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strike-qb  ·  Quelle: Silent Strike

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Rumänien habe ich bisher nicht so auf dem Schirm als Land der Elektronik-Performance, aber es scheint ein Land der kreativen Ideen zu sein! Zumindest stammt von dort Ioan Bârlădeanu, der das Rack gebaut hat. Ein beleuchtetes Rack, welches an vier Seiten Module eingebaut hat und auch nach oben hin Zugang auf Module hat, nutzt den Platz am besten – und es sieht sehr gut aus. Der Name: QB (=“Cube“).

Wenn man eine Performance auf der Bühne oder auch nur für sich oder für ein Video macht, dann steht normalerweise der Mensch mit dem Rücken zum Publikum oder vielleicht seitlich. Und wenn man „Pech“ hat, ist das System so riesig, dass man eigentlich nur eine Wand sieht. Da hat man sich etwas Gedanken gemacht und es auch optisch schöner gemacht, denn es gibt auf jeder Würfelseite jeweils zwei beleuchtete Schächte. Da es hier ja 5 Seiten sind, die man erreichen kann, sollte man zuoberst die wichtigsten Elemente wie Sequencer und Co unterbringen und in den Seiten dann die weiteren Module.

Bis zu 560 HP Breiteneinheiten kann das System schlucken, was in einem großen Rack schon deutlich mehr Platz verschwenden würde. Außerdem sieht es in dieser Form einfach besser aus. Das Case schwebt anscheinend und wird unsichtbar für den Zuschauer gedreht, Ioan Bârlădeanu ist der erste, der es auch gemacht hat. Es wirkt einfach als Idee, wieso ist man da nicht selbst drauf gekommen?

Das Einzige, was man wirklich benötigt, sind längere Kabel und ein bisschen räumlicheres Denken. Das uncoole Monsterzeug muss also nicht sein, so kann man auch als Fan von Marie Kondo aufgeräumt musizieren.

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