von claudius | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Ist die Idee "modulares Effektpedal" genau das Richtige fürs 21. Jahrhundert?  ·  Quelle: Youtube / Emil Kirilov

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Das ist doch mal eine schöne Idee: Ein modulares Effekt-Pedal. Man hat kleine Bausteine, die beim vorgestellten Prototypen nach großen Lego Bausteinen aussehen und steckt sie auf einer vorgefertigten Platte zusammen. Was bei Smartphones mit dem Project Ara demnächst den Markt erobern soll, könnte auch bei Pedalen für Musiker funktionieren.

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Auf der Platine befinden sich die üblichen Bauteile für ein Effektpedal: In- und Output, Fußschalter und tonverändernde Dioden oder Transistoren – alles modular. Somit kann man zum Beispiel Buffer oder EQ oder verschiedene Kondensatoren bzw. Widerstände einfach in der Position verändern oder den Zerrschaltkreis einfach austauschen. Ziemlich einfache, aber geniale Idee, die Emil Kirilov da hatte.

Die Idee kursiert auf Youtube schon seit Anfang 2014, geht aber gerade verstärkt durch die internationale Musikpresse. Vielleicht ist das der Anstoß für den Entwickler, da weiter zu entwickeln oder gar einen Partner für die Fertigung und den Vertrieb zu finden. Für die Bühne ist das SnapDrive freilich nichts, aber für Studio oder Probe beim Songwriting könnte es der Helfer der Stunde werden. Leider gibt es außer den beiden Videos noch keine Infos über SnapDrive. Eine Homepage existiert nicht. Ich würde mehr Infos vom Hersteller begrüßen, endlich mal wieder ein frischer Wind in der Pedal-Sektion.

Zum Schluss noch das Demovideo. Das Video mit der Erklärung vom Entwickler ist eher unspektakulär, deswegen nur als Textlink.

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