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Source Audio One Pedal Front L.A. Lady Overdrive Kingmaker Fuzz Aftershock Bass Overdrive

Die drei neuen Zerrpedale  ·  Quelle: Source Audio

Von Source Audio kannte ich bisher nur die ungewöhnlichen Designs der Soundblox-Pedale und die Hot Hand Serie – ein kabelloser Controller, der als Expression-Pedal (bzw. Ring) Effektparameter kontrolliert. Dass die Firma aber auch viel normaler kann, beweist sie mit den drei neuen Verzerrern für Gitarre und Bass, die in der schon länger existierenden One-Serie erscheinen.

Die Pedale haben auch die One-typischen Anschlüsse: USB-Port für Firmware-Updates und MIDI Control Input an der Stirn (z.B. für Hot Hand), seitlich befinden sich Input 1 und 2, gegenüber Output 1 und 2. Der Schalter ist zwischen Buffer und True Bypass (Relais) umschaltbar. Interessant ist auch die Option, über ein Klinkekabel vom Smartphone und die Neuro Mobile App (iOS, Android, Mac OS X, Windows) neue Parameter und Algorithmen ins Pedal zu laden. Schöne Idee, müsste ich mir mal näher anschauen, um dessen Qualität beurteilen zu können.

Alle drei Pedale sind bereits bei deutschen Händlern auf Lager, Preis pro Stück: 179 Euro.

L.A. Lady Overdrive

Der Aufbau ist bei allen One-Pedalen gleich, so auch bei diesem Overdrive. Source Audio verbaut die vier Regler Drive, Level, Bass und Treble, in der Mitte befindet sich ein Kippschalter für verschiedene Overdrive-Typen: Classic (Marshall), Smooth (Mesa Boogie) und Crunch (kompakt und warm).

Produktseite beim Hersteller | Produktseite bei Thomann

Kingmaker Fuzz

Der Aufbau ist auch hier sehr ähnlich: Regler für Drive, Level, Bass und Treble, dafür schaltet der kleine Hebel zwischen den Modi Normal (reagiert mit mehr Zerre auf steigendes Eingangssignal), Octave (muss man nicht viel sagen) und Heavy (hohe Sättigung und „violinenartige“ Klänge).

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Aftershock Bass Distortion

Das einzige Basspedal in der neuen Riege bietet ebenfalls Regler für Drive und Level, statt dem 2-Band-EQ gibt’s aber einen passiven Tone und Clean-Lautstärke. Der kleine Kippschalter wählt den Modus zwischen Tube (sanfte Röhrenzerre), Heavy (aggressiv, Germanium-Style mit viel Bass) und Fuzz (moderne, synthieartige Klänge).

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