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Im Gegensatz zu Adam Claytons sonstigen Modellen optisch sehr zurückhaltend  ·  Quelle: Warwick

Vor ein paar Monaten hatte Adam Clayton, der Bassist bei U2, einen hübschen Jazz Bass auf den Leib geschneidert bekommen – wir berichteten. Aber er wäre kein echter Musiker, wenn er nur ein Instrument spielen würde. So hat er einen weiteren Signature Bass von Warwick anfertigen lassen, der nun in der Custom Shop Serie erhältlich ist.

Der neue Warwick Adam Clayton ist vom Grundgerüst ein Streamer CV mit einem typischen P-Pickup, von manchen auch Split-Coil genannt. Und Herr Clayton beweist bei jedem Detail dieses Basses Geschmack: Extra leichter Sumpfesche-Body in Creme-Weiß (glänzend) mit einteiligem Ahorn-Hals, der Trussrod ist mit einer Ebenholz-Leiste abgedeckt. Auf dem Ahorn-Griffbrett wurden schwarze Block-Inlays eingelassen. Sehr passend sind auch der schwarz lackierte Headstock und die Mechanikflügel aus hellem Holz. Laut Warwick handelt es sich hierbei um Ebenholz – wenn das stimmt, dann ist das eine mir unbekannte durchgängig sehr helle Sorte. Der Pickup ist ein passiver Seymour Duncan P Quarter Pound (SSPB-3), der durch eine passive MEC-Elektronik unterstützt wird.

Im Gegensatz zu seinem weniger bekannten, aber sehr ähnlichen Streamer-Signature in Gold optisch und technisch für meine Augen ein riesiger Schritt nach vorn. Allerdings schlägt sich diese Ausstattung und die Produktion in der Custom Shop Serie auch im Preis nieder: 5699 Euro (UVP) wird das Modell kosten.

Mehr Infos dazu wird es bald bei Warwick geben. Aktuell existiert noch keine Produktseite.

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