Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Fractal-Audio-System-AxeFX-III

 ·  Quelle: Fractal Audio Systems

Die neuste Inkarnation des Fractal Audio Systems AxeFX wurde auf der NAMM angekündigt – AxeFX III soll mehr von allem bringen. Es wurde auch optisch etwas getan.

Fractal Audio System AxeFX III

Zwei 1 GHz Keystone DSP-Chips treiben die Audioengine im neuen Modeler an. Dazu 4 GB RAM (DDR3) soll die Berechnung der Effekte und Amps beschleunigen. Und davon gibt es wieder mal eine ganze Latte mehr. Fractal Audio Systems hat dazu auch ein sehr hübsches und modern aufbereitetes Power Point Diagramm erstellt, wie viel mehr es gibt: eine Menge!

3-Benchmarks-w-footnote-gray2

Mehr Balken = Mehr Features

Die neue Box hat ein 800x480px Farbdisplay, 30x mehr Pixel als beim Vorgänger. Unter dem Display befinden sich nun Regler, die so besser den Parametern zugeordnet werden können. Generell war die Überarbeitung der Front dringend notwendig und sieht nun zeitgemäß aus.

Inputs, Outputs

AxeFX III hat sechs analoge Eingänge, auch zwei symmetrische XLR-Buchsen, MIDI In, Out und Thru, FASLINK II, USB, S/PDIF, AES und zwei Expression-Inputs. Das sollte für den „gemeinen Gitarristen“ doch ziemlich ausreichend sein.

Axe-FX-III-Rear-panel

Über 2200 Boxen und 2048 Slots für eigene Impulse sollten auch dem variabelsten Musiker genug Platz für Experimente bieten. Sechs Effekte lassen sich parallel betreiben bzw. berechnen, und dazu auch analog einschleifen. Über die Anzahl der Amps wurde noch nichts gesagt.

Preis und Verfügbarkeit sind noch unklar. Fractal Audio Systems wird das sicher alsbald über Facebook bekannt geben.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: