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Cab Box  ·  Quelle: Joyo

Joyo baut in der Revolution-Serie ein wirklich amtliches Set an Effektpedalen mit tollen Sounds und Funktionsumfang zum kleinen Preis auf. Die Chinesen sind mir vor allem mit dem Band Controller, Tauren oder Taichi aufgefallen. Nun kommt zu den ganzen Preamps und Verzerrern mit der Cab Box das passende Gegenstück auf den Markt: Power-Amps, Boxen und Mikrofone, die via IR und damit per Faltung emuliert werden.

Cab Box

Das Pedal ist schon etwas länger angekündigt, ist nun aber endlich im Handel angekommen. Grundlegend ist es erst einmal eine Cab-Simulation. Und die hat es in sich. 128 Speicherplätze, die mit 32 Presets gefüllt sind. Insgesamt können 20 Boxen, 11 Mikrofone und 4 Endstufen emuliert werden. Dazu können 10 eigene Impulsantworten genutzt werden – Daten werden dazu über USB vom Computer übertragen.

Joyo-Cab-Box-screen

Jedes Setting kann mittels Post-EQ feinjustiert werden, sonst gibt es noch virtuelle Regler für Gain, Attenuation, Q und Low- bzw. Highpass-Filter. Dazu hat die Cab Box Anschlüsse für XLR, Kopfhörer und MIDI. Damit ist man für so ziemlich jede Situation auf der Bühne gerüstet.

Und gemessen an den Features sind die veranschlagten 199 Euro, die das Cab Box Effektpedal jetzt im Handel kostet, echt günstig. Klanglich kann man bei IRs eh nicht viel falsch machen (es gibt auch eine Reihe hervorragende, kostenlose da draußen). Damit ist es zwar nicht so preiswert wie das Mooer Radar, liefert aber auch mehr.

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