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Neumann NDH 20

Neumann NDH 20  ·  Quelle: Neumann.Berlin

Neumann NDH 20

Neumann NDH 20  ·  Quelle: Neumann.Berlin

Neumann NDH 20

Neumann NDH 20  ·  Quelle: Neumann.Berlin

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Zumindest jeder Mensch, der viel Zeit im Studio verbringt, verbindet mit dem Namen Neumann hochwertige, hochpreisige und klanglich überzeugende Mikrofone. Seit einiger Zeit steht die Firma aber nicht nur dafür und hat ihre Produktlinie um diverse Monitorboxen erweitert. Auf der kommenden NAMM 2019 sorgt das 1928 gegründete Unternehmen für eine Premiere: Zum ersten Mal zeigt Neumann Kopfhörer. Der Name von einem Modell, wie wir jetzt wissen: NDH 20.

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Neumann NDH 20 Kopfhörer

Update:

Der NDH 20 ist ein geschlossener Studiokopfhörer, der hohe Schallisolation mit einem ausgewogenen, linearen Klangbild und hoher Auflösung verbinden will. Damit soll er sich für Monitoring, Editing und Mixing eignen — selbst in lauten Umgebungen.

38-mm-Treiber mit Neodymmagneten verleihen dem NDH 20 eine hohe Empfindlichkeit bei geringerVerzerrung. Der NDH 20 braucht laut Neumann.Berlin keinen separaten Kopfhörer­verstärker. Das Kopfband besteht aus biegsamem Federstahl, die Treiberabdeckungen sind aus Aluminium. Ohrumschließende Memory-Foam-Polster sorgen für Tragekomfort. Zum Transport lässt sich der Kopfhörer zusammenklappen.

Zitat Wolfgang Fraissinet, Geschäftsführer Neumann.Berlin:

„Anders als viele andere geschlossene Kopfhörer eignet sich der NDH 20 auch für Mixing-Anwendungen. Sein außergewöhnlich ebener Frequenzgang und sein natürliches Stereobild geben die nötige Sicherheit beim Mischen und sorgen für Kompatibilität zu allen Wiedergabe­systemen. Mit dem NDH 20 ist ein Traum wahr geworden: verlässliches, studiotaugliches Monitoring – auch unterwegs.“

Features

  • Tragesystem: Kopfbügel
  • Ankopplung an das Ohr: Ohrumschließend
  • Wandlerprinzip: Dynamisch, geschlossen
  • Durchmesser des Wandlers: 38 mm
  • Wandler-Magnet : Neodym
  • Material der Membran: Duofol
  • Schutz des Wandlers: Gitter mit Stoff überspannt
  • Nennimpedanz: 150 Ohm
  • Übertragungsbereich: 5 bis 30.000 Hz
  • Empfindlichkeit bei 1 kHz/1 Vrms: 114 dB SPL (1 kHz, 1 Vrms)
  • Maximale Belastbarkeit: 1000 mW
  • Nennbelastbarkeit: 200mW
  • Klirrfaktor bei 1 kHz und 100 dB SPL : <0.10%
  • Schallisolation: >34 dB (>4 kHz)
  • Gewicht ohne Kabel: 390 g

Leider haben wir noch keine Informationen, wann der Kopfhörer erhältlich ist oder wie der Preis ausfällt. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Weitere Infos

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4 Antworten zu “NAMM 2019: Neumann NDH 20 Kopfhörer für das Studio feiert Premiere”

  1. spuni sagt:

    ich denke eher 400 wird das mittlere model kosten 300 das günstigste und 600 das Spitzenmodel

  2. Marc sagt:

    Der Markt an hochpreisigen Kopfhörern wächst immer mehr. Vor einigen (vielen) Jahren hab ich für meine Beyerdynamic DT-880 ca. 230€ hingelegt und dachte, dass ist schon fast das Ende…
    Jetzt sind ja 300, 500 und sogar 2.000€ gar kein Problem mehr für einen Kopfhörer.
    Aber, sind das auch sinnvolle Investitionen?
    Meine Adam A8X kosten ca. 1.600€ das Paar und die sind der Hammer.
    Und dann muß man schauen, inwiefern die inneren Werte wirklich „innovativ und neu sind“, oder durch andere Firmen gebaut und nur „belabelt“ werden. Das allein sollte keinen Preisanstieg rechtfertigen.
    Da gibt es ja auch andere Hersteller, die das so machen ;-)
    Alles in allem spannend zu beobachten…

    • siri sagt:

      Du ich habe rumexperimentiert mit diesem Sonarworks Reference 4 Korrektur plugin.
      Bei meinen Shure 535 klingt es solala nach bearbeitung sprich bringt weniger als erhoft. ABER bei meinen Shure 840 ist der unterschied Tag und Nacht. Die werten sowas von aufgewertet das ich mir gedanken machen musste ob ich überhaupt noch einen „besseren“ geschloßenen benötige. Und auch die Dt 1990 pro haben davin Profitiert. Ich bin kein fanatiker von nach-„korrigieren“ aber ich stelle fest das man bei jeden Hersteller egal in welcher preisklasse , auch den Geschmack des entwicklers mitkauft. Dann sind plötzlich bei sündhaft teuren KH wie ein Sennheiser HD 800 und anderen in der Klasse etc überhöhungen die für mich nichts mit „Referenz“ qualität zu tun haben. Deshalb kommen dann diese ganze „tuning“ maßnahmen. Denn dann ist doch keiner ganz zufrieden mit seinen „Flagship“ . Ich finde bis 400-500 spürrt man schon unterschiede von einen 200 euro model aber von 600 auf 2000 da fließt auch ganzschön viel Esoteric und „will haben“ sowie auch unsicherheit in die wahl rein

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