von Marcus Schmahl | 4,2 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten | Unsere Wertung: 4,5 / 5,0
Mac mini M2 vs. Mac Studio: Welcher Rechner für mein Studio?

Mac mini M2 vs. Mac Studio: Welcher Rechner für mein Studio?  ·  Quelle: Apple / GEARNEWS

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Der Mac mini M2 wurde von Apple vorgestellt (wir berichteten hier). Das Einstiegsmodell in der Welt der Desktop-Rechner des Herstellers aus Cupertino. Und das zu einem wirklich attraktiven Preis – sogar nochmals 100 US-Dollar günstiger, als der M1-Vorgänger. Aber wie schlägt sich der „günstige“, kleine und modernere Hochleistungs-M2-Mac gegen ein Mac Studio mit „altem“ M1 aus dem Vorjahr? Müssen wir jetzt jedes Jahr einen neuen Mac kaufen? Berechtigte Fragen für alle Anwender.

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Mac mini M2 – der neue Studio Standard?

Letztes Jahr wurde der neue Mac Studio M1 Max und Ultra als neuer Desktop-Rechner für Profis gefeiert. Und ja – sogar ich bin auf den Zug aufgesprungen, da mein alter iMac 5k aus dem Jahre 2015 so langsam nicht mehr schnell genug war. Die Entwicklung von Hard- und dementsprechend auch der Software schreitet eben schnell voran. Ich muss sagen, dass ich mich den „Lobeshymnen“, was Performance angeht, absolut anschließen kann. Bis heute bin ich mehr als begeistert von dem Upgrade.

Jetzt wurde die nächste Generation der Apple Silicon Prozessoren in einem weiteren Desktop-Gehäuse vorgestellt: der Mac mini M2 und M2 Pro. Und das zu einem wirklich guten Preis. Dazu ist diese neue Version natürlich nochmals schneller und bringt weitere Features! Laut Geekbench Single-Core-Test liegt der M2 Pro leicht über dem M1 Max und im Multi-Core-Test schlägt der M2 Pro den M1 Max um Längen. Dazu kommt die bessere Performance in der Berechnung von Videodaten durch die neue Apple Media Engine in den M2 Modellen.

Das lässt Käufer des Mac Studio natürlich nachdenken. Denn ist nun ein über 2000 Euro teurer Rechner, den man vor einigen Monaten gekauft hat, jetzt schon schlechter, als ein 300-600 Euro günstigeres aktuelles Modell?

Mac mini M2 Pro und Mac Studio M1 Max – die Unterschiede

Der Vergleich hinkt natürlich. Das sind reine CPU-Tests. Wie wir aus Erfahrung wissen, reagieren die Rechner mit den verschiedenen Apps (gerade im Audiobereich) unterschiedlich performant. Darüber hinaus müssen die Programme auf die jeweiligen Prozessoren optimiert werden. Und das sind sie sicher noch (lange) nicht. Dann besitzt der Mac Studio mehr Anschlussmöglichkeiten, die am Mac mini M2 fehlen. Dazu kommt die integrierte Kühlung des Mac Studio (was sich natürlich wegen des Geräuschs auch negativ auswirken kann).

Die Konfigurationen beider Modelle sind ebenso unterschiedlich. Hier lassen sich beim Mac mini M2 maximal 32 GB RAM auswählen und die Core-Anzahl ist auch nicht direkt vergleichbar. Der mini ist wohl nicht ohne Grund eher auf „normale“ Anwender ausgerichtet – oder vielleicht sogar für mobile User, die ihren Rechner gerne einmal im Rucksack mitnehmen wollen. Bei einem Einstiegspreis von 699,00 Euro könnt ihr sicherlich und absolut sehr viel mit diesem Rechner anfangen! Aber ihr müsst natürlich bei diesem Preis auf Anschlüsse und Power verzichten. Der Mac Studio kostet dagegen in der Minimalausstattung 2299,00 Euro.

