von claudius | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Solar Guitars 2022 Teaser

 ·  Quelle: Solar Guitars / Youtube

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Solar Guitars, die Gitarrenmarke von Metal-Gitarristen und mittlerweile Gitarren-YouTuber Ola Englund, kenne die meisten vermutlich als Marke für Metal-Gitarristen. Krasse Formen, moderne Ausstattung und Features – das ändert sich 2022 ein wenig. Zumindest optisch gehen die neuen Modelle eher in Richtung der „goldenen Zeit des Rock“. Aber auch drei sehr zurückhaltend-schlichte Modelle sind mit dabei.

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Solar Guitars GC1.6AFAB und AB1.6TBS

Die beiden Modelle springen mir durch ihre Optik ins Auge. Sie sind anders als das, was man sonst so von Solar Guitars erwarten würde.

Solar Guitars GC16AFAB

Vor allem die GC1.6AFAB mit ihrer geflammten Decke, lackiert in Amber Burst Gloss, ist ein Hingucker. Dazu die goldene Hardware – auch die Evertune Bridge, die Kappen der aktiven Fishman Fluence Humbucker, die Solar 18:1 Tuner und die Potikappen sind komplett in Gold gehalten. Unter dem Lack steckt ein Mahagonikorpus mit dreiteiligem Thin-C Mahagonikorpus und Ebenholzgriffbrett mit 24 Bünden aus rostfreiem Stahl. Für 1299 Euro (UVP) eine schicke und moderne Les Pau … ich meine Singlecut.

Solar Guitars AB16TBS

Daneben die AB1.6TBS mit Erlekorpus, dreiteiligem Thin-C Ahornhals mit durchweg schwarzer Hardware: Evertune Bridge, aktive Fishman Fluence Modern Humbucker und zwei Singlecoils, Master-Volume- und Master-Tone-Poti mit Push-Pull-Option. Und natürlich der matten Tri-Tone-Burst-Lackierung. Für 1099 Euro eine sehr moderne Strat-like Gitarre. Wir hatten sie schon einmal hier näher beleuchtet.

Solar Guitars SB1.6AFRFM, T1.7 VINTER und T1.6 VINTER

Passend zur 2020er A1.6 VINTER kommen dieses Jahr eine T1.7 VINTER und eine T1.6 VINTER dazu. Beides sind Singlecuts mit Peal-White-Lackierung, die als optisches Gegenstück mit einem schwarzen Ebenholzgriffbrett ausgestattet sind. Nicht mein Favorit, aber ich verstehe, wieso man das mögen kann.

Während die T1.6 mit 25,5″ Mensur daher kommt, ist die T1.7 als 7-Saiter mit einer 26,5″ Mensur ausgestattet. Beide haben unter dem Lack einen Erlekorpus, daran ein dreiteiliger Thin-C Ahornhals mit 24 Bünden aus rostfreiem Stahl, Luminlay-Sidedots und Solar 18:1 Tunern. Die Hardware ist „Chrom“, so auch die Evertune-Bridge, die beiden aktiven Fishman Fluence-Modern-Humbucker mit Push-Pull-Option am Master-Tone für das Voicing. Für 1299 Euro gehört die T1.6 VINTER später dir, die T1.7 VINTER kostet 1399 Euro (UVP).

Ganz anders ist hingegen die SB1.6AFRFM in Flamed-Natural-Matte. Die 6-Saiter ist mit Mahagonikorpus mit geflammtem Ahornfurnier bestückt, dazu ein 5-teiliger Thin-C Ahorn-Jatoba-Hals mit braunem Ebenholzgriffbrett mit 24 Bünden und insgesamt 25,5″ Mensur. Dazu kommenm Luminlay-Side-Dots und komplett goldene Hardware – so auch wie bei den anderen 2022er Modellen eine Evertune-Bridge, zwei aktive Fishman Fluence-Modern-Humbucker mit Master-Tone, der via Push-Pull das alternative Voicing aktiviert. Von allen neu vorgestellten muss ich trotz meiner Abneigung für goldene Hardware sagen: Die sieht stimmig aus. Ola (und sein Team) haben einfach ein Händchen für gut aussehende Gitarren, an denen auch der Headstock genau richtig lackiert ist. Für 1199 Euro soll sie später den Besitzer wechseln.

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