂ€t anregenden Musik-App. Ableton, das hast du sehr gut umgesetzt.
Pro und Kontra von Ableton Note (iOS App)
Pro
- Mobile Musikproduktion: Ideen unterwegs festhalten
- Intuitive Bedienung: Angelehnt an Ableton Live
- Umfangreiche Sound-Bibliothek: Viele Presets und Instrumente
- Sampler integriert: Eigene Aufnahmen direkt nutzbar
- Cloud-Synchronisation: Projekte nahtlos mit Ableton Live, Push und Move teilen
- Touch-Bedienung: Intuitive Steuerung per Finger
- KreativitÀt on the go: Schnell Skizzen erstellen
Kontra
- EingeschrĂ€nkte Funktionen: Nicht alle Live-Features verfĂŒgbar
- Nur iOS: Keine Android-Version
- Keine vollstÀndige DAW: Fokus auf Skizzen und Ideen
- Bedienung manchmal fummelig: Kleine DisplayflÀchen problematisch
- Kostenpflichtig: Nicht kostenlos erhÀltlich
- Einarbeitungszeit: Trotz Ăhnlichkeit zu Live etwas Umgewöhnung nötig
Preise und Spezifikationen zum Ableton Note
Den Ableton Note erhaltet ihr ab sofort im Apple App Store zum Preis von 9,99 Euro. Die App setzt ein iPhone oder iPad und iOS/iPadOS 15.0Â voraus. Sie ist 545,6 MB groĂ. Im Paket enthalten sind 56 Drum-Kits, 261 Synth-Sounds, 36 melodische Sampler-Instrumente und drei fertige Song-Skizzen.
Mehr Infos zu Ableton und der App
Videos zu der Smartphone DAW von Ableton
10 Antworten zu “Ableton Note 1.3 endlich mit MIDI-Editor und mehr – Angecheckt!”


interessante App, lÀsst sich ganz gut bedienen.
Leider kann man die Songs, die mit der App gemacht wurden erst ab Live 11.2 auf den Rechner öffnen..
schade, dass man nicht gleich mit diesem update eine umfangreiche cloud-funktion eingebaut hat, die es ermöglicht zwischen von unterschiedlichen devices auf einzelne projekte zuzugreifen.
Das wĂŒrde bedeuten, dass Ableton fĂŒr alle User eine Menge an Cloud-Speicher zur VerfĂŒgung stellen mĂŒsste… Das ist sicher nicht so gĂŒnstig. Manche Live-Projekte sind extrem groĂ (wegen Audio-Files in hoher Auflösung), sodass das Problem hier die Speichermenge in der Cloud sein wird. Zwischen Note und Live gibt es ja eine „kleine“ Cloud-Schnittstelle.
Leider ist (im Gegensatz zu eurem Bericht) kein Sequencer enthalten. Absolutes No-Go in meinen Augen. Hoffentlich wird das Feature nachgeliefert…
Was meinst du mit Sequencer? die Arrangement-Ansicht? das habe ich geschrieben, dass diese nicht eingebaut wurde, da Note (wie der Name schon sagt) lediglich ein Notizblock fĂŒr Ideen sein soll. Die Session-Ansicht mit Noten-Sequencer ist aber enthalten, wie im groĂen Live.
MIDI Noten Editor. Gibt es nicht.
Siehe dieses Video ab ca. 7:20.
https://m.youtube.com/watch?v=YneChMYTCQE
Das editieren der Noten wie in dieser App ist nicht akzeptabel.
Endlich. Ich freu mich. Danke Ableton.
Ich habe die App (leider) direkt gekauft. Leider fehlt (hoffentlich nur momentan) fast alles, was sie als Kreativtool wirklich auszeichnen wĂŒrde :
-keine Einbindung von externen Instrumenten und Plugins
-kein Audioimport aus der Cloud ode vom usb-Stick.
-keine Audio Clips, Tempo, and Time Warping
Ich benutze Ableton seit Version 1.
Der Schwerpunkt lag hier immer auf dem kreativen Konzept des elastischen Umgangs mit Audio.
Dies hier ist leider das exakte Gegenteil : eine – sorry – fucking Presetschleuder, um noch mehr musikalisch generische Kacke in die Welt zu setzen…
Und wenn ich mit dem Mikro des iPads was samplen will, nehme ich den Koala Sampler.
Fazit : ich verstehe die Begeisterung des Autors nicht und bin erstmal enttÀuscht.
Der erste Eindruck ist sehr schlecht. Die eingespielten Noten zu editieren oder welche hinzufĂŒgen ist sehr schlecht gelöst. Keine Möglichkeit die Noten mal eben einzugeben wie in Ableton. Siehe hier.
Ab 17:20
https://m.youtube.com/watch?v=YneChMYTCQE
Schaut euch vor dem Kauf erst mal das Video an. Ich rate ab ohne den MIDI Noten Editor Àhnlich wie in Ableton geht es nicht.
Endlich. Schade, dass ich nicht vocals/Gesangsspuren als skizze mit aufnehmen kann. der sampler reicht da meiner Meinung nach nicht. da er zu kurz ist. Eine audiospur wÀr doch am einfachsten.
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