Der Vergleich: Mein Studio gegen den maximalen mini

Die Ausstattung meines Apple Mac Studio: M1 Max, 10-Core CPU, 16-Core Neural Engine, 32-Core GPU, 64 GB RAM, 1 TB SSD. Grundausstattung: 10 Gigabyte Ethernet, zwei USB-C, ein SDXC-Kartensteckplatz, vier Thunderbolt 4, zwei USB-A, HDMI, 3,5 mm Kopfhörerausgang (Gesamtpreis: 3219,00 Euro). Die Ausstattung eines vergleichbaren Mac mini M2 könnte sein: M1 Pro, 12-Core CPU, 16-Core Neural Engine, 19-Core GPU, 32 GB RAM (maximal), 1 TB SSD, 10 Gigabyte Ethernet. Grundausstattung: vier Thunderbolt 4, HDMI, zwei USB-A, 3,5 mm Kopfhörerausgang (Gesamtpreis: 2699,00 Euro).

Das wären beim Mac mini M2 in Summe zirka 500 Euro Ersparnis. Aber bedeutet auch weniger Anschlüsse und deswegen müsste ich mindestens einen Hub hinzufügen, 32 GB RAM und 13 GPU-Cores weniger. Und das lässt mich wieder aufatmen. Die ersten Tests zeigen, dass der Mac Studio M1 Max definitiv (noch) die bessere Wahl für professionelle Anwendungen ist. Trotzdem ist es für Heimstudios eine Überlegung wert, eher das Geld zu sparen und in den mini M2 zu investieren.

Meine Meinung zu der schnellen Weiterentwicklung der neuen Macs

Meiner Meinung nach schneidet sich Apple selbst ins eigene Fleisch mit diesen immer schneller werdenden Release-Intervallen. Wer kann es sich leisten, in diesen Zyklen neue Rechner zu kaufen, um Performance-technisch am Ball zu bleiben? Auch Entwickler sind ja so gezwungen, immer wieder ihre Software und Plugins an die neuen Technologien anzugleichen. Mein Rat: lasst euch definitiv nicht von solchen Neuerungen „antreiben“, sondern produziert eher mit den eigenen Bordmitteln weiterhin Musik – nur so entstehen die richtig guten Ideen! Wie seht ihr diese Entwicklung?

Viel wichtiger wird in Zukunft die Weiterentwicklung des Betriebssystems werden und wie schnell Apple neue Informationen an Dritthersteller weitergibt. Denn die Update-Mentalität dieser Hersteller wirkt hier in den letzten Jahren eher schleppender. Neue Hardware-Treiber und Software-Kompatibilitäten dauern mittlerweile einen Release-Zyklus oder sogar länger an (also zurzeit mehr als ein Jahr). Somit können Profis erst einmal nicht von dem neuen macOS und somit von freigeschalteten Performance-Schüben modernerer Rechner profitieren. Ich selbst verweile mit meinem Mac Studio M1 Max immer noch auf macOS 12, da es weiterhin Probleme mit verschiedenen VST-Plugins geben soll. Fazit: Ich bleibe definitiv bei meinem Rechner und das sicherlich noch einige Zeit.

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Mehr Infos zu dem Hersteller, Mac mini M2 und Mac Studio M1

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Bildquellen:
  • USB-C und SD-Kartenslot: Apple
  • Anschlüsse hinten: Apple
  • Mac mini M2 Front: Apple
  • Mac mini M2 Anschlüsse: Apple
Mac mini M2 vs. Mac Studio: Welcher Rechner für mein Studio?

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28 Antworten zu “Mac mini M2 vs. Mac Studio: Welcher Rechner für mein Studio?”

    Moogulator sagt:
    0

    Achtung – beim Mini gibt es 2 Varianten – die größte hat auch mehr Anschlüsse, die fast denen des Studio mit Ausnahme der Frontanschlüsse ähneln, der kleine hingegen ist etwas knapp wenn man TB Audio & 2 TFT Monitore anschließen möchte.

    wwvv sagt:
    0

    ich glaube ja, sobald du eine neue Architektur vom beginn begleitest, hast du keinen grund zum aufatmen : D

    ich warte noch ein paar generationen ab… schlechter wirds bestimmt nicht und probleme bei meinen projekten habe ich auch nicht.

    aber klar. kaufen macht spaß und ist halt einfacher, als schöpferisch tätig zu sein.

    today sagt:
    0

    Nun ja. Wer professionell oder wenigstens semi arbeitet, muss hard- und softwareseitig wohl oder übel am Ball und kompatibel bleiben. Für alle anderen ist es doch – mein Eindruck – nicht selten eher Selbstzweck dem neuesten Shice hinterher zu rennen, in kilometerlangen Forenthreads
    feuchte Benchmarkträume zu teilen und sich gegenseitig ’ne Frikadelle an die Backe zu labern was wo (in)kompatibel oder nativ (noch nicht) unterstützt wird. Der drölfzigste neue Rechner macht es jetzt auch nicht. Insofern sehe ich das so wie einer der Vorredner; abwarten und erstmal mit dem vorhandenen Zeug arbeiten.

