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Catalinbread Giygas fuzzEQ and Epoch Boost 1

 ·  Quelle: Catalinbread

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Auch Catalinbread hat wieder einmal neue Effektpedale auf der NAMM Show im Gepäck: Giygas Fuzz und Epoch Boost. Ist eins der beiden euer Ding?

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Catalinbread Giygas Fuzz

Das heiße Eisen zuerst: Es steht ein neues Fuzz an. Im Giygas wird der Fuzzschaltkreis mit einem EQ kombiniert, was klanglich noch mal einiges rausholen dürfte.

An Reglern stehen EQ, Mids, (Dry) Blend, Loud (Volume) und Fuzz zur Verfügung. Es sind drei Silizium-Transistoren verbaut und der Mid fungiert als Boost und Cut, mit EQ verschiebt ihr die Mid-Frequenz. Intern läuft es mit 18 Volt – mehr Headroom.

Wer sich über den Namen wundert: Es ist der Endgegner bei Earthbound (Videospiel). Auf jeden Fall ein cooler Name.

Catalinbread Giygas fuzzEQ and Epoch Boost

Catalinbread Epoch Boost

Wie beim Namensgeschwisterchen Belle Epoch Deluxe basiert auch das Epoch Boost auf der Exoplex EP3-Schaltung. Dazu läuft es intern auf 22 Volt, angeschlossen werden aber die regulären 9 Volt.

Dazu kommt ein JFET-Buffer, der lange Kabelwege aufhübscht und die Höhen wieder einbringt.

Auch hier fehlt noch der Preis, ich vermute beide um die 200 Euro. Catalinbread ist aber immer relativ fix, was Marktstart nach VÖ angeht. In ein paar Wochen könnt ihr es sicherlich bestellen.

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