von  Jan Rotring  | |  Lesezeit: 11 Min
Explorer Alternativen unter 1000,- €: Harley Benton EX und Co.

Explorer Alternativen unter 1000,- €: Harley Benton EX und Co.  ·  Quelle: Harley Benton

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Ursprünglich für avantgardistische Jazzer entwickelt, hat sich die Gibson Explorer zu einer der beliebtesten Gitarren der härteren Musikfraktion entwickelt. Von U2’s The Edge bis zu James Hetfield: Die Explorer-Form hat ihre Fans. Unsere Explorer Alternativen unter 1000,- € bedienen alle, die neugierig auf die Korpusform sind, ohne das notwendige Kleingeld fürs Gibson-Original aufbringen zu müssen.

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Als Gibson 1958 die Explorer vorstellte, war die Gitarrenwelt noch nicht bereit für dieses Design. Kantig, futuristisch, fast schon provokant – die Explorer gehörte zur sogenannten Modernistic Series, zu der auch die Flying V und die Moderne zählten. Gedacht war die Form ursprünglich für Jazzgitarristen, die sich von der eher konservativen Optik älterer Modelle lösen wollten. Der Markt reagierte zurückhaltend, die Verkaufszahlen waren überschaubar, und Gibson legte das Modell zunächst auf Eis.

Was damals als ästhetisches Risiko galt, entwickelte sich Jahrzehnte später zum ikonischen Symbol für harte Gitarrenmusik. Mit der Wiederauflage in den 1970ern und 80ern fand die Explorer ihren Weg in Proberäume und auf große Bühnen – vor allem dort, wo Druck, Präsenz und Attitüde gefragt waren. Spätestens mit James Hetfield wurde die Explorer endgültig zur Metal-Ikone, während Musiker wie The Edge von U2 bewiesen, dass die Form auch jenseits von High-Gain-Kontexten funktioniert. 

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Gibson 80s Explorer Ebony
Gibson 80s Explorer Ebony
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Warum die Explorer-Form mich bis heute fasziniert

Lzzy Hale mit weißer Gibson Explorer
Lzzy Hale mit weißer Gibson Explorer · Quelle: Katja Ogrin / Alamy Stock Foto

Meine Faszination für die Explorer liegt nicht nur im radikalen Design, sondern auch in ihrer funktionalen Konsequenz: Der große Korpus sorgt für viel Resonanz, die ausladende Form hängt erstaunlich ausgewogen am Gurt, und der lange obere Hornansatz verschiebt den Schwerpunkt angenehm in Richtung Spielposition. Gerade bei tiefer gestimmten Gitarren und härteren Stilrichtungen spielt die Explorer ihre Stärken aus – straffer Bass, klare Mitten, viel Fundament.

Gleichzeitig ist die Explorer heute kein exklusives Gibson-Territorium mehr. Zahlreiche Hersteller interpretieren die Form neu: mit modernerer Ergonomie, schlankeren Hälsen, zeitgemäßer Hardware und Preisen, die auch unterhalb der 1000-Euro-Marke bleiben. 

In diesem Kaufberater zeigen wir sechs spannende Gibson Explorer Alternativen unter 1000,- €, die den Geist des Originals bewahren, dabei aber preislich realistischer, teilweise sogar praktischer sind – und sich keineswegs nur an Metalheads richten.

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Explorer Alternativen unter 1000,-: Meine sechs Favoriten

Ich habe mich nach den besten Explorer Alternativen unter 1000,- € umgesehen und einiges gefunden. Dabei war mir wichtig, dass alle Stile abgebildet werden können, nicht bloß die Metalhead-Fraktion. 

Hier kommen 6 Kandidaten, die es in die Auswahl geschafft haben.

1. Harley Benton EX-84 Modern EMG VW

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Die Harley Benton EX-84 Modern EMG ist eine klar positionierte Explorer-Alternative für moderne Metal-Gitarristen. Optisch lehnt sie sich deutlich an das klassische Explorer-Design an, technisch ist sie jedoch auf High-Gain, Präzision und Spielkomfort ausgelegt:

Korpus und eingeleimter Hals bestehen aus Nyatoh, einer bewährten Mahagoni-Alternative mit kräftigen Mitten und solidem Bassfundament. In Verbindung mit dem Ebenholzgriffbrett ergibt sich ein direkter, straffer Grundsound, der besonders bei tieferen Tunings und schnellen Riffs überzeugt. Das Slim Taper C Halsprofil mit 12”-Radius und Extra-Jumbo-Bünden fühlt sich modern und schnell an, ohne instabil zu wirken – genau richtig für aggressives Rhythmusspiel und saubere Leads.