      Moogulator sagt:
      0

      Am Mac ist es immer schwerer als Musiker oder Audiomensch klar zu kommen, weil die eine eingebaute Jahrsbruchstelle haben und sich nicht so sehr um Kontinuität bemühen – das ist schon ein Problem der Firma selbst – und selbstgemacht obendrein.

    Mac Mall sagt:
    0

    Hab den Mac Mini M1 mit 16gb und nutze Cubase 12 Pro. Update auf OS13 Ventura habe ich vor 2 Wochen gemacht. Alles läuft ohne Probleme und ebenso alle Plugins (und ich habe wirklich einige). Man kann also mittlerweile problemlos auf 13 updaten. Ach so…und der M1 mit 16gb hat bis dato für jedes Projekt locker gerreicht und 2 Monitore habe ich auch problemlos am laufen.

    Thorsten Noplan sagt:
    0

    Ich habe extra auf den neuen Mac Mini gewartet und bin leider unentschlossen, welchen ich nun kaufen soll. Nutze Ableton und produziere elektronische Musik. Hatte noch nie einen Mac, immer nur WIN. Mein Favorit ist der M2 pro / 10 CPU mit 32 GB. Ich kann aber überhaupt nicht einschätzen, ob das Upgrade auf den 12 CPU lohnt. Oder doch der „einfache“ M2 genügt. Vielleicht fahre ich auch mit dem M1 mit 16 GB für die nächsten Jahre noch gut. Mache nix mit Video oder Grafik. Nur Musik. Meine größte Sorge ist, dass irgendein Lüfter unüberhörbar angeht und dass das Projekt Aussetzer hat, wenn man zu viele Midi-Spuren (ca. 50) und Plugins (u.a. mehrere Avenger-Instanzen ) laufen hat. Da ich jetzt öfters gelesen habe, dass der Mac Studio einen hörbaren Lüfter hat, scheidet dieser gänzlich aus. Gibt es eventuell Ableton-Nutzer mit M1/16 GB-Erfahrung? Ich wäre über jeden Gedankenschnipsel dankbar!!!

      Mac Mall sagt:
      0

      Also ich benutze wie oben beschrieben Cubase 12 Pro auf einem Mini M1 16gb/512gb SSD. Alles top auch bei großen Projekten mit sehr vielen Spuren. Bei mir sind oft ca. 6 Instanzen Serum, ein paar Synthmaster, Sylenth…kurz gesagt das volle Programm und noch nie ansatzweise volle CPU Auslastung gehabt. Das Ding ist Killer. 2 Monitore gehen einmal als HDMI rein und ein zweiter via USB-C/Thunderbolt. Dann noch eine externen SSD via USB-C/Thunderbolt angeschlossen rein für Samples. Auf der internen sind System und Software. Ein USB3 geht an mein Audio-Interface und der 2te USB3 an ein Hub von Exsys, das hat einen extra Stromanschluss und ist Industrie-Standard (kostet dann halt 100€ aber ist halt top). An dem Hub (der hinten am Tisch verschraubt wurde) sind ein Novation SL3, Akai MPD232, BassStation2 und 4 leere Stecker für zukünftiges. Rein von den Anschlüssen ist der Mini M1 für mich somit komplett ausreichend. Wer den Studio braucht, soll den kaufen. Kenne paar Leute da läufts wie bei mir nur mit Ableton und das Ding rennt auch genauso. Kauf den aktuellen M2 ab 16gb und du wirst ihn lieben. Beste Grüße!

        Marcus Schmahl sagt:
        0

        Danke für dein Feedback!

        wwvv sagt:
        0

        ich wäre ja vorsichtig mit solchen ratschlägen, auch wenn sie sicherlich gut gemeint sind.

        checkt erstmal eure kompatibilität: der m2 wird zum beispiel noch nicht von kontakt unterstützt und ni hat ewig gebraucht (mehrere jahre), um überhaupt bei einem produkt eine native unterstützung für den m1 hinzubekommen…

        und ohne native unterstützung bringt die neue architektur wenig, weshalb es ökonomisch sinnvoll ist, auf die updates der dritthersteller zu warten.

