von claudius | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Gibson Adam Jones Flying-V

 ·  Quelle: Adam Jones / instagram

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Adam Jones und Gibson scheinen einen guten Draht zueinander zu haben. Nach etlichen Les Pauls hatte der Tool-Gitarrist auch eine abgespeckte Epiphone-Variante bekommen – und natürlich die Gitarrenwelt auch. Nun folgt eine Flying-V, die wir schon einmal im Januar dieses Jahr erspäht hatten. Allerdings sind wir uns in der Redaktion nach den Nahaufnahmen gar nicht so sicher, ob die außer ihm noch mehr Menschen gefällt.

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Adam Jones‘ Traumgitarre

Geschmäcker sind verschieden. Und das ist gut so, denn wir sind uns in der Redaktion nicht so sicher, ob die Flying-V mit der Burst-Optik überhaupt so viele Fans finden wird. Was uns etwas verunsichert, ist die Reverse Burst Optik, die uns ein wenig an Leuchte-Sticker erinnert und wie Glow in the Dark wirkt.

Gibson Adam Jones Flying-V Prototype

Quelle: Adam Jones / instagram

Gibson Adam Jones Flying-V

In einem Video bei diesem ominösem YouTube wurde Adam Jones bereits im Januar auf der Bühne mit Tool mit einer bis dato unbekannten Flying-V gesehen. Nun gibt es auf seinem Instagram-Kanal ein Video mit Gutshots nebst dem Text

Have Gun, Will Travel   „The most BAMF @gibsonguitar Flying V -EVER! ” (A direct quote from @samuelljackson ~jk)   This is NOW one of my TOP favorite guitars of ALL TIME  🙌🏽 *A Stellar Custom Vintage Aged REVERSE Silverburst @gibsonguitar Flying V with a beautiful Murphy Lab finish   My dream guitar made true by my good friend @gueikian  THANK YOU AMIGO 🤘🏽🔥 A very rewarding collaboration with @matkoehler and the @gibsoncustom   I always loved the 1958 Futura headstock & ask if Gibson team would be willing to pull it out of retirement   I believe it’s one of the heaviest Flying V‘s Gibson has ever made to date  👀 The overall tone – lows/mids/highs are amazing and the heavy body weight also helps me control feedback and sustain just like my vintage LPCs   I played this epic instrument on stage during the last 2022 @toolmusic tour and it’s sound & performs killer!  *Only 3 prototypes in existence.   I own #1 & #3 and @gueikian owns #2   I’m obsessed!! Can’t put it down Thanx for help/input/support

Gibson Adam Jones Flying-V Murphy Lab Aging HEadstock

Quelle: Adam Jones / instagram

Custom Shop x Murphy Lab

Es gibt also aktuell nur drei Prototypen. Dazu soll es die schwerste Flying-V sein, die Gibson je gebaut hat. Ich weiß nicht, ob das ein Qualitätsmerkmal für mich wäre, da ich schon >5 kg Les Pauls gespielt hatte und daran so gar nichts Gutes am Gewicht finden konnte.

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Die V kommt aus dem Custom Shop und hat ein Murphy Lab Aging, was besonders an den hellen Lackstellen im Video sichtbar ist. Unter dem Halsübergang und an den Flügelenden. Interessant auch, dass sich Jones für den 1958 Futura Headstock entschieden hat.

Wir freuen uns auf jeden Fall, dass er anscheinend seine „BAMF“ (Bad Ass Mother Fucker) Gitarre gefunden hat. Wenn die nun noch dem Prototypen-Status entwächst und vielleicht auch ohne Custom Shop zu einem potenziell günstigerem Preis von der Stange kommt, können wir noch einmal darüber reden. Dann will ich mir dieses Reverse Burst auch mal aus der Nähe anschauen. Vielleicht ist es doch nicht so schlimm, wie es hier anmutet.

Mehr Infos

Video

 

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4 Antworten zu “Bei dieser Gibson Adam Jones Flying-V sind wir uns nicht sicher”

    The Rob sagt:
    3

    I hate this Headstock…

    Grannitus sagt:
    0

    Ja, ne V die mal anders ist. Der Pick Up Schalter würde mich stören. Die Kopfplatte gab´s doch schon mal in der Form, Futura wenn ich nicht irre ?! Die Mechaniken von Schaller aus Deutschland – sind natürlich auch ein Hingucker !!!! Neil Young hat ja Schallers auf der alten Old Black One….Und die Lackierung schon schön !

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