Klanglich ist die Ausrichtung eindeutig: Das aktive EMG-Set aus 81 am Steg und 60 am Hals liefert maximalen Output, hohe Transparenz und enorme Durchsetzungskraft. Der EMG 81 ist prädestiniert für tightes Palm Muting und präzise Rhythmusarbeit, während der EMG 60 überraschend klare Clean-Sounds und fokussierte Soli ermöglicht. Die reduzierte Elektronik mit Master Volume, Master Tone und 3-Wege-Schalter passt perfekt zum funktionalen Gesamtkonzept.

Hardwareseitig gibt es keinen Anlass zur Kritik: WSC Tune-O-Matic StegGraph Tech Tusq XL Sattelund solide HB by Jinho Mechaniken sorgen für Stimmstabilität und Zuverlässigkeit. Das Vintage White Gloss Finish mit schwarzer Hardware setzt einen gelungenen Kontrast aus Klassik und Moderne.

Diese Harley Benton ist ziemlich exakt das, was ich als 16 Jähriger Metallica-Fan gebraucht hätte. Was für eine Modding-Grundlage!!!

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Harley Benton EX-84 Modern EMG VW
Harley Benton EX-84 Modern EMG VW
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2. Epiphone Prophecy Extura ABTB

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Die Epiphone Prophecy Extura ist moderne Interpretation der Explorer-Idee – und gleichzeitig ein Statement dafür, wie weit sich Epiphone als Gibson-Tochter in den letzten Jahren entwickelt hat. 

Als Teil der Inspired by Gibson Custom Shop / Modern Collection verbindet sie klassische Explorer-Gene mit High-End-Features, die man sonst eher in deutlich höheren Preisregionen erwartet.

Der Mahagonikorpus mit Riegelahornfurnier liefert eine ausgewogene Mischung aus Wärme und Attack, während Hals und Ebenholzgriffbrett für Direktheit und schnelle Ansprache sorgen. Auffällig – und in vielen Tests besonders gelobt – ist das Asymmetrical Slim Taper Halsprofil. Es fühlt sich spürbar ergonomischer an als klassische Slim-Taper-Varianten und bietet vor allem bei längeren Sessions einen echten Komfortgewinn. Die 24 Bünde erweitern den Tonumfang und unterstreichen den modernen Anspruch der Gitarre.

Klanglich steht die Extura klar auf der Höhe der Zeit. Die verbauten Fishman Fluence Humbucker sind extrem vielseitig und liefern eine ganze Reihe von Soundoptionen. Über den Push/Pull-Tonregler lassen sich unterschiedliche Voicings abrufen – von tightem Modern-Metal bis hin zu offeneren, dynamischeren Sounds. Besonders positiv fällt dabei die Nebengeräuscharmut und die hohe Transparenz bei viel Gain auf, ohne steril zu wirken.

Auch hardwareseitig lässt die Gitarre kaum Wünsche offen: Grover Locking Rotomatic Mechaniken, LockTone Tune-o-matic Steg und GraphTech NuBone Sattel sorgen für sehr gute Stimmstabilität und ein wertiges Spielgefühl. Das Aged Bengal Tiger Burst Finish ist der krönenden Abschluss des Ganzen — da vergisst man doch gern, dass es „nur“ ein Furnier ist.

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Epiphone Prophecy Extura ABTB
Epiphone Prophecy Extura ABTB
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3. Jackson JS32T AH Kelly Viola Burst

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Die Jackson JS32T AH Kelly ist eine der aggressivsten Explorer-Interpretationen in dieser Preisklasse. Die klassische Explorer-Form wird hier deutlich zugespitzt und in typischer Jackson-Manier auf Speed, Attack und modernes Metal-Spiel getrimmt. Wer eine optisch kompromisslose Gitarre sucht, ist bei der Kelly genau richtig.

