von peter | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Mixvibes Remixlive und Cross DJ Pro nun mit Ableton Link  ·  Quelle: mixvibes

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Soeben hat die französische Software-Schmiede Mixvibes bekannt gegeben, dass die Ableton Link Technologie Einzug in ihre beiden iOS-Zugpferde Cross DJ Pro und Remixlive hält. Somit lassen sich beide Apps untereinander mit anderen Link-kompatiblen Programmen und mit Ableton Live in Tempo und Phase angleichen.

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Damit nicht genug, erweitert der Hersteller Cross DJ Pro 3.1 um Inter-App Audio (Node) und Audiobus (Input Master) Funktionalität zur Nutzung mit anderen Apps, beispielsweise Effektoren etc. Außerdem schaltet das Programm nun automatisch in den Dual-Deck-Modus, sobald ein DJ-Controller angeschlossen wird.

Für Remixlive fällt die Feature-Liste etwas länger aus: So ermöglicht das Update die Aufnahme externer Audiosignale, zugeführt via iOS-kompatiblem Mikrofon oder einer angeschlossenen Soundcard. Ein begrüßenswertes Feature und ein Schritt zu mehr Professionalität. Als nicht minder praktisch dürfte sich die Option zur Löschung von Factory-Presets inklusive der Wiederherstellungsoption durch den In-App Store erweisen, sollten einem die Werks-Sounds und Genres nicht zusagen, der Speicherplatz mal wieder knapp werden oder welche Gründe einen auch sonst dazu bewegen, Presets vom Tablet zu verbannen. „Umbenennen, löschen und suchen von Samples der Kollektion“ nehmen wir gern mit. Das Info-Tab zeigt nun im Übrigen auch das Sample-Instrument sowie Tempo, Beats, Tonart und mehr an. Obendrein ist ein Essential FX-Pack mit 4 Effekten und Preisnachlass um 50% gegenüber dem Einzelkauf erhältlich.

Interessante Neuerungen also, die ein Update allemal rechtfertigen. Für  Cross DJ Pro bedeutet dies unter anderem, dass der geneigte User nun auf verschiedenen Devices mit Freunden wie man so schön sagt „Back2Back“ auflegen kann. Ferner bietet sich die Möglichkeit, Loops aus Remixlive über den DJ-Track zu legen,  ein paar Drums live einzuspielen oder FX Shots abzufeuern. Remixlive Anwender können nun auch mit mehr als nur einem Soundpack und den pro Device zur Verfügung gestellten Spuren (48 Spuren iPad, 24 Spuren iPhone) miteinander musizieren. Voraussetzung hierfür – neben den Apps selbst – ist ein funktionierendes Drahtlosnetzwerk.

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Die Ableton Link Liste wird stetig länger und beinhaltet aktuell gut 50 Programme vom Synthesizer über Effekte bis hin zum Best-Production Studio. Das System ist ebenso simpel wie intuitiv zu nutzen, jeder kann sich mit seiner Lieblings-App am Geschehen beteiligen und jederzeit wieder aussteigen. Mit Cross darf nun auch die erste DJ-Software am kunterbunten Reigen teilnehmen und wie sich das Zusammenspiel der Mixvibes Apps darstellt, zeigt das nachstehende Video, auf dem 3 Protagonisten mit ihren Smart Devices zur DJ-App jammen. Unter Cross für Android bleibt erstmal alles beim alten, denn Ableton  Link ist für diese Plattform nicht erhältlich und auch Remixlive, hier im Bonedo-Test,  steht bisher ausschließlich für den Apple-Kosmos bereit. Weitere Informationen gibt es auf der Herstellerwebsite.

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