          TheMan sagt:
          0

          Genau genommen hat NI es noch immer nicht auf die Kette bekommen. Es läuft aber so gut wie alles auf dem M1, was NI nicht auf die Kette bekommt sind diverse VST3 updates. Ich selbst benutze von NI nur Kontakt und Reaktor sowie Raum. 95% der anderen Hersteller haben mittlerweile alles auf M1 und VST3 umgestellt. Insgesamt habe ich 7 Effekte und 3 Instrumente die nicht VST3 sind, aber nicht eins was mittlerweile nicht nativ Apple Silicon unterstützt. Vieles ist einfach nur Panikmache von Leuten die selbst nicht wissen wovon sie reden. Wie der Kerl unten mit seinem 600€ PC Vergleich. Selbst testen, dann reden!

            wwvv sagt:
            0

            das war wahrscheinlich nicht ganz deutlich: mein kommentar bezog sich auf den ratschlag, den m2 zu kaufen.

            und da ist es keine panikmache: „Native Instruments-Produkte werden derzeit nicht auf Computern mit Apple Silicon M2-Prozessoren unterstützt.“

            da hw preise in der regel mit der zeit sinken und es in den sternen steht, wann ni liefert, ist es daher meiner meinung nach sinnvoll, abzuwarten.

            für den m1 sieht es natürlich im moment anders aus. (;

          Tai sagt:
          0

          Ich fände es den richtigen Schritt, sich zu überlegen, wie es ohne NI geht. Die bekommen nichts mehr hin und vergeigen sich ihre ehemals herausragende Stellung von Jahr zu Jahr mehr. Wer zwei Jahre für eine Software Anpassung braucht, hat mein Geld nicht verdient.

            Axo sagt:
            0

            Absolut richtig. Ich würde nichts mehr von denen kaufen. Ist ein komisches Unternehmen geworden in den letzten Jahren. Um Ihre Plugins kümmern Sie sich kaum dafür bringen Sie lieber jeden Monat 5 neue Maschine Soundpacks raus. Ich nutze zum Glück kaum NI, da es (bis auf Kontakt) viele Hersteller gibt mit weit besseren Plugins.

        MacMiniRules sagt:
        0

        Kann ich nur zustimmen!

        Mac Mini M1 | 16GB
        Cubase 12 Pro
        Apollo Twin X

        15 Instanzen Omnisphere
        Synthmaster, Nexus
        50 x Pro-Q
        7 x Sonnox Inflator
        LX 480, Zynaptiq Intensity, Ozone
        Acustica Diamond 3

        Projekt mit 50 – 60 Spuren.
        Latenz kann ich problemlos auf 128 stellen (oder niedriger)

        Der Mac Mini ist vielleicht zur hälfte ausgelastet…
        Früher konnte ich nur 2 Instanzen Omnisphere benutzen… das Umschalten der Presets hat immer kurz gedauert.
        Jetzt kann ich das Teil endlich richtig benutzen! Und zwar so oft ich will.
        Was für ein geniales VSTi.

        Überhaupt, macht das produzieren jetzt so richtig Spaß. Musste bisher nie wirklich auf meine Auslastung achten.
        Auch Acustica Plugins können zum großen teil, ohne störende Verzögerung beim Verändern der Parameter, benutzt werden.

        Der einzige Nachteil ist, dass ich das Eigenrauschen der Monitor-Lautsprecher wahrnehmen kann, seit ich den Mac mini habe…
        Das Teil macht absolut keine Geräusche!

        Zwei Bildschirme, 3 externe Platten, …
        Alles problemlos über einen USB Hub.

        Mac Mini -> Absolute Empfehlung!

          Mac Mall sagt:
          0

          Kann mir nicht vorstellen das das Rauschen was mit dem M1 zu tun hat. Welche Kabel benutzt du für deine Monitore? Kenne sowas nur von schlechten/Mittelklasse Kabeln. Hatte das Problem da nämlich auch mal und habe dann für meine Monitore und Sub die Mogami Gold gekauft. Seit dem rauscht da nichts mehr.