Der Pappelkorpus sorgt für ein ausgewogenes Klangbild mit präsenten Mitten und straffer Ansprache – ideal für verzerrte Sounds. Der geschraubte Ahornhals mit Graphitverstärkung bringt durch die Explorer-untypische Bauform zusätzliche Stabilität und Stimmfestigkeit. Das Amaranth-Griffbrett fühlt sich glatt an und unterstützt eine schnelle Spielweise. Alles andere wäre dieser Optik auch nicht angemessen!

Ein zentrales Merkmal ist der Speed Neck in Kombination mit dem Compound-Radius (12”–16”). In tiefen Lagen komfortabel für Akkorde, in hohen Lagen flach und schnell – diese Konstruktion ist typisch für Jackson und ein echter Pluspunkt für Lead-Spieler und technische Riffs. Die 22 Jumbo-Bünde tragen ihren Teil zum direkten Spielgefühl bei.

Klanglich liefern die verbauten Jackson High Output Humbucker genau das, was man erwartet: druckvoll, direkt und durchsetzungsstark. Sie sind klar auf Metal und Hard Rock abgestimmt, bleiben bei viel Gain definiert und setzen sich gut im Bandkontext durch. Die einfache Elektronik mit Volume- und Tone-Regler passt zum funktionalen Ansatz.

Fazit: Die Jackson JS32T AH Kelly ist eine preislich sehr attraktive Explorer-Alternative, die sich kompromisslos an moderne Metal-Spieler richtet – schnell, aggressiv und ohne überflüssigen Ballast. Wer Lust auf Modding-Projekte hat, kann sich um die Hardware und ein Set aktiver Tonabnehmer bemühen: Die Möglichkeiten sind endlos!

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Jackson JS32T AH Kelly Viola Burst
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4. ESP LTD EX-200 Olympic White

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Die ESP LTD EX-200 richtet sich an Spieler, die eine klassische Explorer-Optik mit moderner Spielbarkeit und klarer Metal-DNA verbinden möchten. Im Vergleich zu radikaleren Interpretationen bleibt sie bewusst aufgeräumt und schnörkellos – genau das macht ihren Reiz aus. Das Große Vorbild war wohl eine der bekanntesten Gitarren von James Hetfield…dazu haben wir auch schon was geschrieben: Die Gitarren von James Hetfield

Der Mahagonikorpus liefert ein warmes, druckvolles Fundament mit satten Mitten, während der eingeleimte, dreiteilige Ahornhals für Stabilität und Attack sorgt. In Kombination mit dem gerösteten Jatoba-Griffbrett ergibt sich ein ausgewogener Ton mit guter Definition, der sowohl bei Crunch- als auch bei High-Gain-Sounds überzeugt. Das Thin-U-Halsprofil ist typisch ESP: flach, schnell und direkt, ohne sich fragil anzufühlen. 

Klanglich ist die EX-200 klar positioniert. Die verbauten ESP LH-150 Humbucker liefern einen modernen, druckvollen Output, bleiben dabei aber kontrolliert und angenehm transparent. Besonders der Steg-Pickup eignet sich für straffe Rhythmusarbeit, während der Halspickup wärmere Leads und brauchbare Clean-Sounds ermöglicht. Ähnlichkeiten zu den in höheren Serien verwendeten aktiven EMG-Tonabnehmern sind wohl gewollt.

Über den Push/Pull-Tonregler lassen sich zusätzliche Klangfarben abrufen, was die Gitarre flexibler macht, als es die minimalistische Optik vermuten lässt.

Die Hardware ist funktional und zuverlässig: Tune-o-matic mit Tailpiece, solide LTD-Mechaniken und ab Werk D’Addario .010–.046 sorgen für Stimmstabilität und ein vertrautes Spielgefühl. Das Olympic-White-Finish mit schwarzer Hardware zitiert den klassischen Explorer-Look und wirkt gleichzeitig zeitlos und bühnentauglich.

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ESP LTD EX-200 Olympic White
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5. Jackson Demmelition Fury PD RTF

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Oh Phil Demmel…nach „Through the Ashes of Empires“ habe ich den ehemaligen Machine Head – Gitarristen lieben gelernt. Die Jackson Demmelition Fury Phil Demmel Signature ist die wohl radikalste Explorer-Alternative unter 1000,- € in diesem Kaufberater. Sie richtet sich ganz klar an Spieler, die Druck, Präzision und maximale Kontrolle erwarten – optisch wie technisch. Und das es die Gitarre eines Lead-Gitarristen ist, dürfte ebenfalls nicht überraschen.

