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Shrolca

Shrolca  ·  Quelle: Shrolca Kickstarter

Shrolca – Shruti meets Volca. Das Innenleben stammt vom Shruti Synthesizer, die Größe ist an die Volcas von Korg angelehnt. Dazu kommt eine 2-Oktaven-Tastatur, zum direkt spielen und den Steq Sequencer zu bedienen.

Shrolca

Der Synthesizer hat zwei Hüllkurven, sowie zwei LFOs, es gibt eine Modulationsmatrix mit 28 Quellen und 27 Zielen. Kurz gesagt: Es gibt alle Eigenschaften des Shruti mit seinem 24 dB / Oktave Tiefpassfilter und den digitalen Oszillatoren, die natürlich nicht nur die Grundwellenformen liefern können – 35 Schwingungsformen sind es genau. Es gibt vier CV und Gate Anschlüsse.

Der Sequencer ist in einem kleinen Gehäuse untergebracht und ähnelt damit konzeptionell den Volcas. Das Gehäuse ist aus Aluminium. Geplant ist langfristig zusätzlich eine Eurorack-Version. Klanglich ist ein Shruti einem Uno oder den analogen Volcas definitiv überlegen. Mit den beiden Versionen dann sowieso.

Der Shrolca Synthesizer ist quasi fertig, es fehlt nur an Geld für die Umsetzung. Deswegen hat Joshua W. Watson ein Projekt auf Kickstarter gestartet. 11000 USD wollen erreicht werden, 7700 USD sind es aktuell von 36 Unterstützern. Ab 250 USD kann man sich ein Shrolca sichern – nicht wirklich teuer. Wobei da noch Porto und Steuern drauf kommen. Später im Handel sollen es 300 USD werden.

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