          Mac Mall sagt:
          0

          Sorry, falsch verstanden. Habe überlesen das du das Rauschen hörst weil der M1 so leide ist :-)))))

      Mac Mall sagt:
      0

      PS: Das Ding macht kein Geräusch und wird nicht ansatzweise warm. Hab eine Rackablage von Thomann in mein Rack geschraubt und da steht er und kühlt vor sich hin auch bei Volllast. Am Anfang hatte ich bedenken weil ich dachte 16gb sind zu wenig aber die Rams in dem Teil sind gnadenlos im Gegensatz zu PC Zeug. Letztendlich reichen 16gb zum Musik machen voll aus, da kommt es dann mehr auf CPU Leistung an.

        Thorsten Noplan sagt:
        0

        Super! Danke für deine Antwort… ich glaube, dass der Mini M2 (ohne pro) mit 16gb auch reichen würde und ich die Leistung total unterschätze. Aktuell nutze ich einen Laptop mit Intel i7-9750H/16gb. Der geht schnell in die Knie, vor allem der Lüfter geht mir so auf den Zeiger. Aber wie du sagtest, man kann die beiden Systemwelten nicht vergleichen. Ich würde das auch genauso verkabeln wie du es beschrieben hast. Dass mit der Rackablage ist ne gute Idee… Danke nochmals! VG

    Bernie sagt:
    0

    Endlich kommen Mac-User in den Genuss der Leistung eines 7 Jahre alten Mittelklasse PC für 600€. Ihre Software müssen sie natürlich updaten oder gleich Parallels installieren. Bravo!

      Freddie Mehr Curry sagt:
      0

      Ein 7 Jahre alter Mittelklasse PC für 600€, auf einer Stufe mit einem Mac Studio oder Mac Mini M2Pro ? 😊 Kannst Du kurz noch die Eckdaten des Mittelklasse PC‘s aufzählen, den nehme ich dann, am besten gleich 7, für jedes meiner Studios einen !

      Hmm? sagt:
      0

      Kannst du bitte nachvollziehbare Beispiele angeben! Am besten mit Angabe der Quellen. Welcher 7 Jahre alter Mittelklasse PC für 600 Euro (vor 7 Jahren?) hat denn die Leistung eines Mac mini M2 bzw Mac Studio Max?
      Vielen Dank.

        Tai sagt:
        0

        Nehmt das doch nicht ernst. Der Versuch einer Provokation. Ein schlechter.

          Hmm? sagt:
          0

          Ich hatte mich wirklich auf einen 7 Jahre alten PC gefreut. ;)

            Bernie sagt:
            0

            Das hochbezahlte Feuerwerk von Apple und die Armada an gekauften Seiten enthät euch einiges vor. Ein 5 Jahre alter 2600x kann jede Software abspielen und zieht den normalen M1/2 ab. In den Ramschanzeigen bekommt ihr ab 300€ solche Komplett-PCs. Der M1/M2 haut der erst ab dem M-Max bis Ultra so richtig rein. Natürlich mit selektierter Software und zu saftigen Preisen. Aber muss ja jeder selbst wissen was er macht.

      BigMac sagt:
      0

      Du hast ja mal gar keine Ahnung wovon du redest *lach*. Hatte einen i7 mit 32Gb Ram, jetzt einen M1 mit 16GB. Komischerweise zieht der M1 meinen vorherigen „Mittelklasse“ PC hochgradig ab. Dein Mittelklasse PC ist bestimmt auch genauso leise wie der M1. Gehe mal davon aus du findest die Mac‘s einfach ultrageil eigentlich, nur dir die Dinger aber einfach zu teuer sind. Kauf dir einfach einen auf Finanzierung, dann kannst du ihn mit deinem alten Mittelklasse PC direkt vergleichen.

    Moulin sagt:
    0

    Ich sags mal so: ich kreiere komplexe Musik auf einem MacBookPro von 2015, mit High Sierra und Logic 10.4. Ich bin lieber kreativ anstatt nervigen Updates hinterherzurennen aber ich stosse tatsächlich an die Kapazitätsgrenzen deswegen kauf ich dieses Jahr einen neuen M1 oder M2…

      Tai sagt:
      0

      Auf mindestens 10.5 mit sehr guten zusätzlichen Features zu verzichten, ist kein guter Entschluss. Das hätte ich an deiner Stelle zumindest versucht.

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