Der Mahagonikorpus sorgt für ein massives, tiefmittiges Fundament, während der Ahornhals mit Graphitverstärkung und Scarf Joint auf Stabilität unter Extrembedingungen ausgelegt ist. Das Lorbeergriffbrett mit 24 Jumbo-Bünden und die lange 25,5”-Mensur unterstützen tiefe Tunings, straffe Bässe und eine hohe Saitenspannung – perfekt für modernes Rhythmusspiel und vor allem präzise Leads.

Klanglich gibt es keine Überraschungen – und das ist ausdrücklich positiv gemeint. Die aktive EMG-81/60-Kombination liefert genau das, wofür sie berühmt ist: messerscharfe Definition, hoher Output und absolute Durchsetzungskraft. 

Ein zentrales und höchst Explorer-untypisches Merkmal ist das recessed Floyd Rose Special Double Locking Tremolo. Es erweitert das Einsatzspektrum deutlich und ist dabei überraschend zuverlässig – vorausgesetzt, Setup und Saitenwahl stimmen. Eine großartige Explorer Alternative unter 1000,- €!

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Jackson Demmelition Fury PD RTF
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6. Harley Benton EX-76 Classic GHW AN

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Die Harley Benton EX-76 Classic GHW ist die traditionellste Explorer Alternative unter 1000,- € in diesem Kaufberater – und richtet sich klar an Spieler, die den Vintage-Gedanken der Originale schätzen, ohne auf moderne Fertigungsqualität verzichten zu wollen. Optisch wie konzeptionell steht hier der klassische Rock-Gedanke im Vordergrund.

Der Nyatohkorpus in Kombination mit dem geleimten Nyatohhals liefert ein warmes, mittiges Klangfundament mit ordentlichem Sustain. Das Ebenholzgriffbrett sorgt für zusätzliche Klarheit und Attack und verleiht der Gitarre ein überraschend hochwertiges Spielgefühl. Mit dem Slim Taper C Halsprofil, 15”-Radius und 22 Jumbo-Bünden bewegt sich die EX-76 spielerisch zwischen Vintage und Moderne – komfortabel, aber nicht übermäßig flach.

Klanglich setzt Harley Benton hier bewusst auf klassische Humbucker-Charakteristik. Die verbauten Roswell LAF AlNiCo-5 Pickups orientieren sich klar am PAF-Vorbild und liefern offene Höhen, warme Mitten und dynamische Ansprache. Besonders im Crunch- und Classic-Rock-Bereich fühlt sich die EX-76 zuhause, bleibt aber auch bei moderatem Gain transparent. 

Die Hardware ist stimmig gewählt: WSC Tune-O-Matic Steg, solide HB by Jinho Mechaniken und ab Werk aufgezogene DR Dragon Skin .010–.046 sorgen für Zuverlässigkeit im Alltag, bieten allerdings auch Upgrade-Potential.

Optisch überzeugt die Gitarre mit vergoldeter Hardware, schwarzem 3-lagigem Schlagbrett und dem Antique Natural Finish, das die Holzmaserung wirklich schön zur Geltung bringt.

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Harley Benton EX-76 Classic GHW AN
Harley Benton EX-76 Classic GHW AN
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(83)

Explorer Alternativen unter 1000,- €: Fazit

Explorer Alternativen unter 1000,- €: Harley Benton liefert ab!
Explorer Alternativen unter 1000,- €: Harley Benton liefert ab! · Quelle: Harley Benton

Ja, die originale Gibson Explorer ist ein ikonisches Instrument und wird sich, gemeinsam mit Les Paul, Flying V und SG, in die Geschichte der Musik einreihen. Doch es muss nicht zwingend das Original sein, wenn es um Ästhetik, Bespielbarkeit und Sound geht. Ganz egal, welche Explorer Alternative unter 1000,- € für euch am interessantesten ist: Die Explorer ist und bleibt ein wahnsinnig geiles Teil — nicht nur für Metalheads.

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