von Moogulator | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Vermona Random Rhythm

Vermona Random Rhythm  ·  Quelle: Vermona

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Vermona zeigte schon vor einiger Zeit einen Prototypen, der zufällig Rhythmen erzeugt. Es kommt sehr auf das Interface an. Jetzt ist das Modul fertig und lieferbar.

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Wie baut man ein Rhythmuserfindungsmodul, das nicht total beliebig zufällig arbeitet und bei dem man aber dennoch genug Einfluss auf die Rhythmik hat? Das hat Vermona eine Weile gekostet. Schon früh kam man auf die Idee, die Häufigkeit oder noch besser die Wahrscheinlichkeit von Noten über die Längen zu definieren.

Vermona Random Rhythm

Schiebt man den Viertel-Fader hoch, bekommt man ganz oben einen 4/4-Schlag, weiter unten lässt er davon mal einige aus, es bleiben jedoch immer die Viertelschläge, die davon beeinflusst werden. Für die, die sicher sein wollen, dass der Four-to-the-Floor-Faktor stimmt, ist der Fader einfach oft weit oben, während man mit ein paar Abschweifungen der Achtel oder gelegentlich der Sechzehntel rechnen kann. Für Hi-Hats wird sicher der Sechzehntel-Fader benutzt, während er bei Bassdrums vielleicht nicht so oft genutzt wird, damit man nicht so viel „Gewirbel“ hat.

Angeboten werden eigentlich zwei dieser „Zufalls-Engines“. Damit kann man Bassdrum und Snare oder Hi-Hats erstellen. Für ein grundlegendes Set sollte man sich also zwei davon besorgen, um komplett per „gutem“ Zufall arbeiten zu können. Oder man baut die anderen klassisch über einen normalen Step-Sequencer. Jeder der einzelnen Teiler besitzt einen eigenen Ausgang und eine Summe jeweils pro Kanal. Es gibt natürlich nicht nur Teiler, sondern auch Offbeat- und den 1/3-Fader, um Triolisches generieren zu lassen. Natürlich sind auch jeweils zwei Swing-Potis vorgesehen.

Zur allgemeinen Steuerung ist noch ein Taster anbei gestellt, der die Fader kurz umfunktioniert für die Eingabe von Werten, die die Generierung ebenfalls beeinflussen.

Der offizielle Name ist übrigens sinngemäß „zufallsgesteuerter Trigger-Sequencer und Clock-Teiler“, aber seine Freunde nennen ihn alle nur Random Rhythm.

Der Preis ist mit 299 Euro zwar gefühlt hoch, aber nicht für ein Modul mit diesem Interface und Möglichkeiten.

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Infos

Mehr dazu auf Vermonas Website.

Hier noch ein Portrait von Vermona

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und das Modul im Detail

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