von claudius | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Gitarren Boutique 23-12-21

 ·  Quelle: Mile End FX / Taurus / Gearnews

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Wie jeden Donnerstag gibt es auch diese Woche wieder in der Gitarren-Boutique drei spannende Themen, die es nich in eigene Artikel geschafft haben. Aber wir finden, dass die Produkte auf jeden Fall erwähnt werden sollten. Dieses Mal geht es um einen Overdrive, der klingt wie ein kleiner Speaker mit Clapton-Sound, ein Nachbau eines Klassikers der 1970er von Ibanez und einen Effekt, der deinen Amp komplett ersetzen kann. Gitarren Boutique 23-12-21.

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Great Eastern Effects Small Speaker Overdrive Effekt Pedal

Klingt nach Eric Clapton? Great Eastern FX Small Speaker Overdrive

Ein Effektpedal, das den Sound von Eric Clapton, Duane Allman, Joe Walsh und anderen einfangen soll und dann noch Small Speaker Overdrive heißt? Dahinter steckt Great Eastern Effects, die die Sounds des Fender Champs eingefangen haben (wollen). Natürlich steckt hier aber kein ganzer Amp drin, sondern lediglich ein Overdrive bzw. Preamp. Geregelt wird mit Level, Gain, Low und High, also einem 2-Band-EQ. Und das klingt im Video richtig schön straff und gerade mittig genug. Natürlich klingst du nicht wie Clapton und Co., aber immerhin kommt der Gitarrensound dem recht nahe. Für 219 GBP kann es direkt ab Hersteller geordert werden.

Mile End Effects Julep

Stereo Tremolo der 70s: Mile End Effects Julep

Kennst du das Ibanez FP-777? Falls du eines der Originale besitzt, Glückwunsch. Es ist nicht nur recht schwer auf dem Gebrauchtmarkt in gutem Zustand zu finden, sondern mit mindestens 250 Euro (eher mehr) nicht gerade günstig. Das Stereo-Panning / Tremolo / Phaser Effektpedal Mile End Effects Julep hat sich genau dem Schaltkreis angenommen und in ein modernes Gehäuse gepackt. Geregelt wird mit Left Depth, Right Depth, Rate und Waveform, was zwischen Dreieck- und Rechteckschwingung für den Tremolo umschaltet. Außerdem noch die Regler Depth und Rate für den Phaser. Das Quasi-Reissue gibt es für 279 CAD ab Hersteller, was aktuell etwas mehr als 190 Euro entspricht.

Taurus Custom Shop Stomp Head 7 Apogee

Taurus Stomp Head 7.Apogee

Komplett analog kommt das Taurus Stomp Head 7.Apogee daher. Die Besonderheit ist, neben dem eigens entwickeltem Master Tube Design (MTD) mit 12AX7-Röhre in der Vosrstufe, der nun verbaute IR-Loader in Zusammenarbeit mit AMT, der 16 Boxen als Impulsantworten über USB empfangen und auf die Bühnen der Welt nehmen kann. Sonst gibt es bewährte Kost mit mehreren Kanälen, wirklich vielen Reglern und einer Endstufe, die stufenweise zwischen 12 und 90 Watt umschaltbar ist. Damit kannst du deinen Amp im Proberaum stehen lassen. Mit 970 Euro ist der Taurus Stomp Head 7.Apogee aber nicht unbedingt preiswert. Aber das wäre ein Amp mit Box auch nicht.

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3 Antworten zu “Gitarren-Boutique: Mit diesem Effektpedal klingst du (angeblich) wie Eric Clapton”

  1. André sagt:

    Wer klingen will wie Eric Clapton muss auch so spielen wie Eric Clapton, wer glaubt viel Geld ausgeben hilft der hat glaubt falsch. Aber bei dem Preis könnte das bitter werden wenn man noch so viel üben muss.

  2. Perry Ode sagt:

    Es heißt doch immer „der Sound kommt aus den Fingern“ wieso soll das jetzt auf einmal ein Plugin schaffen.
    Was für ein Schwachfug ! ! !

  3. Das Problem bei den meisten Demos ist dass sich die Gitarristen in Lärm-Orgien befriedigen und keine klassischen Clapton-Sounds draufhaben (wie zB. Wonderfull tonight etc).

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