von Julian Schmauch | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
STL Tones ControlHub: Channel-Strip-Riese mit Producer-Presets

STL Tones ControlHub: Channel-Strip-Riese mit Producer-Presets  ·  Quelle: STL Tones

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Mit STL Tones ControlHub kommt man dem Sound großer Rock-Produzenten näher! Denn der Channel-Strip des Amp-Simulations-Spezialisten bringt nicht nur sechs Module mit Emulationen von Studiolegenden mit. Dazu gibt es Preset-Packs von Produzenten wie Neal Avron, Mark Lewis und Machine. 

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STL Tones ControlHub: Channel-Strip der Extraklasse

Das praktische an einem Channel-Strip-Plug-in: alles drin. Die meisten Plug-ins dieser Art simulieren Klassiker wie die G-Reihe von SSL oder Neve 1073. Denn hier sind EQ, Kompressor, Saturator, Gate und manchmal Limiter schon dabei. So kennt man es in der modernen Ausführung bei iZotope Neutron. ControlHub von STL Tones geht hier genau den Weg zwischen alt und neu.

Sechs Module bringen den analogen Sound. Ein Pre-EQ und ein Master-EQ mit jeweils drei Bändern formen den Sound auf Einzelspuren, Bussen und auf dem Master. Nach dem Pre-EQ erzeugt das Color-Modul mit einer Pre-Amp-Sektion und einer Color-Sektion durch Röhren- und Bandmaschinen-Emulation analoge Wärme. Außerdem formt der hinter dem Color-Modul sitzende Kompressor das Signal auf Basis berühmter Studiolegenden. Auch eine AutoGain-Funktion ist mit dabei, die automatisch die durch Kompression verlorene Lautstärke ausgleicht.

Presetpacks und Erweiterungen

Dahinter sitzt als Fünftes ein Effektmodul. Und in diesem kann man aus sechs Reverb-Effekten (mit 47 Presets) und zwei Delay-Effekten (mit 17 Presets) wählen. Außerdem schließt ein Limiter die Effektkette ab. Über den sechs Effekten sitzt ein detaillierter Analyzer, der sofort Veränderungen im Signal durch die Effekte anzeigt.

In der zum Start verfügbaren Version sind 117 Presets enthalten. Diese reichen von Effektketten für Einzelspuren wie Gitarren oder Gesang hin zu Voreinstellungen für Busse wie bei Drums oder Synthesizern hin zu Mastering-Ketten. Dazu gibt es eine Reihe von zusätzlich erhältlichen Preset-Packs, die weitere Voreinstellungen mitbringen. So sind im Pack von vom Neal Avron, der unter anderem mit Linkin Park und 30 Seconds to Mars gearbeitet hat, eher Rock-fokussierte Presets enthalten.

In der Erweiterung von Mark Lewis, Produzent und Mixing Engineer unter anderem von Trivium oder Whitechapel, sind Presets für noch härtere Metal-Spielarten mit dabei. Außerdem gibt es Erweiterungen von Machine, ebenfalls erfolgreicher Metal-Produzent und vom Chicagoer Studio The Castle.

Spezifikation und Preis

STL Tones ControlHub kommt in den Formaten VST3, AU und AAX. Auch eine Standalone-Version ist dabei. Dazu läuft es auf macOS (ab 10.9) sowie Windows (ab 7). Ein kostenloser iLok-Account (ohne Dongle) ist verpflichtend. Außerdem kann eine Lizenz auf bis zu drei Rechnern aktiviert werden.

Beim Kauf von ControlHub erhält man eines der vier Erweiterungs-Packs kostenlos dazu. Jedes weitere kostet 49 Dollar. Das Plu-in selbst kostet zur Einführung 199 Dollar.

Infos über STL Tones und Channel-Strips

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