von claudius | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Die neuen sonorus patch verbraucht weniger Platz, sind dafür aber verklebt.  ·  Quelle: Vovox

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Die Edel-Klangleiter von Vovox genießen einen sehr guten Ruf, sind aber von preiswert weit entfernt. Aber auch zwischen den Effektgeräten sollte man konsequent sein, wenn man einmal angefangen hat, Kabel der Oberklasse einzusetzen.

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Gegenüber den Vorgänger-Modellen sonorus protect A soll sich klanglich nichts verändern. Als Winkelstecker kommen die hauseigenen phone plugs zum Einsatz, die allerdings direkt angespritzt sind, sprich fest verklebt. Das finde ich nicht sehr wartungsfreundlich, dafür wird aber weniger Platz verbraucht. Die Kapazität beträgt weiterhin sehr niedrige 70 pF/m, was dem Klang auch ohne gepuffertem Signal zugute kommen soll. Als Außenmantel wird wie gewohnt Polyurethan verwendet. Das ist robust, saugt sich aber schnell gerne mit Flüssigkeiten voll.

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Ich persönlich sehe für mich und mein Equipment noch keinen Mehrwert, kenne aber genug Musiker, die ohne Edelkabel nicht mehr können oder wollen. Mit reichen auch sehr gute Standardkabel mit guten Steckern. Allerdings habe ich Angst vor dem Tag, an dem ich mal alle Kabel durch Vovox ersetzt habe. Nicht, dass ich auf den Geschmack komme. Aber davor muss ich vermutlich altes Equipment verkaufen, um die Anschaffung zu stemmen.

Die Vovox sonorus patch gibt es in den Längen 25, 50 und 100 cm, die UVP liegt bei 49, 54 und 63 Euro. Aktuell ist aber nur die 25 cm Variante im 4-er Pack für 162 Euro erhältlich.

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