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Jeder Sound ist mit dem passenden Bild hinterlegt. Somit kann man auch bequem durchzappen.  ·  Quelle: Youtube / Johan Segeborn

Johan Segeborn hat auf seinem Youtube-Kanal 13 (dreizehn!) unterschiedliche Speaker von Celestion gegeneinander getestet. Alle wurden in der gleichen 1×12 Marshall 1933 Box mit geschlossener Rückwand montiert. Als Gitarre wurde eine 2008 Gibson Les Paul R9 genutzt. Und natürlich gibt es passend dazu einen 1977 Marhsall 2204 Amp.

Um die Lautstärke unten zu halten und den Amp trotzdem in die Röhrensättigung zu fahren, wurde ein Weber MASS 100 Power Break genutzt, landläufig auch Attenuator oder Powersoak genannt. Aufgenommen wurde mit dem Röhrenmikrofon Peluso 22 47 LE in ein Apogee Duet an einem iPad.

Ich beschreibe das so genau, weil das alles Faktoren sind, die den Sound beeinflussen. Was nicht vom Youtuber gesagt oder geschrieben wurde ist, ob das Mikro immer 100% an der gleichen Stelle war. Sollte der Winkel des Mikros auch nur minimal anders sein, kann es passieren, dass der Sound des jeweiligen Lautsprechers heller oder dumpfer erscheint als es eigentlich direkt vor der Box der Fall ist. Also beim Durchhören beachten, dass das nicht zwingend der 100%ige Sound ist – ganz abgesehen von der Youtube-Kompression. Dennoch hört man sehr gut Unterschiede heraus, die man als Grundsound nehmen könnte. Sollte ich meiner 2×12 wieder mal Speaker gönnen, werde ich mir das Video definitiv nochmal antun.

Die verwendeten Speaker sind:

1. ’83 G12-80 with 444 Bass Cone
2. ’78 G12-80 with 1777 Lead Cone
3. ’65 G12 B025 AlNiCo Silver
4. ’88 Vintage 30 (444 Bass Cone)
5. ’71 Pre Rola Greenback G12H-30 (75Hz) (Pulsonic Lead Cone)
6. ’74 Rola Greyback G12H-30 (75Hz) (Pulsonic Lead Cone)
7. ’72 Rola Greenback G12H-30 (55Hz) (Pulsoic Bass Cone)
8. ’80 G12-65
9. ’89 G12M-70
10. ’87 G12T-75
11. ’79 G12-125
12. ’93 G12T (100)
13. ’91 G12B-150

Nun aber genug Text. Video ab.

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