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Ibanez ES3 FLMINI TRMINI Pedal Effekt

 ·  Quelle: Ibanez

Das fast schon legendäre Echo Shifter Pedal bekommt eine Überarbeitung: Ibanez ES3 – und die Japaner haben die Kritik an den Vorgängern des Modulation-Delays teils erhört. Dazu kommen aber noch ein Wah und zwei Mini-Pedale, die die japanische Traditionsschmiede auf der kommenden NAMM Show 2020 neben den neuen E-Gitarren veröffentlichen wird.

Ibanez Echo Shifter ES3

Ibanez ES3

Da ist einiges am ES3 passiert, denn auch wenn es recht ähnlich erscheint, ist es doch an einigen Ecken verbessert worden. Neben den Reglern für Mix, Depth und Feedback gibt es nun auch einen für Speed in der Modulationsabteilung. Der Schieberegler für Delay-Time bleibt ebenso identisch wie auch die Fußschalter für FX-On/Off und Tap-Tempo, der nun auch über die Zusatzfunktion für den Oszillator verfügt.

Analog-Digital Umschalter

Neu ist neben der sinnvollen Anordnung des Schiebers zwischen den Reglern (und nicht mehr halb darunter) auch der kleine Hebel, der den Modus zwischen Analog und Digital umschaltet. Das Ibanez ES3 kann mit Gitarren- und Line-Pegel umgehen und eignet sich so auch perfekt für die Tastenfraktion und Vocals. Alles wirklich sinnvolle Verbesserungen.

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WH10V3 – Frusciante Wah

Sicherlich kennen die meisten wenigstens den Namen des ehrwürdigen Gitarristen der Red Hot Chili Peppers, John Frusciante. Das zusammen mit der Wiedervereinigung der Band mit ihm ist uns schon eine Erwähnung wert.

Ibanez WH10 V3

Die Besonderheit am Ibanez WH10V3 ist die Schaltung wie beim Original mit mehreren Feedback-Schleifen auf Basis von OpAmps. Das Kunststoffgehäuse vom Vorgänger wird durch ein stabiles Metallgehäuse ersetzt und der Bypass ist zwischen True und Buffered umschaltbar. Der seitliche Depth-Regler greift je nach Range (Gitarre/Bass) zwischen 350 – 2200 Hz oder 175 – 1100 Hz ein.

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Made in Japan Mini Pedale

Und als würden zwei Pedale zur NAMM nicht schon reichen, gibt es bei Ibanez noch zwei Mini-Pedale mit dem Made in Japan Label – heißt: gesichert gute Qualität und etwas erhabenerer Preis. Konkret heißen beide Pedale: TLMINI Tremolo und FLMINI Flanger.

Beide Pedale basieren auf der Schaltung von den Originalen aus den 1980ern, haben aber True-Bypass und sind ähnlich den kleinen Mooers mit einem großen und zwei kleinen Reglern ausgestattet – das Tremolo mit Wave, Speed und Depth und der Flanger mit Depth, Regen und Speed.

Aufgrund der geringen Gehäusemaße müssen die Pedale mit Netzteil betrieben werden – in Zeiten, wo wir um die Problematik von Mensch beim Klima wissen, sicherlich eine sehr gute Entscheidung.

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NAMM 2020 - Videobanner

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Eddie
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Beim Tremolo ist der Speed Regler auf einen der kleinen Knöpfe gelegt. Das ist leider ein Konstruktionsfehler. Speed ist der wichtigste Knopf und soll feinfühlig regelbar sein, das geht mit dem kleinen Knopf nicht.

Dave
Gast

„Das Kunststoffgehäuse vom Vorgänger wird durch ein stabiles Metallgehäuse ersetzt … “
Stimmt nicht … das V2 (also seit ungefähr 9 Jahren?) hatte schon ein Aluguss Gehäuse. Ich habe noch die erste Version aus Plastik. Das ist jetzt komplett gebrochen ist. Hat jemand ein V2 Alu Gehäuse über?